(Michael van Laack) „Wir alle“ sind täglich aufs Neue dankbar für die kulturelle Bereicherung, die Deutschlands Asyl- und Migrationspolitik in den vergangenen fünfzehn Jahren in unser Vaterland gespült hat. Wer das kritisch sieht, ist total Rääächts! Weshalb sich auch nur Buntheitsfeinde über Bilder der vergangenen Nacht wie die aus Stuttgart oder dem Hamburger Schanzenviertel empören.

Man muss die Jugendlichen verstehen. Sie haben so viele Opfer gebracht in den vergangenen fünfzehn Monaten, damit die alten weißen Männer und Frauen nicht auf Intensivstationen oder in den Senioreneinrichtungen sterben wie die Fliegen.

Da muss man dann auch mal Verständnis zeigen, dass sie keinen Abstand halten, keine Masken tragen und das Saufen auf der Straße nicht einstellen wollen. Denn die machen das alles nicht, um die Regierung anzugreifen und die Gesellschaft zu spalten, was bekanntlich die einzige Motivlage der deshalb vom Verfassungsschutz beobachteten Querdenker ist.

Lasst der bunten Merkel-Jugend ihren Spaß!

Diese jungen Menschen lieben unseren Staat, sind Stützen unserer Gesellschaft, tragen täglich Barmherzigkeit in die Herzen jener, die schon länger hier sind. Da muss man ihnen doch einfach mal ein bisschen Spaß gönnen und sie für eine kurze Nacht alles tun lassen, wonach ihr goldenes Herz verlangt. Denn bekanntlich sind sie an den anderen Tagen des Jahres anständige und aufrechte Mitglieder der Zivilgesellschaft und bilden die optimierte Variante „unserer Demokratie“ ab.

Ihr seid das Volk – Und niemand sonst!

Aber nein, die Polizei musste ja mal wieder als Spiel- und Spaßverderber aufschlagen! Da ist es dann doch verständlich, dass es zu ein paar Unmutsäußerungen wie Angriffen auf Polizisten, Bedrohung von Passanten und Sachbeschädigung kommt. Und ebenso nachvollziehbar ist, dass die so bedrängten frommen jungen Menschen Zuflucht zu ihrer Religion suchen und sich mit „Allahu Akhbar“-Rufen verteidigen.

Deshalb: Macht weiter so, Ihr lieben gesellschaftsstärkenden PoC-Jugendlichen. Lasst Euch nicht von den „Nazis“ und ihren Erfüllungsgehilfen Euer Land wegnehmen und Euch in Eurer Freiheit begrenzen. Deutschland ist für alle da. Vor allem aber für jene, die als Hoffnungsträger schon aufgrund ihres Alters und ihrer bzw. ihrer Eltern Herkunft und hohen Bildung Teil der glänzenden grüngoldenen Zukunft sind, auf die sich unser Vaterland nach den Bundestagswahlen im Herbst freuen kann.

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Jahrgang 1965 – Wohnsitze in Bayern und NRW - Deutscher und US-amerikanischer Staatsbürger – Zunächst Berufsausbildung zum Industriekaufmann/Wirtschaftsassistent – Danach Diplomstudiengänge (Katholische Theologie, Philosophie, Geschichte und Erziehungswissenschaften) u.a. in Bochum und Passau. – Einige Jahre Erzieher in privaten Internaten (u.a. Schloss Neubeuern und St. Ottilien) – In kirchlichen und politischen Milieus je nach Betrachtungsweise mehr oder weniger gut vernetzt – Aktuell im politischen Betrieb als „Ghost“ Reden- und Vortragsschreiber sowie Mitautor und Korrektor. Zudem strategischer und konzeptioneller Berater bei diversen Wahlkampagnen außerhalb Deutschlands. Bis zu meinem Engagement für den Blog eher öffentlichkeitscheu. Das bin ich in gewisser Weise auch heute noch. Persönliche Kontakte pflege ich am liebsten nur beruflich oder in der Familie. Aktuelle Fotos von mir oder Fotos im Zusammenhang mit dem ein oder anderen Projekt vermeide ich, so gut es geht. Ein guter Freund nannte mich einmal einen Semi-Soziopathen. Auch wenn das ein hartes Wort ist: es beschreibt keine psychische Erkrankung, wie man vermuten dürfte und trifft deshalb sehr gut! Zwar bin ich prinzipiell sehr empathisch, doch schätze ich nicht die Nähe von Hinz und Kunz, lasse also ungern Menschen an mich heran. Ich spiele gern und hin und wieder auch erfolgreich mit Sprache, schotte meine Familie so weit es geht von der Öffentlichkeit ab und mache auch immer wieder mal – so auch hier - ein Geheimnis aus meinem vollständigen Lebenslauf. Diese Geheimniskrämerei hat schon manchen dazu verleitet, Legenden über mich zu verbreiten. Aber das ist OK. Ich habe ein sehr dickes Fell und Desinformation ist ja auch ein gern genommenes Tool im politischen Betrieb.