(Michael van Laack) Die grüne Vizepräsidentin des Landtags von Schleswig Holstein – Aminata Toure – hatte das von der evangelischen Kirche initiierte Rettungsschiff für Flüchtlinge im Februar 2020 auf den Namen „Seawatch IV“ getauft. In den Medien wurde das Projekt als Zeichen der Barmherzigkeit und Menschlichkeit gehypt. Auch die römisch-katholische Kirche beteiligte sich – politisch korrekt – mit Kirchensteuergeldern an dem Projekt.

Es lebe die große sozialistische Oktober-Revolution

Nach nur wenigen Wochen auf großer Heldenfahrt fand die „Heilsgeschichte“ dann ein unrühmliches Ende. Vorgeworfen wurde die Kooperation mit kriminellen Schlepperbanden und Verstößen gegen das internationale Seerecht. Nach monatelanger Festsetzung durch italienische Behörden wegen diverser anzeigen und laufender verfahren wurde die „Seawatch 4“ erst vor wenigen Wochen unter Auflagen wieder vorläufig freigegeben.

Der Geist, der augenscheinlich die sogenannten Flüchtlingsretter beseelt, hat allerdings, wie wir nun sehen durften, nichts mit christlichen oder humanistischen Werten zu tun. Der sozialistische Systemchange kann nur gelingen, wenn Deutschland permanent mit neuen Migranten versorgt wird. Deshalb fährt die „Seawatch 4“ nicht nur – wie einst die Titanic – ohne Gott, sondern unter der Flagge des Linksextremismus.

Imageverlust? Eher das Gegenteil!

Ob dem Projekt daraus ein Imageschaden erwächst? Wohl kaum, denn die meisten deutschen Kirchen- und Medienvertreter sympathisieren direkt oder indirekt mit der Antifa und ihrer Jugendorganisation FFF, diesen wichtigen Säulen im ominösen Kampf gegen rechts. Und für eine islamophile Gesellschaft, die dem alten weißen Mann – so glauben sie – den Garaus machen und  in eine buntgoldene Zukunft führen wird.

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Jahrgang 1965 – Wohnsitze in Bayern und NRW - Deutscher und US-amerikanischer Staatsbürger – Zunächst Berufsausbildung zum Industriekaufmann/Wirtschaftsassistent – Danach Diplomstudiengänge (Katholische Theologie, Philosophie, Geschichte und Erziehungswissenschaften) u.a. in Bochum und Passau. – Einige Jahre Erzieher in privaten Internaten (u.a. Schloss Neubeuern und St. Ottilien) – In kirchlichen und politischen Milieus je nach Betrachtungsweise mehr oder weniger gut vernetzt – Aktuell im politischen Betrieb als „Ghost“ Reden- und Vortragsschreiber sowie Mitautor und Korrektor. Zudem strategischer und konzeptioneller Berater bei diversen Wahlkampagnen außerhalb Deutschlands. Bis zu meinem Engagement für den Blog eher öffentlichkeitscheu. Das bin ich in gewisser Weise auch heute noch. Persönliche Kontakte pflege ich am liebsten nur beruflich oder in der Familie. Aktuelle Fotos von mir oder Fotos im Zusammenhang mit dem ein oder anderen Projekt vermeide ich, so gut es geht. Ein guter Freund nannte mich einmal einen Semi-Soziopathen. Auch wenn das ein hartes Wort ist: es beschreibt keine psychische Erkrankung, wie man vermuten dürfte und trifft deshalb sehr gut! Zwar bin ich prinzipiell sehr empathisch, doch schätze ich nicht die Nähe von Hinz und Kunz, lasse also ungern Menschen an mich heran. Ich spiele gern und hin und wieder auch erfolgreich mit Sprache, schotte meine Familie so weit es geht von der Öffentlichkeit ab und mache auch immer wieder mal – so auch hier - ein Geheimnis aus meinem vollständigen Lebenslauf. Diese Geheimniskrämerei hat schon manchen dazu verleitet, Legenden über mich zu verbreiten. Aber das ist OK. Ich habe ein sehr dickes Fell und Desinformation ist ja auch ein gern genommenes Tool im politischen Betrieb.