(Michael van Laack) In den Medien lasen wir gestern zum Vorgang vor der Synagoge in Gelsenkirchen Schlagzeilen wie „Demonstration gegen Israel in der Innenstadt“ oder „Spontane Demonstration pro Palästina“. Im Sprachjargon der MSM war fast durchgängig von „antiisraelischen Parolen“ die Rede. Was sich wirklich abgespielt hat, zeigt ein Video, dass heute auf Youtube aufgetaucht ist.

„Kindermörder Israel“ und „Scheiß Juden“

Für unsere Haltungsjournalisten hat das selbstverständlich nichts mit Antisemitismus zu tun. Denn den gibt es ja nur rechts von SPD, Linkspartei und Grünen. Außerdem könnte noch jemand auf die Idee kommen, die Integration sei gescheitert, wenn Mitglieder der Barmherzigkeitsreligion mit Judenhaß in Verbindung gebracht werden:

Es wirs noch schlimmer kommen

Es habe sich um eine spontane Versammlung gehandelt, heißt es. Dann kann man also der Polizei verzeihen, dass sie nicht sofort mit ausreichenden Kräften vorhanden war. Allerdings bemühte sie sich zu keinem Zeitpunkt, die Demonstration aufzulösen oder zumindest Einzelpersonen herauszugreifen, um deren Personalien festzustellen.

Denn schließlich wurde hier dutzendweise Straftaten aus dem Bereich der sogenannten Hasskriminalität begangen. Morgen ist Nakba-Tag. Spätestens übermorgen gehen dazu auch in Deutschland traditionell die Palästinenser und andere Muslime auf die Straße. Wenn die Polizei in Deutschland da nicht besser vorbereitet sein sollte, werden wir noch ganz andere Bilder zu sehen bekommen als Parolen beim Marsch auf eine Synagoge!

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Jahrgang 1965 – Wohnsitze in Bayern und NRW - Deutscher und US-amerikanischer Staatsbürger – Zunächst Berufsausbildung zum Industriekaufmann/Wirtschaftsassistent – Danach Diplomstudiengänge (Katholische Theologie, Philosophie, Geschichte und Erziehungswissenschaften) u.a. in Bochum und Passau. – Einige Jahre Erzieher in privaten Internaten (u.a. Schloss Neubeuern und St. Ottilien) – In kirchlichen und politischen Milieus je nach Betrachtungsweise mehr oder weniger gut vernetzt – Aktuell im politischen Betrieb als „Ghost“ Reden- und Vortragsschreiber sowie Mitautor und Korrektor. Zudem strategischer und konzeptioneller Berater bei diversen Wahlkampagnen außerhalb Deutschlands. Bis zu meinem Engagement für den Blog eher öffentlichkeitscheu. Das bin ich in gewisser Weise auch heute noch. Persönliche Kontakte pflege ich am liebsten nur beruflich oder in der Familie. Aktuelle Fotos von mir oder Fotos im Zusammenhang mit dem ein oder anderen Projekt vermeide ich, so gut es geht. Ein guter Freund nannte mich einmal einen Semi-Soziopathen. Auch wenn das ein hartes Wort ist: es beschreibt keine psychische Erkrankung, wie man vermuten dürfte und trifft deshalb sehr gut! Zwar bin ich prinzipiell sehr empathisch, doch schätze ich nicht die Nähe von Hinz und Kunz, lasse also ungern Menschen an mich heran. Ich spiele gern und hin und wieder auch erfolgreich mit Sprache, schotte meine Familie so weit es geht von der Öffentlichkeit ab und mache auch immer wieder mal – so auch hier - ein Geheimnis aus meinem vollständigen Lebenslauf. Diese Geheimniskrämerei hat schon manchen dazu verleitet, Legenden über mich zu verbreiten. Aber das ist OK. Ich habe ein sehr dickes Fell und Desinformation ist ja auch ein gern genommenes Tool im politischen Betrieb.