Olaf Scholz: Ich habe soviel Geld, dass mich nicht interessiert, wie hoch der Benzinpreis ist!

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Screenshot von www.bild.de

(Michael van Laack) Olaf Scholz strebt mit der SPD ein Ergebnis deutlich über 20 % an. Dafür hat er gestern im Interview mit der BILD auch einen großen Schritt nach vorn getan. Die obere Mittelschicht dürfte ihm jetzt zu Füssen liegen! Das könnte zwar den Grünen Stimmen kosten, aber die holen sich dafür die AfD-Wähler aus der Altersklasse 18 bis 25 zurück, indem sie ankündigen auf mehr als eine Million neuer Flüchtlinge pro Jahr zu verzichten.

Ahnungslosigkeit, großes Auto, genug Geld – Läuft für Scholz!

Quelle: https://www.bild.de/video/clip/politik-inland/was-kostet-ein-liter-sprit-herr-scholz-ich-gehe-nicht-selbst-tanken-76820918-76822132.bild.html

Die Aussagen des sozialdemokratischen Hoffnungsträgers sprechen für siich. Deshalb verzichte ich ausnahmsweise mal auf epische Erläuterungen. Nur soviel: Aus meiner Sicht ist die SPD auf dem richtigen Weg. Weiter so, dann klappt das diesmal sicher mit Rot-Rot-Grün.

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Jahrgang 1965 – Wohnsitze in Bayern und NRW - Deutscher und US-amerikanischer Staatsbürger – Zunächst Berufsausbildung zum Industriekaufmann/Wirtschaftsassistent – Danach Diplomstudiengänge (Katholische Theologie, Philosophie, Geschichte und Erziehungswissenschaften) u.a. in Bochum und Passau. – Einige Jahre Erzieher in privaten Internaten (u.a. Schloss Neubeuern und St. Ottilien) – In kirchlichen und politischen Milieus je nach Betrachtungsweise mehr oder weniger gut vernetzt – Aktuell im politischen Betrieb als „Ghost“ Reden- und Vortragsschreiber sowie Mitautor und Korrektor. Zudem strategischer und konzeptioneller Berater bei diversen Wahlkampagnen außerhalb Deutschlands. Bis zu meinem Engagement für den Blog eher öffentlichkeitscheu. Das bin ich in gewisser Weise auch heute noch. Persönliche Kontakte pflege ich am liebsten nur beruflich oder in der Familie. Aktuelle Fotos von mir oder Fotos im Zusammenhang mit dem ein oder anderen Projekt vermeide ich, so gut es geht. Ein guter Freund nannte mich einmal einen Semi-Soziopathen. Auch wenn das ein hartes Wort ist: es beschreibt keine psychische Erkrankung, wie man vermuten dürfte und trifft deshalb sehr gut! Zwar bin ich prinzipiell sehr empathisch, doch schätze ich nicht die Nähe von Hinz und Kunz, lasse also ungern Menschen an mich heran. Ich spiele gern und hin und wieder auch erfolgreich mit Sprache, schotte meine Familie so weit es geht von der Öffentlichkeit ab und mache auch immer wieder mal – so auch hier - ein Geheimnis aus meinem vollständigen Lebenslauf. Diese Geheimniskrämerei hat schon manchen dazu verleitet, Legenden über mich zu verbreiten. Aber das ist OK. Ich habe ein sehr dickes Fell und Desinformation ist ja auch ein gern genommenes Tool im politischen Betrieb.