(Michael van Laack) Malcolm Ohanwe ist schon mehrfach „auffällig“ geworden, so als er im Januar 2020 erklärte, er würde gern Filme sehen, in denen weiße Frauen und Kinder gelyncht werden. Schon damals legte der gebührenfinanzierte Staatssender seine schützende Hand über den Moderator der ARD-alpha-Sendung „Respekt“, die junge Menschen zu „guten“ Antirassisten erziehen möchte. Seitdem twittert und postet er weiter fleißig und von der Öffentlichkeit fast unbehelligt manch Grenzwertiges vor sich hin.

Nach dem Angriff der Terrororganisation Hamas auf Israel und den unsäglichen antisemitischen Demonstrationen in Deutschland offenbarte er einmal mehr den PoC-Rassimus, der ihn schon seit Jahren an- und umtreibt.

Nun könnte man fragen: Warum schenkt ihr als Blog dieser Gestalt überhaupt die aufmerksamkeit, nach der er heischt? Nicht seinetwegen, sondern weil er sich hervorragend als Beispiel eignet, auf die systemische Krise der deutschen Staatsmedien aufmerksam zu machen.

Deutsche Medien müssen Antizionisten hofieren

Denn dann, so Ohanwe heute, könnten die pro Palästina orientierten in Deutschland lebenden Türken und andere Araber Gnade vor Recht ergehen lassen und auf ihre widerwärtigen „Kindermörder Israel“-Demos verzichten. Es sei Pflicht der deutschen Medien, der gerechten Sache der Palästinenser moralisch und faktisch zum Sieg zu verhelfen.

Zwar lehne er antisemitische Parolen grundsätzlich ab und würde (dafür sind wir ihm ewig zu Dank verpflichtet sein) niemals an einer Demo teilnehmen, wo antisemitische Parolen skandiert werden, aber:

Dass er mit seinem Verwirrspiel durchkommt, einerseits jeglichen Antisemitismus zu verurteilen und die Hamas als Terror-Organisation zu verurteilen und auf der anderen Seite die mörderischen Angriffe auf Israels Bevölkerung zu verteidigen, zeigt einmal mehr, was viele von uns schon lange wussten: Der von uns Bürgern finanzierte „Öffentlich Rechtliche Rundfunk“ ist durchsetzt mit Sozialisten, die fast durchgängig antizionistisch und in nicht unerheblichen Teilen auch antisemitisch eingestellt sind. Um von der täglich zutage tretenden Christenfeindlichkeit gar nicht zu reden.

„Nie wieder“? Das Grundgesetz ist vergiftet, die Demokratie verraten!

Dass sie über den „Kampf gegen rechts“ immer wieder vorgeben, Antisemitismus bekämpfen zu wollen, übertüncht nur ihre eigene charakterliche und moralische Unzulänglichkeit. Denn für alle Linken gibt es den guten und den schlechten Antisemitismus.

Der gute ist muslimisch, der schlechte nicht. Und ebenso den guten und schlechten Rassismus. Rassistische Äußerungen von PoC gegen Weiße werden entweder als „Abwehrreaktion“ geframt oder überhaupt nicht öffentlich kommentiert, während jede noch so harmlose Vokabel wie „Quotenschwarzer“ gehypt wird, um missliebige Menschen zu zerstören.

Wir haben es – anders lässt sich das nicht mehr beschreiben – in den Institutionen ARD und ZDF mit Feinden der Demokratie, Feinden des abendländischen christlich-jüdischen Erbes und Feinden der Wahrheit zu tun. Was allerdings nicht verwunderlich ist, spiegeln sie doch nur das, was ihnen Angela Merkel, Teile der Bundesregierung und mehrere Oppositionsparteien seit mehr als einem Jahrzehnt „vorleben“.

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Jahrgang 1965 – Wohnsitze in Bayern und NRW - Deutscher und US-amerikanischer Staatsbürger – Zunächst Berufsausbildung zum Industriekaufmann/Wirtschaftsassistent – Danach Diplomstudiengänge (Katholische Theologie, Philosophie, Geschichte und Erziehungswissenschaften) u.a. in Bochum und Passau. – Einige Jahre Erzieher in privaten Internaten (u.a. Schloss Neubeuern und St. Ottilien) – In kirchlichen und politischen Milieus je nach Betrachtungsweise mehr oder weniger gut vernetzt – Aktuell im politischen Betrieb als „Ghost“ Reden- und Vortragsschreiber sowie Mitautor und Korrektor. Zudem strategischer und konzeptioneller Berater bei diversen Wahlkampagnen außerhalb Deutschlands. Bis zu meinem Engagement für den Blog eher öffentlichkeitscheu. Das bin ich in gewisser Weise auch heute noch. Persönliche Kontakte pflege ich am liebsten nur beruflich oder in der Familie. Aktuelle Fotos von mir oder Fotos im Zusammenhang mit dem ein oder anderen Projekt vermeide ich, so gut es geht. Ein guter Freund nannte mich einmal einen Semi-Soziopathen. Auch wenn das ein hartes Wort ist: es beschreibt keine psychische Erkrankung, wie man vermuten dürfte und trifft deshalb sehr gut! Zwar bin ich prinzipiell sehr empathisch, doch schätze ich nicht die Nähe von Hinz und Kunz, lasse also ungern Menschen an mich heran. Ich spiele gern und hin und wieder auch erfolgreich mit Sprache, schotte meine Familie so weit es geht von der Öffentlichkeit ab und mache auch immer wieder mal – so auch hier - ein Geheimnis aus meinem vollständigen Lebenslauf. Diese Geheimniskrämerei hat schon manchen dazu verleitet, Legenden über mich zu verbreiten. Aber das ist OK. Ich habe ein sehr dickes Fell und Desinformation ist ja auch ein gern genommenes Tool im politischen Betrieb.