(Michael van Laack) Lustig ist die „Heute Show“ des ZDF ja schon lange nicht mehr. Eher eine Volksbelehrungsveranstaltung von Baerbock-Verehrern für die tumben Restdeutschen. In der Kommentierung des Ergebnisses der Sachsen-Anhalt-Wahl lasen wir deshalb schon gestern einige grenzwertige Tweets der gebührenfinanzierten Pseudo-Komiker und Polit-Satiriker. Heute aber haben sie endgültig jegliche Contenance verloren und zeigen offen ihre Verachtung für Andersdenkende.

Tja, liebe Heute-Show-Redaktion: Unter Eurem Beifall waren viele Schulen Deutschlands zusammengerechnet ein ganzes Schuljahr wegen der Lockdown-Maßnahmen geschlossen. Da könnt Ihr euch ja ausrechnen, welche Ergebnisse es für die AfD bei den nächsten Landtagswahlen und der Bundestagswahl geben wird.

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Gemeinsamkeit von Staatsfunk und Kirche

Zwar hatte die „Heute-Show“ am gestrigen Abend auch mehr oder minder lustige Tweets zu den anderen im Landtag vertretenen Parteien gesetzt, aber der Subtext war auch da nie so beißend und hämisch wie in Postings zur AfD und FDP. Offensichtlich haben die linksgrünen Macher des Blogs diese beiden Parteien als Feinde jener offenen Gesellschaft identifiziert, die sie sich seit dem Fall der Mauer wiederzubeleben schworen.

Aber die Rundfunkgebühren jener, die sie diskreditieren und verachten, nehmen sie selbstverständlich gern. Das hat man beim Staatsfunk gemeinsam mit der römisch-katholischen Kirche, die zwar von AfD-Mitgliedern und offen mit ihr sympathisierenden Gläubigen gern die Kirchensteuer nimmt, aber nicht zulassen will, dass sie in Laiengremien gewählt werden oder gar im kirchlichen Dienst hauptamtlich tätig werden bzw. bleiben.

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Jahrgang 1965 – Wohnsitze in Bayern und NRW - Deutscher und US-amerikanischer Staatsbürger – Zunächst Berufsausbildung zum Industriekaufmann/Wirtschaftsassistent – Danach Diplomstudiengänge (Katholische Theologie, Philosophie, Geschichte und Erziehungswissenschaften) u.a. in Bochum und Passau. – Einige Jahre Erzieher in privaten Internaten (u.a. Schloss Neubeuern und St. Ottilien) – In kirchlichen und politischen Milieus je nach Betrachtungsweise mehr oder weniger gut vernetzt – Aktuell im politischen Betrieb als „Ghost“ Reden- und Vortragsschreiber sowie Mitautor und Korrektor. Zudem strategischer und konzeptioneller Berater bei diversen Wahlkampagnen außerhalb Deutschlands. Bis zu meinem Engagement für den Blog eher öffentlichkeitscheu. Das bin ich in gewisser Weise auch heute noch. Persönliche Kontakte pflege ich am liebsten nur beruflich oder in der Familie. Aktuelle Fotos von mir oder Fotos im Zusammenhang mit dem ein oder anderen Projekt vermeide ich, so gut es geht. Ein guter Freund nannte mich einmal einen Semi-Soziopathen. Auch wenn das ein hartes Wort ist: es beschreibt keine psychische Erkrankung, wie man vermuten dürfte und trifft deshalb sehr gut! Zwar bin ich prinzipiell sehr empathisch, doch schätze ich nicht die Nähe von Hinz und Kunz, lasse also ungern Menschen an mich heran. Ich spiele gern und hin und wieder auch erfolgreich mit Sprache, schotte meine Familie so weit es geht von der Öffentlichkeit ab und mache auch immer wieder mal – so auch hier - ein Geheimnis aus meinem vollständigen Lebenslauf. Diese Geheimniskrämerei hat schon manchen dazu verleitet, Legenden über mich zu verbreiten. Aber das ist OK. Ich habe ein sehr dickes Fell und Desinformation ist ja auch ein gern genommenes Tool im politischen Betrieb.