(Michael van Laack) „Den Sozialismus in seinem Lauf, halten weder Ochs und Esel auf!“ An dieses Wort eines aus ihrer Sicht zweifellos großen Deutschen dürfte sich die Blumenstraußwerferin und Vorsitzende der Linkspartei erinnert haben, als sie heute nach ihrer Wahl auf Platz 1 der Thüringer Liste zur Bundestagswahl diesen unter die Haut gehenden Tweet setzte:

In Wahrheit aber dürften nur 76 % für sie ein Stich in ihr reines und makelloses dunkelrotes Herz gewesen sein. In Thüringens goldenen Zeiten gab es für die Funktionäre der Partei stets zwischen 98,9 und 99,98 % der Stimmen. Na ja, wenn das Susannchen erst einmal die Welt verändert hat, wird das mit der Umverteilung der Stimmen gewiss auch noch deutlich besser klappen als heute.

Wie in der DDR: Wir haben nichts mehr, aber das verteilen wir um!

Was konkret sie mit „gegen den Klimawandel“ meint, bleibt allerdings unklar. Mit Blick auf die angestrebte Umverteilung müsste das allerdings eigentlich bedeuten: Gegen CO2-Steuer, gegen die Verschrottung fahrtüchtiger Benziner und Diesel, gegen die Pflicht zu Solaranlagen auf jedem Neubau, gegen drastische Preiserhöhungen bei Fleischprodukten, gegen die Stilllegung der Braunkohle und für die Wiederaufnahme der Atomenergie-Versorgung.

Denn sonst gibt es ja bald keinen Mittelstand mehr und eine Flucht der Global Player aus Deutschland. Was will man dann noch umverteilen? Na ja, mit solchen Kleinigkeiten beschäftigen sich Weltveränderer selbstverständlich immer nur am Rande. Das gilt für die SED 2.0 genauso wie für Ökosozialisten, die flexible Lebensläufe ihr Eigen nennen.

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Jahrgang 1965 – Wohnsitze in Bayern und NRW - Deutscher und US-amerikanischer Staatsbürger – Zunächst Berufsausbildung zum Industriekaufmann/Wirtschaftsassistent – Danach Diplomstudiengänge (Katholische Theologie, Philosophie, Geschichte und Erziehungswissenschaften) u.a. in Bochum und Passau. – Einige Jahre Erzieher in privaten Internaten (u.a. Schloss Neubeuern und St. Ottilien) – In kirchlichen und politischen Milieus je nach Betrachtungsweise mehr oder weniger gut vernetzt – Aktuell im politischen Betrieb als „Ghost“ Reden- und Vortragsschreiber sowie Mitautor und Korrektor. Zudem strategischer und konzeptioneller Berater bei diversen Wahlkampagnen außerhalb Deutschlands. Bis zu meinem Engagement für den Blog eher öffentlichkeitscheu. Das bin ich in gewisser Weise auch heute noch. Persönliche Kontakte pflege ich am liebsten nur beruflich oder in der Familie. Aktuelle Fotos von mir oder Fotos im Zusammenhang mit dem ein oder anderen Projekt vermeide ich, so gut es geht. Ein guter Freund nannte mich einmal einen Semi-Soziopathen. Auch wenn das ein hartes Wort ist: es beschreibt keine psychische Erkrankung, wie man vermuten dürfte und trifft deshalb sehr gut! Zwar bin ich prinzipiell sehr empathisch, doch schätze ich nicht die Nähe von Hinz und Kunz, lasse also ungern Menschen an mich heran. Ich spiele gern und hin und wieder auch erfolgreich mit Sprache, schotte meine Familie so weit es geht von der Öffentlichkeit ab und mache auch immer wieder mal – so auch hier - ein Geheimnis aus meinem vollständigen Lebenslauf. Diese Geheimniskrämerei hat schon manchen dazu verleitet, Legenden über mich zu verbreiten. Aber das ist OK. Ich habe ein sehr dickes Fell und Desinformation ist ja auch ein gern genommenes Tool im politischen Betrieb.