(Michael van Laack) Das dürften sich die Granden der ARD und das mit ihr verbündete Links-Twitter anders vorgestellt haben. 14 Millionen Zuschauer wollten gestern Abend den Tatort aus Münster mit Jan Josef Liefers alias Prof. Dr. Boerne und Axel Prahl (Ermittler Frank Thiel) sehen.

14 Millionen schlagen der RKI-Bundesregierung ins Gesicht!

Und das, obwohl dessen Haussender WDR und die üblichen linken Betroffenheitsbeauftragten in den vergangenen Tagen alles getan hatten, um die Empörung gegen #allesdichtmachen hochzuhalten.

Ernüchterung bei den Feinden der Meinungsfreiheit?

Es steht zwar zu hoffen, dass diese Ernüchterung einsetzt, aber die Wahrscheinlichkeit ist gering. Denn wir wissen, dass Linke so lange Druck ausüben, bis sie ihr Ziel erreicht haben, um das dann als Bürgerwille (in diesem Fall Zuschauerwille) verkaufen zu können. Deshalb sollte Jan Josef Liefers sich zwar über diesen Erfolg freuen, aber weiter wachsam sein.

Denn die Feinde der Demokratie sind auf Kurs Regierungsübernahme im Herbst. Danach dürfte man – wie einst in der DDR – bei der Besetzung von Filmrollen noch deutlich mehr auf politische Korrektheit achten als bisher. Alles selbstverständlich im Namen der Bewahrung der Demokratie, der Geschlechter- und Klimagerechtigkeit, der Buntheit und Toleranz. Also: Gestern gab es einen Etappensieg, der dem linksgrünen Milieu gezeigt hat: Noch haben wir nicht die Deutungshoheit erlangt. Deshalb müssen wir unsere Anstrengung verdoppeln – und das werden sie tun, nicht nur mit Blick auf Schauspieler! Große Zeiten…

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Jahrgang 1965 – Wohnsitze in Bayern und NRW - Deutscher und US-amerikanischer Staatsbürger – Zunächst Berufsausbildung zum Industriekaufmann/Wirtschaftsassistent – Danach Diplomstudiengänge (Katholische Theologie, Philosophie, Geschichte und Erziehungswissenschaften) u.a. in Bochum und Passau. – Einige Jahre Erzieher in privaten Internaten (u.a. Schloss Neubeuern und St. Ottilien) – In kirchlichen und politischen Milieus je nach Betrachtungsweise mehr oder weniger gut vernetzt – Aktuell im politischen Betrieb als „Ghost“ Reden- und Vortragsschreiber sowie Mitautor und Korrektor. Zudem strategischer und konzeptioneller Berater bei diversen Wahlkampagnen außerhalb Deutschlands. Bis zu meinem Engagement für den Blog eher öffentlichkeitscheu. Das bin ich in gewisser Weise auch heute noch. Persönliche Kontakte pflege ich am liebsten nur beruflich oder in der Familie. Aktuelle Fotos von mir oder Fotos im Zusammenhang mit dem ein oder anderen Projekt vermeide ich, so gut es geht. Ein guter Freund nannte mich einmal einen Semi-Soziopathen. Auch wenn das ein hartes Wort ist: es beschreibt keine psychische Erkrankung, wie man vermuten dürfte und trifft deshalb sehr gut! Zwar bin ich prinzipiell sehr empathisch, doch schätze ich nicht die Nähe von Hinz und Kunz, lasse also ungern Menschen an mich heran. Ich spiele gern und hin und wieder auch erfolgreich mit Sprache, schotte meine Familie so weit es geht von der Öffentlichkeit ab und mache auch immer wieder mal – so auch hier - ein Geheimnis aus meinem vollständigen Lebenslauf. Diese Geheimniskrämerei hat schon manchen dazu verleitet, Legenden über mich zu verbreiten. Aber das ist OK. Ich habe ein sehr dickes Fell und Desinformation ist ja auch ein gern genommenes Tool im politischen Betrieb.