Laschet oder Söder? Es kann nur einen geben, doch jetzt wollen beide Kanzler werden!

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Youtube Screenshot

(Michael van Laack) Werden Armin Laschet und Markus Söder sich im Herbst unter Kanzlerin Baerbock die Vizekanzlerschaft teilen? Es sieht so aus. Denn beide haben heute in der noch laufenden Fraktionsklausur erklärt, dass sie Kanzler werden wollen. Es riecht nach einer Kampfkandidatur!

Wer soll über Kanzlerkandidatur bestimmen?

Wer wird nun darüber entscheiden, welcher von beiden demnächst unter der Reichstagskuppel mitregieren wird? Die einen sagen, der erweiterte CDU-Parteivorstand oder das Präsidium. Andere wiederum meinen, das sei Sache der Bundestagsfraktion. Spannende Stunden und Tage stehen uns also bevor. Denn nun wird das große Hauen und Stechen beginnen, dass der Union mehr schadet als nutzt.

Im Gespräch ist auch, einen virtuellen Parteitag abzuhalten. Denn die große Schwester CDu nimmt für sich  in Anspruch, allein über die Kanzlerkandidatur entscheiden zu können. Aber vielleicht wird Bundeskanzlerin Merkel das auch im Alleingang entscheiden. Dann hätte Laschet schlechtere Karten. denn dem hat sie in den vergangenen Wochen mehrfach die kalte Schulter gezeigt.

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Jahrgang 1965 – Wohnsitze in Bayern und NRW - Deutscher und US-amerikanischer Staatsbürger – Zunächst Berufsausbildung zum Industriekaufmann/Wirtschaftsassistent – Danach Diplomstudiengänge (Katholische Theologie, Philosophie, Geschichte und Erziehungswissenschaften) u.a. in Bochum und Passau. – Einige Jahre Erzieher in privaten Internaten (u.a. Schloss Neubeuern und St. Ottilien) – In kirchlichen und politischen Milieus je nach Betrachtungsweise mehr oder weniger gut vernetzt – Aktuell im politischen Betrieb als „Ghost“ Reden- und Vortragsschreiber sowie Mitautor und Korrektor. Zudem strategischer und konzeptioneller Berater bei diversen Wahlkampagnen außerhalb Deutschlands. Bis zu meinem Engagement für den Blog eher öffentlichkeitscheu. Das bin ich in gewisser Weise auch heute noch. Persönliche Kontakte pflege ich am liebsten nur beruflich oder in der Familie. Aktuelle Fotos von mir oder Fotos im Zusammenhang mit dem ein oder anderen Projekt vermeide ich, so gut es geht. Ein guter Freund nannte mich einmal einen Semi-Soziopathen. Auch wenn das ein hartes Wort ist: es beschreibt keine psychische Erkrankung, wie man vermuten dürfte und trifft deshalb sehr gut! Zwar bin ich prinzipiell sehr empathisch, doch schätze ich nicht die Nähe von Hinz und Kunz, lasse also ungern Menschen an mich heran. Ich spiele gern und hin und wieder auch erfolgreich mit Sprache, schotte meine Familie so weit es geht von der Öffentlichkeit ab und mache auch immer wieder mal – so auch hier - ein Geheimnis aus meinem vollständigen Lebenslauf. Diese Geheimniskrämerei hat schon manchen dazu verleitet, Legenden über mich zu verbreiten. Aber das ist OK. Ich habe ein sehr dickes Fell und Desinformation ist ja auch ein gern genommenes Tool im politischen Betrieb.