(Michael van Laack) Sepp Maier, Uschi Glas, Günther Jauch und andere „Prominente“ haben sich der Bundesregierung für Werbe-Videos und -Plakate zur Verfügung gestellt, um den Bundesbürgern das Impfen (vor allem mit AstraZeneca) schmackhaft zu machen. Außer Uschi Glas. Die bekam eine Aufwandsentschädigung, denn sie war schon geimpft, bevor sie der Kampagne beitrat, heißt es.

Wie gern würde sie ihren Enkel wieder in die Arme schließen, erklärt das ehemalige Halbblut Apanatschi dem interessierten Publikum. Den Älteren unter uns noch ist Uschi Glas gewiss noch aus Edgar Wallace- und Winnetou-Verfilmungen der 60er Jahre in Erinnerung.

Kinderlähmung, Pocken und nun Corona

Durch ein Bad in der Isar konnte das Kinderlähmung auslösende Bakterium übertragen werden. So habe man zumindest damals geglaubt. Tja… Wurde deshalb das Baden in der Isar oder an anderen Flüssen Bayerns verboten? Wie auch immer. Ihre Mutter habe einst gesagt: „Wir haben doch nicht den Krieg überlebt, um an Pocken oder Typhus zu sterben. Wir lassen uns impfen.“ Dieses Wort war für die Schauspielerin dann wohl Motivation genug, sich vor laufenden Kameras für die Bundesregierung gegen ein bescheidenes Honorar fake-impfen zu lassen. Denn die 77jährige war bereits geimpft.

So weit, so gut!

Wenn man aber schon für teures Steuergeld eine Impfkampagne produzieren lässt, sollten da zumindest Profis am Werk sein. Zumindest bei der Uschi Glas-Session war das wohl nicht so. Denn während Glas im Video auf die Injektion am rechten Arm vorbereitet wird, trägt sie auf dem Plakat das Pflaster auf dem linken. Nur ein Detail, aber doch ein weiteres Puzzleteil, das nicht zur Glaubwürdigkeit und Ernsthaftigkeit beiträgt.

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Jahrgang 1965 – Wohnsitze in Bayern und NRW - Deutscher und US-amerikanischer Staatsbürger – Zunächst Berufsausbildung zum Industriekaufmann/Wirtschaftsassistent – Danach Diplomstudiengänge (Katholische Theologie, Philosophie, Geschichte und Erziehungswissenschaften) u.a. in Bochum und Passau. – Einige Jahre Erzieher in privaten Internaten (u.a. Schloss Neubeuern und St. Ottilien) – In kirchlichen und politischen Milieus je nach Betrachtungsweise mehr oder weniger gut vernetzt – Aktuell im politischen Betrieb als „Ghost“ Reden- und Vortragsschreiber sowie Mitautor und Korrektor. Zudem strategischer und konzeptioneller Berater bei diversen Wahlkampagnen außerhalb Deutschlands. Bis zu meinem Engagement für den Blog eher öffentlichkeitscheu. Das bin ich in gewisser Weise auch heute noch. Persönliche Kontakte pflege ich am liebsten nur beruflich oder in der Familie. Aktuelle Fotos von mir oder Fotos im Zusammenhang mit dem ein oder anderen Projekt vermeide ich, so gut es geht. Ein guter Freund nannte mich einmal einen Semi-Soziopathen. Auch wenn das ein hartes Wort ist: es beschreibt keine psychische Erkrankung, wie man vermuten dürfte und trifft deshalb sehr gut! Zwar bin ich prinzipiell sehr empathisch, doch schätze ich nicht die Nähe von Hinz und Kunz, lasse also ungern Menschen an mich heran. Ich spiele gern und hin und wieder auch erfolgreich mit Sprache, schotte meine Familie so weit es geht von der Öffentlichkeit ab und mache auch immer wieder mal – so auch hier - ein Geheimnis aus meinem vollständigen Lebenslauf. Diese Geheimniskrämerei hat schon manchen dazu verleitet, Legenden über mich zu verbreiten. Aber das ist OK. Ich habe ein sehr dickes Fell und Desinformation ist ja auch ein gern genommenes Tool im politischen Betrieb.