(Michael van Laack) Ein Frühjahrsmärchen stirbt, noch bevor es begonnen hat. Karl Lauterbach, der seit einigen Monaten verzweifelt auf Brautschau ist, schätzt Lutz van der Horst menschlich sehr und hält die „Ehe für alle“ für systemrelevant. Aber die notwendige Liebe ist noch nicht gewachsen, um diesen Schritt fürs leben jetzt schon gehen zu können.

Die Chance für die SPD, im sogenannten „Pride Month“ Juni und kurz vor den Wahlen in Sachsen-Anhalt hundertausende regenbogenfarbene Herzen zu gewinnen und ebensoviele Stimmen für die SPD in die Wahlkabinen zu tragen, ist vorerst vertan. Aber vielleicht findet Lauterbach ja einen Monat vor der Bundestagswahl einen noch besseren Partner!

Die Hoffnung stirbt zuletzt

Dabei wäre das für alle eine Win-Win-Situation gewesen. Lutz van der Horst hätte keinen Grund mehr gehabt aus der SPD auszutreten. Und Karl Lauterbach weniger Zeit, in  Talkshows aufzutreten, weil er an der Seite seines Liebsten Texte und Drehbücher für die „Heute Show“ hätte erarbeiten müssen, statt sich über die vierte und fünfte Welle Gedanken machen zu können.

Na ja, die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Vielleicht steht er ja mehr auf ganze Kerle wie z.B. Claus Kleber. Das Paar Kleber/Lauterbach ließe ich sensationell verkaufen, falls der „Heute Journal-Star“ eine polyamore und gleichzeitig bisexuelle Ader hätte. So könnte auch die Gendersprache rasch aus ihrer aktuellen Zustimmungskrise geführt werden, ohne dass Kanzlerin Baerbock sie als erste Amtshandlung nach ihrem Eid auf die Verfassung anordnen müsste.

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Jahrgang 1965 – Wohnsitze in Bayern und NRW - Deutscher und US-amerikanischer Staatsbürger – Zunächst Berufsausbildung zum Industriekaufmann/Wirtschaftsassistent – Danach Diplomstudiengänge (Katholische Theologie, Philosophie, Geschichte und Erziehungswissenschaften) u.a. in Bochum und Passau. – Einige Jahre Erzieher in privaten Internaten (u.a. Schloss Neubeuern und St. Ottilien) – In kirchlichen und politischen Milieus je nach Betrachtungsweise mehr oder weniger gut vernetzt – Aktuell im politischen Betrieb als „Ghost“ Reden- und Vortragsschreiber sowie Mitautor und Korrektor. Zudem strategischer und konzeptioneller Berater bei diversen Wahlkampagnen außerhalb Deutschlands. Bis zu meinem Engagement für den Blog eher öffentlichkeitscheu. Das bin ich in gewisser Weise auch heute noch. Persönliche Kontakte pflege ich am liebsten nur beruflich oder in der Familie. Aktuelle Fotos von mir oder Fotos im Zusammenhang mit dem ein oder anderen Projekt vermeide ich, so gut es geht. Ein guter Freund nannte mich einmal einen Semi-Soziopathen. Auch wenn das ein hartes Wort ist: es beschreibt keine psychische Erkrankung, wie man vermuten dürfte und trifft deshalb sehr gut! Zwar bin ich prinzipiell sehr empathisch, doch schätze ich nicht die Nähe von Hinz und Kunz, lasse also ungern Menschen an mich heran. Ich spiele gern und hin und wieder auch erfolgreich mit Sprache, schotte meine Familie so weit es geht von der Öffentlichkeit ab und mache auch immer wieder mal – so auch hier - ein Geheimnis aus meinem vollständigen Lebenslauf. Diese Geheimniskrämerei hat schon manchen dazu verleitet, Legenden über mich zu verbreiten. Aber das ist OK. Ich habe ein sehr dickes Fell und Desinformation ist ja auch ein gern genommenes Tool im politischen Betrieb.