(Michael van Laack) Wenn nur die Praktikanten von ARD und ZDF den Bundestag wählen dürften – so lasen wir vor einigen Monaten – hätte eine Zweiparteien-Koalition aus Grünen und Linkspartei eine satte Zweidrittel-Mehrheit. Dieses Ergebnis scheint aber kein Einzelfall zu sein. Offensichtlich tendieren alle vom deutschen Steuerzahler gut gepamperten Gruppen zum Sozialismus.

Eigentlich verständlich. Denn warum sollte man sich als Umverteilungsempfänger auch gegen Wohltaten wehren, für die man keinen Finger krumm machen muss.

Sachsen-Anhalts Staatsfunk-Wunschkoalition

Ferda Ataman – deutsche Tochter türkischer Eltern und eine in der dunkelroten Blase sehr beliebte Journalistin und Buchautorin – veröffentlichte heute auf Twitter eine Umfrage des Landesnetzwerks der Migrantenorganisationen unter jenen Baldbürgern, die noch keine (zweite) deutsche Staatsbürgerschaft besitzen und deshalb an Wahlen nicht teilnehmen dürfen. Nach dieser Umfrage käme eine R2G-Koalition auf 57 % der Stimmen, FDP und AfD wären nicht im Landtag vertreten. Also ungefähr das Ergebnis, welches sich die Redaktion der „Heute Show“ gewünscht hat.

Einfach das Wahlrecht ändern!

Das dennoch immerhin 37 % der fast ausschließlich muslimischen Migranten und Asylbewerber CDU wählen würde, zeigt glasklar, dass sie – wie auch von vielen Wählern – nicht als Partei wahrgenommen wird, die christliche Werte vertritt.

Dann aber mal ran an die Wühlarbeit, liebe SPD, Grüne und Linke. Sorgt dafür, dass in den kommenden Jahren Millionen weitere Migranten nach Deutschland kommen und entweder das Wahlrecht oder das Staatsbürgerschaftsrecht geändert wird. Vielleicht sollte in Zukunft die Staatsbürgerschaft verliehen werden, sobald man das Wort Asyl ausgesprochen hat. Oder das Wahlrecht auf alle Menschen ausdehnen, die sich am Wahltag in Deutschland aufhalten. Dann könnten zusätzlich zu allen Asylrufern auch die Urlauber aus der Türkei oder dem Iran mitwählen oder die Geschäftsreisenden aus Albanien und Rumänien.

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Jahrgang 1965 – Wohnsitze in Bayern und NRW - Deutscher und US-amerikanischer Staatsbürger – Zunächst Berufsausbildung zum Industriekaufmann/Wirtschaftsassistent – Danach Diplomstudiengänge (Katholische Theologie, Philosophie, Geschichte und Erziehungswissenschaften) u.a. in Bochum und Passau. – Einige Jahre Erzieher in privaten Internaten (u.a. Schloss Neubeuern und St. Ottilien) – In kirchlichen und politischen Milieus je nach Betrachtungsweise mehr oder weniger gut vernetzt – Aktuell im politischen Betrieb als „Ghost“ Reden- und Vortragsschreiber sowie Mitautor und Korrektor. Zudem strategischer und konzeptioneller Berater bei diversen Wahlkampagnen außerhalb Deutschlands. Bis zu meinem Engagement für den Blog eher öffentlichkeitscheu. Das bin ich in gewisser Weise auch heute noch. Persönliche Kontakte pflege ich am liebsten nur beruflich oder in der Familie. Aktuelle Fotos von mir oder Fotos im Zusammenhang mit dem ein oder anderen Projekt vermeide ich, so gut es geht. Ein guter Freund nannte mich einmal einen Semi-Soziopathen. Auch wenn das ein hartes Wort ist: es beschreibt keine psychische Erkrankung, wie man vermuten dürfte und trifft deshalb sehr gut! Zwar bin ich prinzipiell sehr empathisch, doch schätze ich nicht die Nähe von Hinz und Kunz, lasse also ungern Menschen an mich heran. Ich spiele gern und hin und wieder auch erfolgreich mit Sprache, schotte meine Familie so weit es geht von der Öffentlichkeit ab und mache auch immer wieder mal – so auch hier - ein Geheimnis aus meinem vollständigen Lebenslauf. Diese Geheimniskrämerei hat schon manchen dazu verleitet, Legenden über mich zu verbreiten. Aber das ist OK. Ich habe ein sehr dickes Fell und Desinformation ist ja auch ein gern genommenes Tool im politischen Betrieb.