Joe Biden, der demente „Friedensfürst“ und „Versöhner“, nennt Putin einen Mörder!

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Collage mit Youtube Screenshot

(Michael van Laack) Alle Aufrechten und Anständigen, die den „Sturz“ des „Diktators“ Trump bejubelt haben, werden nun zweifellos dem lupenrein demokratischen und antirassistischen US-Präsidenten Joe Biden zur Seite stehen, falls böse rechte Medien ihm vorwerfen sollten, er gefährde durch seine Äußerungen über den „Mörder Putin“ und andere Handlungen des Weltfrieden.

Denn der neue alte Feind der USA und der EU – Putins Russland – muss gedemütigt werden. Und wenn das der alte weiße und vermutlich demente Mann im Weißen Haus macht, ist es der sozialistischen Internationale um Merkel, Macron und von der Leyen sehr recht.

Putin, ein Mörder ohne Seele?

Das zumindest meint Edeldemokrat Joe Biden, der wie seine Vizepräsidentin kein Problem mit Abtreibungen bis zum letzten Tag vor der Geburt hat. Putin habe nicht nur die Ukraine überfallen und unterdrücke die politische Opposition in seinem Land. Er habe es sogar gewagt, zugunsten des „Rassisten“ Trump in den US-Wahlkampf einzugreifen.

Schon vor Jahren habe er als US-Vizepräsident in Gesprächen tief in Putins Innenleben schauen können und habe festgestellt, dass dieser keine Seele hätte, erklärte er heute auf ABC in einem Interview mit George Stephanopoulos.

‘The price he’s going to pay, you’ll see shortly’

Gleich darauf drohte Biden Russland offen. Schon bald werde Putin den Preis für seine Verbrechen und Verfehlungen zahlen. Wie er das bewerkstelligen will, ließ Biden offen. Mit Sanktionen allein dürfte das nicht zu bewerkstelligen sein.

Will Biden vielleicht die Krim für die Ukraine zurückerobern? Oder alle Importe Russlands in die EU stoppen bei gleichzeitigem Exportverbot nach Russland. Das Ganze vielleicht gemeinsam mit der EU? Will der Hoffnungsträger der weißen Antifa und aller PoC nicht nur einen Kalten Krieg, sondern eine militärische Auseinandersetzung riskieren?

Biden ist ein Kriegstreiber

Während Trump während seiner Amtszeit für Versöhnung und Gleichgewicht im Nahen Osten sorgte, hat Biden schon wenige Wochen nach seinem Amtsantritt – von deutschen Medien wenig bis wohlwollend kommentiert – am 26. Februar einen Luftschlag gegen syrische Ziele angeordnet und einen zweiten am 2. März in letzter Sekunde abgesagt. Angeblich als Vergeltungsaktion für Angriffe auf US-Stützpunkte im Irak, die iranische Milizen aus Syrien gesteuert hätten. Getroffen hat er damit allerdings hauptsächlich gemäßigte Kräfte und auch Zivilisten, die sich gegen Assad stellen. Aber Kollateralschäden gibt es halt immer.

Während Trump das sofortige aus des Atomprogramms des Irans forderte und zu keinerlei Zugeständnissen bereit war, sendet Biden widersprüchliche Signale. Er möchte auf der einen Seite das Atomabkommen wiederbeleben, greift aber zeitgleich iranische Truppen an. Er reizt die Ayatollahs bis auf Blut und riskiert so einen Flächenbrand im Nahen Osten. Denn beweise für die Beteiligung iranischer Milizen legte das Pentagon nicht vor. „Das war früher häufig die Iraner, dann wird es jetzt auch so gewesen sein.“, hieß es lapidar.

Mangelnde Unterstützung für Israel

Andererseits aber pampert Biden den Islam, wenn es um Israel geht. Den Palästinensern gehöre die Hälfte Jerusalems und damit Basta! Israel müsse von seinem aggressiven Kurs gegen Fatah und PLO ablassen. Nur so könne Versöhnung gelingen. Dann werde endgültig Friede in der Region herrschen. Großartig dieser Friedensengel, oder? Auf dem Volk des geschundenen Volkes Israel, dass Jahr um Jahr hohen Blutzoll bei Angriffen islamischer Terroristen zahlt, soll Bidens neues Jerusalem entstehen.

