(Michael van Laack) „Verzweifeln Sie ruhig, aber zweifeln Sie nicht!“ Offene Kritik an der Lockdown-Politik der Bundesregierung, vor allem aber am Haltungsjournalismus der Staatsmedien? Das geht gar nicht, wie in den vergangenen Monaten bereits mancher Prominente (z.B. Nena) aber auch viele normale Bürger schmerzlich erfahren mussten. Nun aber haben zahlreiche Schauspieler und auf der Seite allesdichtmachen.de pointierte Kritik geübt.

Allen voran Jan Josef Liefers, der beliebte Pathologe Professor Börne im Münsteraner Tatort. Er veröffentlichte eine scharfe realsatirische Kritik – manche nennen sie bereits Polemik – die möglicherweise schon in den nächsten Tagen seine Schauspieler-Karriere abrupt beenden könnte.

Wegen Überlastung ist die Seite zeitweise nicht mehr erreichbar!

In seinem knapp 90-sekündigen Video trifft er mehrfach voll ins Schwarze. Er kritisiert den Haltungsjournalismus; den medial hochgehaltenen Panik-Modus; die Unfähigkeit der Bundesregierung, sinnvolle Maßnahmen zu treffen; übte Kritik an Wissenschaftlern wie Lauterbach und Drosten, ohne sie namentlich zu erwähnen. Wie wird Merkels Haussender ARD darauf reagieren? Oder präziser: Wie wird Merkel darauf reagieren lassen?

Ich danke Jan-Josef Liefers und den vielen anderen Schauspielern ausdrücklich für ihren Mut, bedaure aber zugleich, dass sie sich damit zum Abschuss durch die Anständigen und Aufrechten, die Loyalen und Solidarischen freigegeben haben. Die Internetpräsenz allesdichtmachen.de war am späten Abend wegen Überlastung zeitweise nicht mehr erreichbar. Auf Youtube ist allerdings (noch) die gesamte Playlist zufinden.

Das wird nicht folgenlos bleiben!

Offizielle Reaktionen auf die Dreistigkeit der beteiligten Schauspieler gibt es noch nicht, da die Videos erst zum Abend ihre volle Wirkung entfalteten. Aber wir dürfen uns sicher sein: Diesen Angriff auf die totalitären Bestrebungen der Bundesregierung wird sich das Staatsmedien-Imperium nicht gefallen lassen, wie erste reaktionen zeigen:

Die Schauspieler werden Abbitte leisten oder sich einen anderen Job suchen müssen. Die gerissenen Lücken kann man dann ja mit politisch korrekten PoC füllen. So würden zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: Die Feinde „unserer Demokratie“ wären abgeschaltet und die deutsche Theater- und Film-Landschaft endlich bunter.

Und hier noch ein weiterer genialer von mittlerweile über 50 Beiträgen:

Befreit Euch von Eurer eigenen Meinung!

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Jahrgang 1965 – Wohnsitze in Bayern und NRW - Deutscher und US-amerikanischer Staatsbürger – Zunächst Berufsausbildung zum Industriekaufmann/Wirtschaftsassistent – Danach Diplomstudiengänge (Katholische Theologie, Philosophie, Geschichte und Erziehungswissenschaften) u.a. in Bochum und Passau. – Einige Jahre Erzieher in privaten Internaten (u.a. Schloss Neubeuern und St. Ottilien) – In kirchlichen und politischen Milieus je nach Betrachtungsweise mehr oder weniger gut vernetzt – Aktuell im politischen Betrieb als „Ghost“ Reden- und Vortragsschreiber sowie Mitautor und Korrektor. Zudem strategischer und konzeptioneller Berater bei diversen Wahlkampagnen außerhalb Deutschlands. Bis zu meinem Engagement für den Blog eher öffentlichkeitscheu. Das bin ich in gewisser Weise auch heute noch. Persönliche Kontakte pflege ich am liebsten nur beruflich oder in der Familie. Aktuelle Fotos von mir oder Fotos im Zusammenhang mit dem ein oder anderen Projekt vermeide ich, so gut es geht. Ein guter Freund nannte mich einmal einen Semi-Soziopathen. Auch wenn das ein hartes Wort ist: es beschreibt keine psychische Erkrankung, wie man vermuten dürfte und trifft deshalb sehr gut! Zwar bin ich prinzipiell sehr empathisch, doch schätze ich nicht die Nähe von Hinz und Kunz, lasse also ungern Menschen an mich heran. Ich spiele gern und hin und wieder auch erfolgreich mit Sprache, schotte meine Familie so weit es geht von der Öffentlichkeit ab und mache auch immer wieder mal – so auch hier - ein Geheimnis aus meinem vollständigen Lebenslauf. Diese Geheimniskrämerei hat schon manchen dazu verleitet, Legenden über mich zu verbreiten. Aber das ist OK. Ich habe ein sehr dickes Fell und Desinformation ist ja auch ein gern genommenes Tool im politischen Betrieb.