(Michael van Laack) Nach Ansicht von Außenminister Heiko Maas ist es dringend erforderlich, die Staaten des Westbalkans so schnell als möglich in die EU aufzunehmen. In Albanien, Montenegro, Nordmazedonien, das Kosovo, Serbien und Bosnien-Herzegovina könnten durch den Geist Europas regionale Konflikte beendet werden.

Eine selbstverständlich ganz uneigennützige Forderung

Was Maas verschweigt: So ließen sich für deutsche Unternehmer deutlich einfacher Billiglohnkräfte anwerben und auch Industriestandorte für kleines Geld erwerben. Zudem würde die EU dann auch deutlich mehr Mitglieder der Barmherzigkeitsreligion ihr Eigen nennen, da in diesen Ländern entweder mehrheitlich oder doch zumindest (mit Ausnahme Serbiens) große Minderheiten Korangläubiger leben. Eine Bereicherung vor allem für Deutschland.

Das wird auch gar nicht teuer

Dazu noch das Jahrzehnte vom Atheismus geprägte Albanien, dass sich dem EU-Zentralsozialismus hervorragend einfügen ließe. Klar, diese Länder müssten zunächst einmal hauptsächlich von deutschen Steuergeldern gepampert werden, um höhere Standards zu erreichen. Aber das sind ja Peanuts im Vergleich zu den Beträgen, die für den Green Deal oder das Corona-Paket ausgegeben werden.

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Jahrgang 1965 – Wohnsitze in Bayern und NRW - Deutscher und US-amerikanischer Staatsbürger – Zunächst Berufsausbildung zum Industriekaufmann/Wirtschaftsassistent – Danach Diplomstudiengänge (Katholische Theologie, Philosophie, Geschichte und Erziehungswissenschaften) u.a. in Bochum und Passau. – Einige Jahre Erzieher in privaten Internaten (u.a. Schloss Neubeuern und St. Ottilien) – In kirchlichen und politischen Milieus je nach Betrachtungsweise mehr oder weniger gut vernetzt – Aktuell im politischen Betrieb als „Ghost“ Reden- und Vortragsschreiber sowie Mitautor und Korrektor. Zudem strategischer und konzeptioneller Berater bei diversen Wahlkampagnen außerhalb Deutschlands. Bis zu meinem Engagement für den Blog eher öffentlichkeitscheu. Das bin ich in gewisser Weise auch heute noch. Persönliche Kontakte pflege ich am liebsten nur beruflich oder in der Familie. Aktuelle Fotos von mir oder Fotos im Zusammenhang mit dem ein oder anderen Projekt vermeide ich, so gut es geht. Ein guter Freund nannte mich einmal einen Semi-Soziopathen. Auch wenn das ein hartes Wort ist: es beschreibt keine psychische Erkrankung, wie man vermuten dürfte und trifft deshalb sehr gut! Zwar bin ich prinzipiell sehr empathisch, doch schätze ich nicht die Nähe von Hinz und Kunz, lasse also ungern Menschen an mich heran. Ich spiele gern und hin und wieder auch erfolgreich mit Sprache, schotte meine Familie so weit es geht von der Öffentlichkeit ab und mache auch immer wieder mal – so auch hier - ein Geheimnis aus meinem vollständigen Lebenslauf. Diese Geheimniskrämerei hat schon manchen dazu verleitet, Legenden über mich zu verbreiten. Aber das ist OK. Ich habe ein sehr dickes Fell und Desinformation ist ja auch ein gern genommenes Tool im politischen Betrieb.