Heiko Maas stimmt uns auf einen Klimawandel-Lockdown nach Corona ein!

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Youtube Screenshot

(Michael van Laack) Bei den Politikern unserer Tage kommt es noch mehr als früher nicht nur auf das Gesagte an, sondern auf den Subtext. So auch bei Heiko Maas, der ein Horrorszenarien an die Wand wirft, dass sich nur mit harten Grundrechts-Einschnitten in ein paradiesisches Bild umwandeln lässt.

Klimawandel ist Bedrohung des Weltfriedens

Der Klimawandel bedrohe unsere Lebensgrundlagen und schade unseren Volkswirtschaften. Zudem sei er verantwortlich für bereits tobende und noch ausbrechende militärische Konflikte, die zumeist in muslimischen Ländern toben.

Wie Corona die Weltgesundheit bedroht und erst dann – laut Kanzlerin – besiegt ist, wenn auch der letzte Staat im tiefsten Afrika oder Asien durchgeimpft ist, so wird es auch beim Klimawandel einer Anstrengung der Weltgemeinschaft bedürfen, um die Bedrohung zu beenden.

Einstimmung auf harte Zeiten

Da Deutschland gern als Vorbild für die Welt gilt, dürfen wir a uns als darauf einstellen, dass nach der Bundestagswahl unter einer grün-rot-roten Regierung (vielleicht sogar mit Heiko Maas als Bundesumweltminister, da Habeck ja gern das Außenministerium hätte) auf weitere Grundrechtseinschränkungen gefasst machen. Die Begründung: Wenn wir jetzt nicht handeln, wenn wir dem Bürger jetzt nicht harte Einschränkungen in seiner bisher gewohnten Lebensweise auferlegen, gefährden wir die Stabilität und den Fortbestand Deutschlands, ganz Europas, ja gar der ganzen Welt.

Als Vorbild bei zur Durchsetzung solch starker Einschränkungen dürfte das Infektionsschutzgesetz gelten. Eine „Klimakrise von (inter)nationaler Tragweite“ wird ausgerufen und schon kann man die Bürger zum Fleischkonsum-Verzicht verpflichten, energieintensive Industrien herunterfahren und Fahrten mit Benzinern massiv einschränken, bis allen ein E-Volkswagen zur Verfügung gestellt werden kann. Große Zeiten…

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Jahrgang 1965 – Wohnsitze in Bayern und NRW - Deutscher und US-amerikanischer Staatsbürger – Zunächst Berufsausbildung zum Industriekaufmann/Wirtschaftsassistent – Danach Diplomstudiengänge (Katholische Theologie, Philosophie, Geschichte und Erziehungswissenschaften) u.a. in Bochum und Passau. – Einige Jahre Erzieher in privaten Internaten (u.a. Schloss Neubeuern und St. Ottilien) – In kirchlichen und politischen Milieus je nach Betrachtungsweise mehr oder weniger gut vernetzt – Aktuell im politischen Betrieb als „Ghost“ Reden- und Vortragsschreiber sowie Mitautor und Korrektor. Zudem strategischer und konzeptioneller Berater bei diversen Wahlkampagnen außerhalb Deutschlands. Bis zu meinem Engagement für den Blog eher öffentlichkeitscheu. Das bin ich in gewisser Weise auch heute noch. Persönliche Kontakte pflege ich am liebsten nur beruflich oder in der Familie. Aktuelle Fotos von mir oder Fotos im Zusammenhang mit dem ein oder anderen Projekt vermeide ich, so gut es geht. Ein guter Freund nannte mich einmal einen Semi-Soziopathen. Auch wenn das ein hartes Wort ist: es beschreibt keine psychische Erkrankung, wie man vermuten dürfte und trifft deshalb sehr gut! Zwar bin ich prinzipiell sehr empathisch, doch schätze ich nicht die Nähe von Hinz und Kunz, lasse also ungern Menschen an mich heran. Ich spiele gern und hin und wieder auch erfolgreich mit Sprache, schotte meine Familie so weit es geht von der Öffentlichkeit ab und mache auch immer wieder mal – so auch hier - ein Geheimnis aus meinem vollständigen Lebenslauf. Diese Geheimniskrämerei hat schon manchen dazu verleitet, Legenden über mich zu verbreiten. Aber das ist OK. Ich habe ein sehr dickes Fell und Desinformation ist ja auch ein gern genommenes Tool im politischen Betrieb.