(Michael van Laack) Hat der Remmo-Clan sie entführt und ist ihr Ehemann aktuell nicht flüssig genug, um sie auszulösen? Ist bei einer illegalen Impfung gegen das Corona-Virus etwas schiefgelaufen? Raubt die Erziehung ihres Kindes ihr zu viel Tagesfreizeit? Oder macht Sawsan Chebli ganz einfach Urlaub auf Mallorca? Wir wissen es nicht. Was wir allerdings wissen: Ihr bislang letzter Tweet stammt vom 27. März zum jüdischen Pessah-Fest. Nicht einmal zu Ostern kam eine Grußbotschaft an ihre zahlreichen christlichen Freunde.

Ihrem Ehemann Nizar Maarouf werden bekanntlich umstrittene Geschäfte mit Gesundheitstouristen reicher Golfstaaten vorgeworfen. Zudem soll er zwei Nichten unserer geliebten Sawsan – die es selbstverständlich nur aus eigener Kraft geschafft hat, vom verachteten Migrantenkind zum Politstar der Sozialdemokratie aufzusteigen – in seiner Zeit als Vivantes-Klinikmanager im Unternehmen beschäftigt haben, die sich dann aus lauter danbarkeit kräftig an Patientengeldern bedient haben.

Bürgermeister Müller weiß von nichts

Auf Anfrage lobte er lediglich das unermüdliche bürgernahe Engagement seiner Staatssekretärin für alles und nichts. Zu den Vorwürfen könne er überhaupt nichts erklären. Man gehe aber davon aus, dass Sawsan Chebli von alldem, von dem auch er Bürgermeister nichts weiß, ebenfalls nichts gewusst hat.

Chebli selbst wollte sich – ganz gegen ihre Gewohnheit – nicht äußern. Möglicherweise war sie auch damit beschäftigt, die tägliche Quote von 7 bis zehn Anzeigen zu erfüllen. Nein selbstverständlich nicht gegen ihre Nichten, sondern gegen rassistische Hater und diverse Sozialneider, die ihren kometenhaften Aufstieg nicht ertragen konnten. Spott und Hohn über eine Frau, die sich ihre Rolex, teure Schuhe und Speisen in den besten Restaurants Berlins redlich verdient hatte durch ihr unermüdliches Engagement für den Isl… für alle Bürger Berlins.

Liebe Sawsan: Wir vermissen Deinen Hass auf Bürgerliche und Deine Anzeigen

Warum sagst Du nichts mehr, Du Blüte des Orients? Wo sind deine pointierte und an Qualität und politischem Sachverstand kaum mehr zu überbietenden Beiträge geblieben? Bist Du krank? Dann lass das doch bitte über deinen Pressesprecher kommunizieren. Und er soll bitte auch gleich darauf hinweisen, dass Du von alldem, was dein Mann und Deine Verwandtschaft so treiben, nichts wusstest. Ganz wichtig auch: Du musst Dich jetzt öffentlich hinter Deinen Mann und die Familie stellen. Das gebietet Dir die Ehre, die auch dem Propheten so überaus wichtig erschien. Wir wollen von Dir ein klares Bekenntnis lesen:

„Ich bin an allem unschuldig. Und falls mein Mann oder jemand meiner Familie gegen deutsche Gesetze verstoßen oder sich gar bereichert hat, so tat er das nur, weil er zuvor wie auch ich so viel Leid und Zurücksetzung durch die deutsche Mehrheitsgesellschaft erleiden musste, dass er sich nur die Entschädigungszahlungen geholt hat, die er verdiente. Wir alle haben hart gearbeitet, um das zu erreichen, was wir jetzt haben. Mit dem Segen Allahs überreich beschenkt werden wir nun auch dafür kämpfen, es zu behalten. Das sind wir der bunten Gesellschaft schuldig!“

Ganz egal, was Du in den nächsten Tagen sagst oder schreibst: Wichtig ist, dass wir bald wieder von deinen Lippen die lupenrein sozialdemokratische Botschaft pflücken können: „Mit ehrlicher Arbeit kann man auch als Migrant in diesem Land Erfolg haben. Gegen den Widerstand der rassistischen Mehrheitsgesellschaft und das Frauen unterdrückende politische Establishment. Ich stehe weiter geschlossen an der Seite mit der Heerschar integrationswilliger Migranten und Asylanten, die ein Recht auf ein großes Stück des deutschen Wohlstandskuchens haben.“

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Jahrgang 1965 – Wohnsitze in Bayern und NRW - Deutscher und US-amerikanischer Staatsbürger – Zunächst Berufsausbildung zum Industriekaufmann/Wirtschaftsassistent – Danach Diplomstudiengänge (Katholische Theologie, Philosophie, Geschichte und Erziehungswissenschaften) u.a. in Bochum und Passau. – Einige Jahre Erzieher in privaten Internaten (u.a. Schloss Neubeuern und St. Ottilien) – In kirchlichen und politischen Milieus je nach Betrachtungsweise mehr oder weniger gut vernetzt – Aktuell im politischen Betrieb als „Ghost“ Reden- und Vortragsschreiber sowie Mitautor und Korrektor. Zudem strategischer und konzeptioneller Berater bei diversen Wahlkampagnen außerhalb Deutschlands. Bis zu meinem Engagement für den Blog eher öffentlichkeitscheu. Das bin ich in gewisser Weise auch heute noch. Persönliche Kontakte pflege ich am liebsten nur beruflich oder in der Familie. Aktuelle Fotos von mir oder Fotos im Zusammenhang mit dem ein oder anderen Projekt vermeide ich, so gut es geht. Ein guter Freund nannte mich einmal einen Semi-Soziopathen. Auch wenn das ein hartes Wort ist: es beschreibt keine psychische Erkrankung, wie man vermuten dürfte und trifft deshalb sehr gut! Zwar bin ich prinzipiell sehr empathisch, doch schätze ich nicht die Nähe von Hinz und Kunz, lasse also ungern Menschen an mich heran. Ich spiele gern und hin und wieder auch erfolgreich mit Sprache, schotte meine Familie so weit es geht von der Öffentlichkeit ab und mache auch immer wieder mal – so auch hier - ein Geheimnis aus meinem vollständigen Lebenslauf. Diese Geheimniskrämerei hat schon manchen dazu verleitet, Legenden über mich zu verbreiten. Aber das ist OK. Ich habe ein sehr dickes Fell und Desinformation ist ja auch ein gern genommenes Tool im politischen Betrieb.