(Michael van Laack) Einen sehr ungewöhnlichen Weg in dieser Zeit, in der nur Geimpfte, Getestete oder Genese Einzelhandel und Gastronomie besuchen bzw. verreisen können, macht „Der kleine Bauernhof – Kinderland Frankenhöfe“ im mittelfränkischen Feuchtwangen. Dort dürfen in Corona-Zeiten zum Schutz von Mensch und Tier nur noch Ungeimpfte und Kinder Urlaub machen.

Kleiner Wermutstropfen

Wer sich jetzt Hoffnung macht, dort ein paar Tage mit der Familie entspannen zu können, weil er erst kurz vor der Bundestagswahl einen Impftermin bekommt, der hat Pech gehabt. Denn alle Ferienwohnungen sind bis Ende der Sommerferien bereits ausgebucht.

Wechselwirkung zwischen Tier und Mensch nicht ausgeschlossen

So heißt es auf der Internetpräsenz des Betreibers: Aufgrund des Infektionsschutzgesetzes § 1 sind wir als Lebensmittelerzeuger zu besonderer Sorgfaltspflicht angehalten. Mögliche Virusübertragungen sind zu unterbinden. Da der aktuelle Corona-Impfstoff lediglich eine „Notzulassung“ besitzt, können Wechselwirkungen (Zoonosen) zwischen Tier und Mensch nicht ausgeschlossen werden.

Die Ausscheidung von Mikroorganismen der gentechnisch veränderten Impfstoffe durch Geimpfte, stellen eine Gefahr für unseren impffreien Tierbestand dar. Um die Gefahrensituation so gering wie möglich zu halten, ist ein Urlaub / Besuch nur für UNGEIMPFTE PERSONEN / KINDER möglich.

Gebrauch von der Hausordnung: Nur Ungeimpften Betreten erlaubt

„Die Coronaimpfung ist ein vermeidbarer Gentechnikeinsatz in unberechenbarer Form. Leider wurde den Kontaktpersonen von Impflingen der gesetzlich geregelte Anspruch auf körperliche Unversehrtheit im Grundgesetz aberkannt. Dies bestätigt § 21 im Infektionsschutzgesetz, wie auch die Aufklärungsbögen zu mRNA Impfstoffe des RKI. Kontaktpersonen können durch Ausscheidungen Geimpfter infiziert werden.

Dies ist laut Infektionsschutzgesetz ohne zeitliche Begrenzung. Um einen bestmöglichsten Schutz für Mensch und Tier auf unserem Bauernhof sicher zu stellen, werden wir bis auf Weiteres von unserem Hausrecht Gebrauch machen und ausschließlich „UNGEIMPFTE“ Personen Zutritt zu Stall, Hof und Anlage erlauben. Alle „ungeimpften“ Personen haben sich an das hauseigene Hygienekonzept zu halten.“

Vorbild für andere Unternehmer der Branche?

Wohl eher nicht. Denn wer will sich schon mit der Bundesregierung, der Landesregierung, Gesundheits- und Ordnungsämtern anlegen. Ganz abgesehen, dass solche „verschwörungstheoretischen Überlegungen den Verfassungsschutz auf den Plan rufen. Vermutlich haben sich schon einige Legion von V-Leute dort eingebucht. Denn der Verfassungsschutz beobachtet bekanntlich nun auch die Querdenker.

Und wenn die Besitzer dieses Bauernhofs nicht die freiheitliche Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland und die Autorität der Bundesregierung untergraben und infrage stellen wollen, wer dann. Erfreulich allerdings., dass es bisher noch keine Kampagne der MSM oder zumindest kommunaler Zeitungen gegen diesen Hort des Widerstands gab. Aber das kommt vielleicht noch. Besuch von der Antifa dürfte allerdings nicht zu erwarten sein. Das liegt auf dem Land. Das ist denen zu weit. Deren Aktionen beschränken sich auf die Straßenzüge in der Siedlung, in der ihre Freunde ein Haus besetzt haben.

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Jahrgang 1965 – Wohnsitze in Bayern und NRW - Deutscher und US-amerikanischer Staatsbürger – Zunächst Berufsausbildung zum Industriekaufmann/Wirtschaftsassistent – Danach Diplomstudiengänge (Katholische Theologie, Philosophie, Geschichte und Erziehungswissenschaften) u.a. in Bochum und Passau. – Einige Jahre Erzieher in privaten Internaten (u.a. Schloss Neubeuern und St. Ottilien) – In kirchlichen und politischen Milieus je nach Betrachtungsweise mehr oder weniger gut vernetzt – Aktuell im politischen Betrieb als „Ghost“ Reden- und Vortragsschreiber sowie Mitautor und Korrektor. Zudem strategischer und konzeptioneller Berater bei diversen Wahlkampagnen außerhalb Deutschlands. Bis zu meinem Engagement für den Blog eher öffentlichkeitscheu. Das bin ich in gewisser Weise auch heute noch. Persönliche Kontakte pflege ich am liebsten nur beruflich oder in der Familie. Aktuelle Fotos von mir oder Fotos im Zusammenhang mit dem ein oder anderen Projekt vermeide ich, so gut es geht. Ein guter Freund nannte mich einmal einen Semi-Soziopathen. Auch wenn das ein hartes Wort ist: es beschreibt keine psychische Erkrankung, wie man vermuten dürfte und trifft deshalb sehr gut! Zwar bin ich prinzipiell sehr empathisch, doch schätze ich nicht die Nähe von Hinz und Kunz, lasse also ungern Menschen an mich heran. Ich spiele gern und hin und wieder auch erfolgreich mit Sprache, schotte meine Familie so weit es geht von der Öffentlichkeit ab und mache auch immer wieder mal – so auch hier - ein Geheimnis aus meinem vollständigen Lebenslauf. Diese Geheimniskrämerei hat schon manchen dazu verleitet, Legenden über mich zu verbreiten. Aber das ist OK. Ich habe ein sehr dickes Fell und Desinformation ist ja auch ein gern genommenes Tool im politischen Betrieb.