Justizministerin Lambrecht an Polizei: Geht hart gegen Corona-Demonstranten vor!

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Parlamentsfernsehen - Screenshot

(Michael van Laack) Bundesjustizministerin Christine Lambrecht war schon immer eine Vertreterin der neuen deutschen Härte im „Kampf gegen rechts“. Während ihre Stellungnahmen zu linksradikalen Demos sich in der Regel darauf beschränken, Ermittlungen gegen Polizeigewalt zu unterstützen, fordert Heiko Maas‘ würdige Nachfolgerin nun polizeiliche Härte gegen Teilnehmer von Querdenken-Demos.

Dieselbe Frau, die den Begriff „Rasse“ aus dem Grundgesetz streichen lassen will und im vergangenen Jahr das Niederknien vor dem Kriminellen George Floyd als Bürgerpflicht postuliert hat, hält es für dringend erforderlich, dass die Polizei in Zukunft den Querdenkern keine Herzchen mehr zuwirft, sondern falls notwendig Tränengasgranaten und Gummigeschosse.

Querdenker gefährden die Volksgesundheit

Es könne nicht sein, meinte deshalb die Ministerin gestern Abend, dass sich Abermillionen Bürger seit fast 14 Monaten an die Maskenpflicht hielten und der Regierung dankbar für ihre weisen Entscheidungen  seien und gleichzeitig ein Paartausend Demonstranten ohne Maske die Volksgesundheit fahrlässig gefährdeten.

Die Polizei habe in Zukunft – falls überhaupt weitere Querdenkendemos erlaubt werden – hart durchzugreifen, Mindestabstände und Maskenpflicht durchzusetzen und ansonsten die Demonstrationen mit den notwendigen Mitteln aufzulösen.

Lambrechts schöne neue Welt

Dieselbe Ministerin, von der wir noch nie ein Wort hörten zu den Vorgängen rund um Clan-Beerdigungen. Dieselbe Ministerin, die befürwortet, dass man bei großen muslimischen Geburtstags- oder Hochzeitsfeiern die Polizei bestenfalls als Begleitschutz einsetzen sollte oder zu statistischen Zwecken (um die Teilnehmerzahl festzustellen und ein paar Fotos zu machen), verlangt hier notfalls auch den Wasserwerfer-Einsatz gegen junge Familien oder Senioren.

Dieselbe Ministerin, die sich noch nie negativ zu den Gewaltexzessen der Antifa in Berlin und an anderen Orten negativ geäußert hat und beim Vorgehen gegen die so genannte Party- und Eventszene stets „Augenmaß“ forderte. Wahrlich, wenn einem solchen Menschen das Bundesministerium der Justiz anvertraut ist, müssen wir uns gewiss keine Sorgen machen, dass unser Land in den nächsten Jahren aus der politischen Religion – die wir bereits heraufdämmern sehen in Form von Gender und Klimawandel – in den Totalitarismus kippt.

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Jahrgang 1965 – Wohnsitze in Bayern und NRW - Deutscher und US-amerikanischer Staatsbürger – Zunächst Berufsausbildung zum Industriekaufmann/Wirtschaftsassistent – Danach Diplomstudiengänge (Katholische Theologie, Philosophie, Geschichte und Erziehungswissenschaften) u.a. in Bochum und Passau. – Einige Jahre Erzieher in privaten Internaten (u.a. Schloss Neubeuern und St. Ottilien) – In kirchlichen und politischen Milieus je nach Betrachtungsweise mehr oder weniger gut vernetzt – Aktuell im politischen Betrieb als „Ghost“ Reden- und Vortragsschreiber sowie Mitautor und Korrektor. Zudem strategischer und konzeptioneller Berater bei diversen Wahlkampagnen außerhalb Deutschlands. Bis zu meinem Engagement für den Blog eher öffentlichkeitscheu. Das bin ich in gewisser Weise auch heute noch. Persönliche Kontakte pflege ich am liebsten nur beruflich oder in der Familie. Aktuelle Fotos von mir oder Fotos im Zusammenhang mit dem ein oder anderen Projekt vermeide ich, so gut es geht. Ein guter Freund nannte mich einmal einen Semi-Soziopathen. Auch wenn das ein hartes Wort ist: es beschreibt keine psychische Erkrankung, wie man vermuten dürfte und trifft deshalb sehr gut! Zwar bin ich prinzipiell sehr empathisch, doch schätze ich nicht die Nähe von Hinz und Kunz, lasse also ungern Menschen an mich heran. Ich spiele gern und hin und wieder auch erfolgreich mit Sprache, schotte meine Familie so weit es geht von der Öffentlichkeit ab und mache auch immer wieder mal – so auch hier - ein Geheimnis aus meinem vollständigen Lebenslauf. Diese Geheimniskrämerei hat schon manchen dazu verleitet, Legenden über mich zu verbreiten. Aber das ist OK. Ich habe ein sehr dickes Fell und Desinformation ist ja auch ein gern genommenes Tool im politischen Betrieb.