Vizepräsidentin des EU-Parlaments nennt Orban „Diktator“ – Katarina Barley ist eine Schande für Deutschland!

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Youtube Screenshot

(Michael van Laack) Ich will zum Thema Regenbogen und Instrumentalisierung sowohl des Sports als auch der Homosexuellen durch deutsche Politik und Medien hier nichts mehr schreiben. Was zu sagen war, haben David Berger in seinem gestrigen Tweet und ich in meinem Artikel am Tag zuvor bereits gesagt.

Was noch bleibt, ist eine kurze Nachlese. Kaum Regenbogenfähnchen im Stadion und vor dem Stadion fanden sie hauptsächlich Abnehmer und Familien mit Kindern, weil Kinder nun einfach mal von Farben fasziniert sind. Dazu ein Störer, der während des Absingens der ungarischen Nationalhymne auf dem Rasen stören wollte und in Gewahrsam genommen wurde, was ARD und ZDF selbstverständlich kaum thematisierten, sondern die Aktion als vollen Erfolg priesen.

Vor der Merkel-EU hätte man dafür zurücktreten müssen

Die unverschämteste und beleidigendste Bewertung des für Deutschland schmeichelhaften 2:2 kam von der Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments, der angeblichen Sozialdemokratin Katarina Barley, die aber wohl nichts anderes ist als das, was in dem Zitat: Der Faschismus der Zukunft wird sagen: Ich bin der Antifaschismus“ zum Ausdruck kommt.

Orban ist für Barley was? Ein Diktator?

Wie viel Prozent der Ungarn haben ihn und seine Partei bei frei Wahlen gleich noch mal gewählt? 48 %? Gehören die für Frau Barley auch alle zum Faschistenblock. Würde die ach so tolerante Dame es wagen, den türkischen oder chinesischen Präsidenten einen Diktator zu nennen? Wohl kaum, denn den einen braucht Europa, damit der Flüchtlingsstrom nicht unkontrolliert anschwillt, den anderen, um den Ländern des Westens satte Gewinne in die Kassen zu spülen.

Wenn die Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments sich nicht dafür entschuldigt oder zumindest von der ebenfalls nicht demokratisch legitimierten Kommissionspräsidentin zu einer Entschuldigung aufgefordert wird, sollte es für das stolze Volk der Ungarn keinen Grund geben, auch nur einen Tag länger Mitglied dieser Gemeinschaft zu bleiben, deren Führer sich sprachlich schon seit längerer Zeit gegenüber allen, die dem linksliberalen Zeitgeist nicht zu willen sind, der Sprachbilder Adolf Hitlers und Dr. Joseph Goebbels mit bedient. Und die nichts anderes mehr zu bieten hat als Diskreditierung, Hass und Hetze gegen Andersdenkende.

Menschenfeindliches Pack, sonst nichts!

Die wahren Rassisten, die wahren Faschisten, die wahren Feinde der Demokratie und der Freiheit, sitzen in den Spitzen europäischer und deutscher Politik- und Redaktionschefsessel. Das – davon bin ich überzeugt – werden irgendwann auch die Geschichtsbücher über unsere Zeit schreiben. Und sie werden fragen, warum wir wieder mehrheitlich schwiegen und duldeten, warum wie uns wieder haben (ver)führen lassen. Aus meiner Sicht gehört Frau Barley zu jener Klasse von Menschen, die Sigmar Gabriel einst mit „Pack“ beschrieben hat. Hochbezahltes Pack, aber Pack. Menschenfeinde, die es nicht dulden, dass außerhalb ihres Meinungskorridors, geredet, geschrieben und gehandelt wird.

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Jahrgang 1965 – Wohnsitze in Bayern und NRW - Deutscher und US-amerikanischer Staatsbürger – Zunächst Berufsausbildung zum Industriekaufmann/Wirtschaftsassistent – Danach Diplomstudiengänge (Katholische Theologie, Philosophie, Geschichte und Erziehungswissenschaften) u.a. in Bochum und Passau. – Einige Jahre Erzieher in privaten Internaten (u.a. Schloss Neubeuern und St. Ottilien) – In kirchlichen und politischen Milieus je nach Betrachtungsweise mehr oder weniger gut vernetzt – Aktuell im politischen Betrieb als „Ghost“ Reden- und Vortragsschreiber sowie Mitautor und Korrektor. Zudem strategischer und konzeptioneller Berater bei diversen Wahlkampagnen außerhalb Deutschlands. Bis zu meinem Engagement für den Blog eher öffentlichkeitscheu. Das bin ich in gewisser Weise auch heute noch. Persönliche Kontakte pflege ich am liebsten nur beruflich oder in der Familie. Aktuelle Fotos von mir oder Fotos im Zusammenhang mit dem ein oder anderen Projekt vermeide ich, so gut es geht. Ein guter Freund nannte mich einmal einen Semi-Soziopathen. Auch wenn das ein hartes Wort ist: es beschreibt keine psychische Erkrankung, wie man vermuten dürfte und trifft deshalb sehr gut! Zwar bin ich prinzipiell sehr empathisch, doch schätze ich nicht die Nähe von Hinz und Kunz, lasse also ungern Menschen an mich heran. Ich spiele gern und hin und wieder auch erfolgreich mit Sprache, schotte meine Familie so weit es geht von der Öffentlichkeit ab und mache auch immer wieder mal – so auch hier - ein Geheimnis aus meinem vollständigen Lebenslauf. Diese Geheimniskrämerei hat schon manchen dazu verleitet, Legenden über mich zu verbreiten. Aber das ist OK. Ich habe ein sehr dickes Fell und Desinformation ist ja auch ein gern genommenes Tool im politischen Betrieb.