Fehlerhafte FFP2-Masken: Bundesregierung mitverantwortlich für das Sterben in Seniorenheimen!

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Collage mit Youtube Screenshot

(Michael van Laack) Nutzlose Masken? Unfassbar! Denn es ging der Bundesregierung angeblich immer darum, vulnerable Gruppen besser zu schützen. Vor allem damit wurden die harten Lockdown-Maßnahmen zu Beginn der sogenannten zweiten Welle begründet, Millionen Kinder am Lernen in den Schulen gehindert, zigtausende Einzelhändler und Gastronomen an den Rand der Existenzvernichtung gebracht.

Nun offenbart die „Welt“: Eine große Zahl der seit Frühherbst an Seniorenheime und andere Pflegeeinrichtungen versandten Masken schützen ungenügend vor Übertragung des Virus, wie Stichproben ergaben.

Maximal sechs Prozent Partikel (immer noch zu viel bei einem angeblich so bedrohlichen Virus) dürfen FFP2-Masken beim Atmen an die Umgebung streuen. Zigtausende Masken aber, die Spahns Gesundheitsministerium zudem teilweise überteuert erworben hatte, werden aber wohl 40 % Partikel und mehr durchlassen. Da hätten die Bewohner und Mitarbeiter auch ohne Masken durch die Einrichtungen laufend kaum größeren Schaden anrichten können.

Nutzlose Masken nur für vulnerable Gruppen?

Die Wochenzeitung „Zeit“ hatte eine Untersuchung der Masken in Auftrag gegeben, die dieses erschütternde Ergebnis offenbarte. Im März hatte bereits der „Focus“ auf einen ähnlichen Skandal aufmerksam gemacht, sodass wir davon ausgehen dürfen, dass es sich hier nicht um sogenannte „Einzelfälle“ handelt. Nutzlose Masken für teures Geld und oft unter fragwürdigen Umständen erworben und über ganz Deutschland an Einrichtungen verteilt, in der sich hauptsächlich alte und schwerkranke Menschen aufhielten. Nun braucht man sich über die vielen massiven Ausbrüche von Corona in diesen Einrichtungen wirklich nicht mehr zu wundern.

Das Krasseste daran: Vor allem diese Erkrankungs-Hotspots „trotz bestmöglichen Schutzes“ wurden als Begründung für noch härtere Lockdown-Maßnahmen angeführt. Das Ganze hat also ein Geschmäckle. Nutzlose Masken, mehr Erkrankungen, schärfere Einschränkung der Grundrechte. Eine Ereigniskette, bei der selbstverständlich nur ein Schelm böses denkt.

Unglückliche Verkettung oder Teil eines Plans?

Das Bundesgesundheitsministerium hatte vor der Verteilung auf eine Eigenprüfung (Stichproben) der Hersteller verzichtet. Denn es musste ja bekanntlich alles schnell gehen. Die Frage, die nun auch aufkommt: Wie viele nutzlose Masken wurden bei den Bürgern in Verkehr gebracht. Was haben wir für teures Geld in der Apotheke oder im Drogeriemarkt erworben. Lockdown-Förderungsmasken? Oder einen tatsächlichen Schutz?

Und so fügt sich ein Puzzlebild zusammen, dass wir eigentlich nicht sehen wollen: Wurden wir an der Nase herumgeführt, in dem wir dieselbe mit nutzlosen Masken bedecken mussten, die unsere Umgebung nur sehr wenig schützten? Haben sich Inzidenzen und R-Wert auch deshalb so entwickelt, wie sie sich entwickelt haben, weil wir mit Maske einkaufend fleißig Viren verteilten. Nein, wir wollen nun wirklich der Bundesregierung keine Absicht unterstellen: Aber ein Planspiel zur Inszenierung einer Krise von nationaler Tragweite hätte sich zweifellos auch solcher taktischer Tools bedient.

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Jahrgang 1965 – Wohnsitze in Bayern und NRW - Deutscher und US-amerikanischer Staatsbürger – Zunächst Berufsausbildung zum Industriekaufmann/Wirtschaftsassistent – Danach Diplomstudiengänge (Katholische Theologie, Philosophie, Geschichte und Erziehungswissenschaften) u.a. in Bochum und Passau. – Einige Jahre Erzieher in privaten Internaten (u.a. Schloss Neubeuern und St. Ottilien) – In kirchlichen und politischen Milieus je nach Betrachtungsweise mehr oder weniger gut vernetzt – Aktuell im politischen Betrieb als „Ghost“ Reden- und Vortragsschreiber sowie Mitautor und Korrektor. Zudem strategischer und konzeptioneller Berater bei diversen Wahlkampagnen außerhalb Deutschlands. Bis zu meinem Engagement für den Blog eher öffentlichkeitscheu. Das bin ich in gewisser Weise auch heute noch. Persönliche Kontakte pflege ich am liebsten nur beruflich oder in der Familie. Aktuelle Fotos von mir oder Fotos im Zusammenhang mit dem ein oder anderen Projekt vermeide ich, so gut es geht. Ein guter Freund nannte mich einmal einen Semi-Soziopathen. Auch wenn das ein hartes Wort ist: es beschreibt keine psychische Erkrankung, wie man vermuten dürfte und trifft deshalb sehr gut! Zwar bin ich prinzipiell sehr empathisch, doch schätze ich nicht die Nähe von Hinz und Kunz, lasse also ungern Menschen an mich heran. Ich spiele gern und hin und wieder auch erfolgreich mit Sprache, schotte meine Familie so weit es geht von der Öffentlichkeit ab und mache auch immer wieder mal – so auch hier - ein Geheimnis aus meinem vollständigen Lebenslauf. Diese Geheimniskrämerei hat schon manchen dazu verleitet, Legenden über mich zu verbreiten. Aber das ist OK. Ich habe ein sehr dickes Fell und Desinformation ist ja auch ein gern genommenes Tool im politischen Betrieb.