Heiko Maas: In meinem Ministerium arbeiten zu viele weiße Männer. Die müssen endlich benachteiligt werden!

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Youtube Screenshot

(Michael van Laack) Wie die BILD berichtet, macht die neue Erweckungsbewegung auch vor Heiko Maas‘ Auswärtigem Amt nicht halt. Woke Menschen sind bekanntlich besonders kultursensibel. Geschlechtergerechtigkeit, Antirassismus (also Bevorzugung Nicht-Weißer) und die Liebe zu allen nichtchristlichen Religionen ist ihnen gemeinsam. Und wer nicht woke ist? Nun, der ist eben ein böser Rassist, ein Frauenhasser oder gar islamophob.

So stellt sich Heiko Maas aber das Auswärtige Amt nicht vor. Bald wird er dort nicht mehr sitzen, deshalb gilt es, nun schnell noch ein paar Fakten zu schaffen, damit ihn Woko Haram in guter Erinnerung behält.

Interne Mitarbeiterzeitung offenbart die Strategie

In „InternAA“(kein sonderlich woker Name für ein Mitarbeitermagazin) lässt Maas darüber aufklären, wie sich sein Haus in den nächsten Jahren entwickeln soll. „Pale & Male“ (Blass und Männlich) hätte das Ministerium fest im Griff, heißt es. Überall blasse Gestalten mit Penis, die ohne Akzent sprechen und deshalb vermutlich auch deutsch und weiß statt afroamerikanisch und schwarz oder im Idealfall gar arabisch denken. Dazu kaum Frauen, die bekanntlich besseres zu tun haben sollten, als Kinder zu gebären.

Das gehe so nicht weiter. Deshalb gelte es – lesen wir in dem Magazin – das Amt endlich diverser zu machen: „Menschen mit Migrationshintergrund, Ostdeutsche und Frauen“ müssten (wen interessiert schon das Grundgesetz) müsste bei Bewerbungen bevorzugt behandelt werden. Und zwar solange, bis „der Anteil dieser Menschen in allen Laufbahnen auf dem gleichen Niveau liegt wie in der deutschen Gesellschaft“.

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Jahrgang 1965 – Wohnsitze in Bayern und NRW - Deutscher und US-amerikanischer Staatsbürger – Zunächst Berufsausbildung zum Industriekaufmann/Wirtschaftsassistent – Danach Diplomstudiengänge (Katholische Theologie, Philosophie, Geschichte und Erziehungswissenschaften) u.a. in Bochum und Passau. – Einige Jahre Erzieher in privaten Internaten (u.a. Schloss Neubeuern und St. Ottilien) – In kirchlichen und politischen Milieus je nach Betrachtungsweise mehr oder weniger gut vernetzt – Aktuell im politischen Betrieb als „Ghost“ Reden- und Vortragsschreiber sowie Mitautor und Korrektor. Zudem strategischer und konzeptioneller Berater bei diversen Wahlkampagnen außerhalb Deutschlands. Bis zu meinem Engagement für den Blog eher öffentlichkeitscheu. Das bin ich in gewisser Weise auch heute noch. Persönliche Kontakte pflege ich am liebsten nur beruflich oder in der Familie. Aktuelle Fotos von mir oder Fotos im Zusammenhang mit dem ein oder anderen Projekt vermeide ich, so gut es geht. Ein guter Freund nannte mich einmal einen Semi-Soziopathen. Auch wenn das ein hartes Wort ist: es beschreibt keine psychische Erkrankung, wie man vermuten dürfte und trifft deshalb sehr gut! Zwar bin ich prinzipiell sehr empathisch, doch schätze ich nicht die Nähe von Hinz und Kunz, lasse also ungern Menschen an mich heran. Ich spiele gern und hin und wieder auch erfolgreich mit Sprache, schotte meine Familie so weit es geht von der Öffentlichkeit ab und mache auch immer wieder mal – so auch hier - ein Geheimnis aus meinem vollständigen Lebenslauf. Diese Geheimniskrämerei hat schon manchen dazu verleitet, Legenden über mich zu verbreiten. Aber das ist OK. Ich habe ein sehr dickes Fell und Desinformation ist ja auch ein gern genommenes Tool im politischen Betrieb.