(Michael van Laack) Bei Verkehrunfällen ist es ja oft so: Man hat mehrere Zeugen, die allesamt zum Geschehen unterschiedliche Angaben machen. – Dieses psychologische Mysterium erklärt allerdings nicht die Bewertung des RBB-Reporters, die gestrige Demo in Berlin, auf der Hassparolen gegen Juden und den Staat Israel skandiert wurden, zu einer palästinensischen Folkloreveranstaltung umzuwidmen.

RBB-Reporter im Buntheitsrausch?

Vermutlich hat der Reporter Situationen wie die unten festgehaltenen nicht mitbekommen, weil er gerade mit der „Volkstanzgruppe Hamas 21“ ein fröhliches Ringelreien veranstaltete oder mit den Fatah-Kindergarten-Kids die „Reise nach jerusalem“ spielte.

RBB löscht Beitrag

Update 20.05.21, 17 h: Wie „Bild“ berichtet hat der RBB nun auf die Kritik reagiert und sich für den Beitrag entschuldigt: „Auf BILD-Anfrage teilte eine Sprecherin mit: „Diese Berichterstattung entsprach definitiv nicht unseren journalistischen Standards.“ Und: „Die Darstellung des Geschehens war einseitig. Sichtweisen der Demonstrierenden wurden unzureichend hinterfragt und ungefiltert wiedergegeben.“ Der Sender bedauere die „inhaltlichen und handwerklichen Fehler“. Der RBB kündigte an, man werde den Vorgang „intern reflektieren“ und die „Sensibilität der Redaktion für die komplexe Situation im Nahen Osten weiter stärken“.“

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Jahrgang 1965 – Wohnsitze in Bayern und NRW - Deutscher und US-amerikanischer Staatsbürger – Zunächst Berufsausbildung zum Industriekaufmann/Wirtschaftsassistent – Danach Diplomstudiengänge (Katholische Theologie, Philosophie, Geschichte und Erziehungswissenschaften) u.a. in Bochum und Passau. – Einige Jahre Erzieher in privaten Internaten (u.a. Schloss Neubeuern und St. Ottilien) – In kirchlichen und politischen Milieus je nach Betrachtungsweise mehr oder weniger gut vernetzt – Aktuell im politischen Betrieb als „Ghost“ Reden- und Vortragsschreiber sowie Mitautor und Korrektor. Zudem strategischer und konzeptioneller Berater bei diversen Wahlkampagnen außerhalb Deutschlands. Bis zu meinem Engagement für den Blog eher öffentlichkeitscheu. Das bin ich in gewisser Weise auch heute noch. Persönliche Kontakte pflege ich am liebsten nur beruflich oder in der Familie. Aktuelle Fotos von mir oder Fotos im Zusammenhang mit dem ein oder anderen Projekt vermeide ich, so gut es geht. Ein guter Freund nannte mich einmal einen Semi-Soziopathen. Auch wenn das ein hartes Wort ist: es beschreibt keine psychische Erkrankung, wie man vermuten dürfte und trifft deshalb sehr gut! Zwar bin ich prinzipiell sehr empathisch, doch schätze ich nicht die Nähe von Hinz und Kunz, lasse also ungern Menschen an mich heran. Ich spiele gern und hin und wieder auch erfolgreich mit Sprache, schotte meine Familie so weit es geht von der Öffentlichkeit ab und mache auch immer wieder mal – so auch hier - ein Geheimnis aus meinem vollständigen Lebenslauf. Diese Geheimniskrämerei hat schon manchen dazu verleitet, Legenden über mich zu verbreiten. Aber das ist OK. Ich habe ein sehr dickes Fell und Desinformation ist ja auch ein gern genommenes Tool im politischen Betrieb.