(Michael van Laack) Na ja, es gibt sicher noch Möglichkeiten, das schlimmste abzuwenden. Das Robert-Koch-Institut könnte eine Inzidenz von 500 für den Wahltag am 6. Juni modellieren und die Wahl daraufhin verschoben werden. Oder vielleicht kann man ja in den USA noch mal nachfragen, wie das seinerzeit mit der Briefwahl gelaufen ist…

Klar, das ist nur eine Umfrage…

… aber es zeigt doch, dass es im Osten nichts Neues gibt. Zudem war INSA in der Vergangenheit oft näher am tatsächlichen Wahlergebnis als die meisten Umfrage-Institute. Die Menschen dort haben nach 40 Jahren Diktatur ein ganz anderes Gespür entwickelt für die Vorgänge im politischen Betrieb.

BfV sollte seine Strategie ändern

Für den Bundesverfassungsschutz dürfte es an der Zeit sein, seine Strategie zu ändern und die Gesamtbeobachtung der Partei nicht erst – wie vermutlich geplant – wenige Tage nach der Bundestagswahl oder vielleicht auch erst nach dem Bundesparteitag der AfD durchzusetzen, sondern schon jetzt ein „starkes Signal“ zu setzen, bevor noch alles aus dem Ruder läuft.

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Jahrgang 1965 – Wohnsitze in Bayern und NRW - Deutscher und US-amerikanischer Staatsbürger – Zunächst Berufsausbildung zum Industriekaufmann/Wirtschaftsassistent – Danach Diplomstudiengänge (Katholische Theologie, Philosophie, Geschichte und Erziehungswissenschaften) u.a. in Bochum und Passau. – Einige Jahre Erzieher in privaten Internaten (u.a. Schloss Neubeuern und St. Ottilien) – In kirchlichen und politischen Milieus je nach Betrachtungsweise mehr oder weniger gut vernetzt – Aktuell im politischen Betrieb als „Ghost“ Reden- und Vortragsschreiber sowie Mitautor und Korrektor. Zudem strategischer und konzeptioneller Berater bei diversen Wahlkampagnen außerhalb Deutschlands. Bis zu meinem Engagement für den Blog eher öffentlichkeitscheu. Das bin ich in gewisser Weise auch heute noch. Persönliche Kontakte pflege ich am liebsten nur beruflich oder in der Familie. Aktuelle Fotos von mir oder Fotos im Zusammenhang mit dem ein oder anderen Projekt vermeide ich, so gut es geht. Ein guter Freund nannte mich einmal einen Semi-Soziopathen. Auch wenn das ein hartes Wort ist: es beschreibt keine psychische Erkrankung, wie man vermuten dürfte und trifft deshalb sehr gut! Zwar bin ich prinzipiell sehr empathisch, doch schätze ich nicht die Nähe von Hinz und Kunz, lasse also ungern Menschen an mich heran. Ich spiele gern und hin und wieder auch erfolgreich mit Sprache, schotte meine Familie so weit es geht von der Öffentlichkeit ab und mache auch immer wieder mal – so auch hier - ein Geheimnis aus meinem vollständigen Lebenslauf. Diese Geheimniskrämerei hat schon manchen dazu verleitet, Legenden über mich zu verbreiten. Aber das ist OK. Ich habe ein sehr dickes Fell und Desinformation ist ja auch ein gern genommenes Tool im politischen Betrieb.