(Michael van Laack) Vor einigen Tagen wurde gerichtlich die Begehung eines besetzten Hauses zum Zweck des Brandschutzes durchgesetzt. Merkels, Seehofers und Haldenwangs wichtigste Stütze im „Kampf gegen Rechts“ – die Antifa und andere kommunistische Vereinigungen- lässt sich so etwas selbstverständlich nicht gefallen.

Denn schließlich haben sie mit der Besetzung aus ihrer Sicht den Besitzer enteignet. Seit Tagen eskaliert die Gewalt rund das Gebäude, in dem heute die Begehung stattfinden soll.

Die ersten Siegesmeldungen von heute

Die Antifa hat Narrenfreiheit

Die Polizei schien auf den Widerstand so nicht vorbereitet gewesen zu sein. Klar, das war ja auch keine Demo von Querdenkern, wo man immer auf das Schlimmste gefasst sein muss, wie neulich noch Berlins Innensenator sagte. Deshalb war erst einmal Jammern angesagt:

Bereits am Vortag hatten Linksextremisten einen Anschlag auf Fahrzeuge der Firma verübt, die die Brandschutzbegehung durchführen soll. Die Ermittlungen sind selbstverständlich noch nicht abgeschlossen. Die Behörden tappen hinsichtlich des Motivs im Dunkeln und hoffen, in diesem Dämmerzustand zu verbleiben, damit der Verfassungsschutzbericht 2021 möglichst von Schmähungen gegen Links sauber bleibt.

Vielleicht findet sich ja auch noch eine verbrannte Israelflagge in den Trümmern. Dann wäre das ein Propagandadelikt rechts und entsprechend könnte dann auch die Brandstiftung zugeordnet werden.

Versagen muss vertuscht werden

Rot-Rot-Grün hat Berlin ins Chaos gestürzt. Über viele Jahre von den MSM und der Bundespolitik beschwiegen und verniedlicht, ernten sie nun die Bisse der Natter, die sie an ihrer Brust genährt haben. Doch wie sagte gestern noch unser aller Innenminister: Die größte Gefahr in allen Bereichen geht von Rechts aus. Deshalb müssen wir unseren Blick auf rechts schärfen. Denn die Lage ist ernst. Von nirgendwoher geht eine so große Bedrohung für unsere Demokratie aus, wie von gewaltbereiten Rechten.

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Jahrgang 1965 – Wohnsitze in Bayern und NRW - Deutscher und US-amerikanischer Staatsbürger – Zunächst Berufsausbildung zum Industriekaufmann/Wirtschaftsassistent – Danach Diplomstudiengänge (Katholische Theologie, Philosophie, Geschichte und Erziehungswissenschaften) u.a. in Bochum und Passau. – Einige Jahre Erzieher in privaten Internaten (u.a. Schloss Neubeuern und St. Ottilien) – In kirchlichen und politischen Milieus je nach Betrachtungsweise mehr oder weniger gut vernetzt – Aktuell im politischen Betrieb als „Ghost“ Reden- und Vortragsschreiber sowie Mitautor und Korrektor. Zudem strategischer und konzeptioneller Berater bei diversen Wahlkampagnen außerhalb Deutschlands. Bis zu meinem Engagement für den Blog eher öffentlichkeitscheu. Das bin ich in gewisser Weise auch heute noch. Persönliche Kontakte pflege ich am liebsten nur beruflich oder in der Familie. Aktuelle Fotos von mir oder Fotos im Zusammenhang mit dem ein oder anderen Projekt vermeide ich, so gut es geht. Ein guter Freund nannte mich einmal einen Semi-Soziopathen. Auch wenn das ein hartes Wort ist: es beschreibt keine psychische Erkrankung, wie man vermuten dürfte und trifft deshalb sehr gut! Zwar bin ich prinzipiell sehr empathisch, doch schätze ich nicht die Nähe von Hinz und Kunz, lasse also ungern Menschen an mich heran. Ich spiele gern und hin und wieder auch erfolgreich mit Sprache, schotte meine Familie so weit es geht von der Öffentlichkeit ab und mache auch immer wieder mal – so auch hier - ein Geheimnis aus meinem vollständigen Lebenslauf. Diese Geheimniskrämerei hat schon manchen dazu verleitet, Legenden über mich zu verbreiten. Aber das ist OK. Ich habe ein sehr dickes Fell und Desinformation ist ja auch ein gern genommenes Tool im politischen Betrieb.