Baerbock: Der Steuerzahler soll meinen Industriepakt zur Klimaneutralität bezahlen!

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Youtube Screenshot

(Michael van Laack) So wie in der Überschrift zusammengefasst sagt Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock das zwar nicht, aber so meint sie es. Sie spricht davon, dass der Staat den Umbau von Unternehmen finanzieren werde, die Klimaneutralität erreichen wollen. Entweder weiß sie selbst nicht, wer der Staat ist, oder hofft, dass ihre woken Wähler das nicht wissen und reflexartig „Cool, dann muss ich das ja nicht zahlen!“ denken.

Selbstverständlich könnte hinter Baerbocks Plan auch Strategie stecken. Mit Blick auf die bisherige Selbst- und Fremddarstellung der grünen Hoffnung ist das jedoch eher unwahrscheinlich. Strategisch könnte man das klug nennen, weil die Bürger dann nicht jammern würden: Durch Eure Anforderungen zu Klimaneutralität verteuern die Unternehmen jetzt die Waren weiter. Wenn „der Staat“ in Vorleistungen ginge, käme es vermutlich in vielen Bereichen nicht zu drastischen Preiserhöhungen.

Wer bestellt, der zahlt? In diesem Fall nicht!

Blöd ist nur: Irgendwo muss das Geld ja herkommen. Wenn nicht durch Steuererhöhungen, dann durch weitere Schuldenaufnahme. Aber auch die Ressource Geld ist (wie Braunkohle) nicht unendlich. So würden die Grünen eines ihrer wichtigsten Versprechen nicht halten: Und zwar das, spätere Generationen nicht über Gebühr zu belasten.

Aber dieser Widerspruch – so hofft Baerbock und mit ihr viele andere Ökosozialisten – wird den potenziellen Wählern zur BTW 2021 nicht sofort aufgehen. Die werden nur rufen: „Geil, dann bleibt mir ja mehr Kohle für den Kauf eines neuen SUW!“. Und dann im Herbst Grün wählen. Wetten, das nicht, liebe Annalena!

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Jahrgang 1965 – Wohnsitze in Bayern und NRW - Deutscher und US-amerikanischer Staatsbürger – Zunächst Berufsausbildung zum Industriekaufmann/Wirtschaftsassistent – Danach Diplomstudiengänge (Katholische Theologie, Philosophie, Geschichte und Erziehungswissenschaften) u.a. in Bochum und Passau. – Einige Jahre Erzieher in privaten Internaten (u.a. Schloss Neubeuern und St. Ottilien) – In kirchlichen und politischen Milieus je nach Betrachtungsweise mehr oder weniger gut vernetzt – Aktuell im politischen Betrieb als „Ghost“ Reden- und Vortragsschreiber sowie Mitautor und Korrektor. Zudem strategischer und konzeptioneller Berater bei diversen Wahlkampagnen außerhalb Deutschlands. Bis zu meinem Engagement für den Blog eher öffentlichkeitscheu. Das bin ich in gewisser Weise auch heute noch. Persönliche Kontakte pflege ich am liebsten nur beruflich oder in der Familie. Aktuelle Fotos von mir oder Fotos im Zusammenhang mit dem ein oder anderen Projekt vermeide ich, so gut es geht. Ein guter Freund nannte mich einmal einen Semi-Soziopathen. Auch wenn das ein hartes Wort ist: es beschreibt keine psychische Erkrankung, wie man vermuten dürfte und trifft deshalb sehr gut! Zwar bin ich prinzipiell sehr empathisch, doch schätze ich nicht die Nähe von Hinz und Kunz, lasse also ungern Menschen an mich heran. Ich spiele gern und hin und wieder auch erfolgreich mit Sprache, schotte meine Familie so weit es geht von der Öffentlichkeit ab und mache auch immer wieder mal – so auch hier - ein Geheimnis aus meinem vollständigen Lebenslauf. Diese Geheimniskrämerei hat schon manchen dazu verleitet, Legenden über mich zu verbreiten. Aber das ist OK. Ich habe ein sehr dickes Fell und Desinformation ist ja auch ein gern genommenes Tool im politischen Betrieb.