Martin Reichardt (AfD): Kinder werden Versuchskaninchen im Corona-Krieg. Das ist eine Schande!

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(Michael van Laack) Martin Reichardt nutzte die Bundestagsdebatte über das Recht von Kindern auf Ganztagsbetreuung in Grundschulen zur Abrechnung mit den letzten Vorschlägen der mittlerweile zurückgetretenen Familienministerin Ex-Doktor Giffey, die befürwortete, Massenimpfungen gegen Corona an Schulen durchführen zu lassen.

Recht auf Bildung nur mit Impfnachweis?

Mit Blick auf die jetzige Situation unserer Kinder sei es ein Hohn, sich aktuell überhaupt mit der Frage des Rechts auf Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder zu befassen. Denn zunächst müsse es gelten, die psychischen Folgen des Lockdowns zu bewältigen.

Kinder sollten in eine letzte und vollkommen unnötige Schlacht gegen das Corona-Virus geschickt werden, meinte Reichardt. Das sei eine Schande! Kinder, die in der jetzigen Situation kaum mehr eine Gefahr für vulnerable Gruppen darstellten, sollte ihre rechte – und damit natürlich auch das Recht auf Ganztagsbetreuung erst zurückerhalten, wenn ihre Eltern für sie in eine Impfung eingewilligt hätten.

Notfallzulassung eines Impfstoffs für Kinder

„Hände weg von unseren Kindern. Unsere Kinder sind nicht ihre Versuchskaninchen!“, erklärte der MdB unter dem höhnischen Gegröle von Abgeordneten der Altparteien, vornehmlich der Grünen und der SPD. Denn für die „Hoheit über die Kinderbetten“-Parteien klingt die Forderung „Hände weg von unseren Kindern“ selbstverständlich wie eine Forderung von Pädagogik-Nazis.

Zudem  – so der AfD-Politiker – hätten Kinder keinerlei Nutzen durch diese Impfung. Den einzigen Nutzen hätten die Pharmalobbyisten, die für sich fette Provisionen und für die durch sie vertretenen Konzerne milliardenschwere Aufträge von der Bundesregierung erhielten. Auch habe man – bei einer Notfallzulassung üblich – nicht ansatzweise eine Vorstellung über Langzeitwirkungen.

Steigen Sie in ein Flugzeug mit Notfallzulassung ein?

Das könnten die Abgeordneten ja gern machen, denn sie seien erwachsen. Aber Kinder zu nötigen, in solche Flugzeuge einzusteigen, sei ein Skandal. – Schon jetzt dürften Kinder, die sich nicht testen lassen bzw. deren Eltern einem Test nicht zustimmten, nicht am Präsenzunterricht teilnehmen. Dieses Verfahren auch auf Impfungen anzuwenden, käme einem faktischen Impfzwang für Kinder gleich.

Wird der Staat die elterliche Sorge für den Bereich Gesundheit beantragen?

Augenscheinlich werden ungeimpfte Kinder in Zukunft als gesellschaftsschädlich gelten, ergänzte Reichardt. Deshalb – so befürchtet er – könnten Jugendämter in Zukunft Eltern teilweise das Sorgerecht (z. B. für den Bereich Gesundheit) entziehen lassen, wenn z. B. Lehrer und Erzieher den Kindern die Bereitschaft zu Impfung abgepresst hätten, Eltern aber die Zustimmung verweigern würden.

In einem Land, in dem die Politik die Kinder seit über einem Jahr krank macht, müsse man auch damit rechnen, dass das Recht auf Impfung in der Debatte um die Kinderrechte dazu führe, dass die Zustimmung der Eltern von Gerichten ersetzt werde.

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Jahrgang 1965 – Wohnsitze in Bayern und NRW - Deutscher und US-amerikanischer Staatsbürger – Zunächst Berufsausbildung zum Industriekaufmann/Wirtschaftsassistent – Danach Diplomstudiengänge (Katholische Theologie, Philosophie, Geschichte und Erziehungswissenschaften) u.a. in Bochum und Passau. – Einige Jahre Erzieher in privaten Internaten (u.a. Schloss Neubeuern und St. Ottilien) – In kirchlichen und politischen Milieus je nach Betrachtungsweise mehr oder weniger gut vernetzt – Aktuell im politischen Betrieb als „Ghost“ Reden- und Vortragsschreiber sowie Mitautor und Korrektor. Zudem strategischer und konzeptioneller Berater bei diversen Wahlkampagnen außerhalb Deutschlands. Bis zu meinem Engagement für den Blog eher öffentlichkeitscheu. Das bin ich in gewisser Weise auch heute noch. Persönliche Kontakte pflege ich am liebsten nur beruflich oder in der Familie. Aktuelle Fotos von mir oder Fotos im Zusammenhang mit dem ein oder anderen Projekt vermeide ich, so gut es geht. Ein guter Freund nannte mich einmal einen Semi-Soziopathen. Auch wenn das ein hartes Wort ist: es beschreibt keine psychische Erkrankung, wie man vermuten dürfte und trifft deshalb sehr gut! Zwar bin ich prinzipiell sehr empathisch, doch schätze ich nicht die Nähe von Hinz und Kunz, lasse also ungern Menschen an mich heran. Ich spiele gern und hin und wieder auch erfolgreich mit Sprache, schotte meine Familie so weit es geht von der Öffentlichkeit ab und mache auch immer wieder mal – so auch hier - ein Geheimnis aus meinem vollständigen Lebenslauf. Diese Geheimniskrämerei hat schon manchen dazu verleitet, Legenden über mich zu verbreiten. Aber das ist OK. Ich habe ein sehr dickes Fell und Desinformation ist ja auch ein gern genommenes Tool im politischen Betrieb.