Mörder-Aussage wird fatale Folgen haben

Zweifellos ist auch Putin kein lupenreiner Demokrat. Aber ihn derartig zu reizen, ist ein strategischer Fehler erster Güte. Es braucht ein Fingerschnipsen von ihm und Europa gerät gleichzeitig in eine Öl- und Gas-Krise. OK, das ist nur Europa, das bin nicht ich, wird sich Biden denken. Wir haben selbst genug Öl und Gas. Auch die RotGrün-Front in der EU und speziell Deutschland wird dieser Gedanke nicht schrecken. Im Gegenteil, hätte man dann doch einen Grund, den Ausbau alternativer Energien voranzutreiben. Russland brauchen wir nicht, wir haben ja Bidens hell strahlenden Stern, der uns im Klimawahn bestärkt.

Biden strebt sehenden Auges auf einen Krieg mit Russland zu. Zunächst wird es ein Sanktionskrieg sein, dann ein Energiekrieg, begleitet von einem Cyberkrieg. So z. B. das Abschalten von Stromnetzen durch einen Hack. Sollte Biden aber glauben, er könne Putin so oder gar durch  Stellvertreter-Kriege im Nahen Osten beeindrucken… Russland ist Atommacht.

Zweifellos wird Putin bereit sein, sein Engagement in Syrien oder dem Iran nun zu intensivieren. Das dürfte fatale Folgen haben. Denn Saudi-Arabien – durch Trump noch näher an die USA gerückt – wird dann ebenso wie der Irak, Israel und der Libanon zwischen die Interessens-Fronten geraten.

Ist Biden noch zurechnungsfähig?

Die entscheidende Frage aber bleibt: Ist Biden – dem in letzter Zeit vermehr sprachliche Ausfälle, Satzabbrüche, fehlende Begriffe usw. nachgewiesen werden konnten, überhaupt noch in der Lage, die USA zu führen? War Biden klar, was er anrichtete, als er dem ABC-Reporter zustimmte, das Putin ein Mörder sei?

Und kann er noch beurteilen, ob die Vorwürfe des Eingriffs in den US-Wahlkampf wahr sind? Vermutlich nicht, das ergibt sich aus der dem Mördervorwurf angefügten Drohung. Denn ein Politiker, der klar bei Verstand ist, der droht nicht polemisch in so unangemessener Form.

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Jahrgang 1965 – Wohnsitze in Bayern und NRW - Deutscher und US-amerikanischer Staatsbürger – Zunächst Berufsausbildung zum Industriekaufmann/Wirtschaftsassistent – Danach Diplomstudiengänge (Katholische Theologie, Philosophie, Geschichte und Erziehungswissenschaften) u.a. in Bochum und Passau. – Einige Jahre Erzieher in privaten Internaten (u.a. Schloss Neubeuern und St. Ottilien) – In kirchlichen und politischen Milieus je nach Betrachtungsweise mehr oder weniger gut vernetzt – Aktuell im politischen Betrieb als „Ghost“ Reden- und Vortragsschreiber sowie Mitautor und Korrektor. Zudem strategischer und konzeptioneller Berater bei diversen Wahlkampagnen außerhalb Deutschlands. Bis zu meinem Engagement für den Blog eher öffentlichkeitscheu. Das bin ich in gewisser Weise auch heute noch. Persönliche Kontakte pflege ich am liebsten nur beruflich oder in der Familie. Aktuelle Fotos von mir oder Fotos im Zusammenhang mit dem ein oder anderen Projekt vermeide ich, so gut es geht. Ein guter Freund nannte mich einmal einen Semi-Soziopathen. Auch wenn das ein hartes Wort ist: es beschreibt keine psychische Erkrankung, wie man vermuten dürfte und trifft deshalb sehr gut! Zwar bin ich prinzipiell sehr empathisch, doch schätze ich nicht die Nähe von Hinz und Kunz, lasse also ungern Menschen an mich heran. Ich spiele gern und hin und wieder auch erfolgreich mit Sprache, schotte meine Familie so weit es geht von der Öffentlichkeit ab und mache auch immer wieder mal – so auch hier - ein Geheimnis aus meinem vollständigen Lebenslauf. Diese Geheimniskrämerei hat schon manchen dazu verleitet, Legenden über mich zu verbreiten. Aber das ist OK. Ich habe ein sehr dickes Fell und Desinformation ist ja auch ein gern genommenes Tool im politischen Betrieb.