(Michael van Laack) Bürgerzorn trifft auf eine überforderte Polizei. Erstmals bei Querdenken-Demonstrationen kam es heute vermehrt zu Auseinandersetzungen zwischen der Polizei und Demonstranten. Keine schönen Bilder. Abzuwägen, wer für die Eskalation verantwortlich ist, fällt schwer. Außer selbstverständlich die chaotische Lockdown-Politik der Bundesregierung.

Wasserwerfereinsatz am Altmarkt

Bilder, die der politische Gegner ausschlachten wird

Friedliche Demonstrationen war bisher fast ein Alleinstellungsmerkmal der Querdenken-Bewegung. Nun aber stellte sich die Polizei in Kassel unangemeldeten Demonstrationszügen in den Weg bzw. suchte zu verhindern, dass vom genehmigten Demonstrationsweg abgewichen wurde. Das führte dazu, dass zahlreiche überaus wütende Bürger ihren Zorn gegen Merkel & Co. gegenüber der Polizei freien Lauf ließen. Das kann man auf der einen Seite sehr gut verstehen, tut aber dem gemeinsamen Anliegen keinen Gefallen. Denn die linksgrün versifften Hofberichterstatter werden nun wieder ein Verbot von Querdenken fordern und die AfD in Mithaftung nehmen. Ganz gleich, ob sich AfD-Mandatsträger an der Demo beteiligt haben oder nicht.

Antifa-Radfahrer abgeräumt

Einem der nicht genehmigten Demonstrationszüge stellten sich „Antifaschisten mit Fahrrädern in den Weg. Das gefiel auch der Polizei nicht, denn sie befürchteten, dass hierdurch Teilnehmer der gereizt würden. Die Aktion der Polizei lief allerdings auch nicht so gewaltarm wie erwünscht ab.

***

Sie lesen gern die Debattenbeiträge und Analysen fernab des Mainstreams, die Ihnen Michael van Laack auf PP bietet? 

Dann können Sie sein Engagement hier unterstützen:

Paypal

Vorheriger ArtikelLockdown: Die Freiheit liegt im Koma – Das Volk bleibt devot und sein eigener Tyrann!
Jahrgang 1965 – Wohnsitze in Bayern und NRW - Deutscher und US-amerikanischer Staatsbürger – Zunächst Berufsausbildung zum Industriekaufmann/Wirtschaftsassistent – Danach Diplomstudiengänge (Katholische Theologie, Philosophie, Geschichte und Erziehungswissenschaften) u.a. in Bochum und Passau. – Einige Jahre Erzieher in privaten Internaten (u.a. Schloss Neubeuern und St. Ottilien) – In kirchlichen und politischen Milieus je nach Betrachtungsweise mehr oder weniger gut vernetzt – Aktuell im politischen Betrieb als „Ghost“ Reden- und Vortragsschreiber sowie Mitautor und Korrektor. Zudem strategischer und konzeptioneller Berater bei diversen Wahlkampagnen außerhalb Deutschlands. Bis zu meinem Engagement für den Blog eher öffentlichkeitscheu. Das bin ich in gewisser Weise auch heute noch. Persönliche Kontakte pflege ich am liebsten nur beruflich oder in der Familie. Aktuelle Fotos von mir oder Fotos im Zusammenhang mit dem ein oder anderen Projekt vermeide ich, so gut es geht. Ein guter Freund nannte mich einmal einen Semi-Soziopathen. Auch wenn das ein hartes Wort ist: es beschreibt keine psychische Erkrankung, wie man vermuten dürfte und trifft deshalb sehr gut! Zwar bin ich prinzipiell sehr empathisch, doch schätze ich nicht die Nähe von Hinz und Kunz, lasse also ungern Menschen an mich heran. Ich spiele gern und hin und wieder auch erfolgreich mit Sprache, schotte meine Familie so weit es geht von der Öffentlichkeit ab und mache auch immer wieder mal – so auch hier - ein Geheimnis aus meinem vollständigen Lebenslauf. Diese Geheimniskrämerei hat schon manchen dazu verleitet, Legenden über mich zu verbreiten. Aber das ist OK. Ich habe ein sehr dickes Fell und Desinformation ist ja auch ein gern genommenes Tool im politischen Betrieb.