(Michael van Laack) Es ist nur ein Etappensieg, aber einer, der vor den Wahlen in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg der AfD noch einmal einen Schub geben dürfte. So war das sicherlich nicht intendiert von Merkel und Haldenwang, als die Anweisung erteilt wurde, die Beobachtung vorab an die MSM durchzustechen.

Der Verfassungsschutz hat es bis zum Abschluss eines weiteren Eilverfahrens zu unterlassen, die AfD öffentlich oder nicht-öffentlich als Verdachtsfall einzustufen und auch sämtliche Tätigkeiten einzustellen, die eine solche Einstufung ermöglicht.

Dass auch das noch schwebende Eilverfahren pro AfD entschieden wird, ist sehr wahrscheinlich. Haldenwangs Rücktritt ist nun geboten, nachdem er erneut (erstmals beim Prüffall und dann später in kleinere Verfahren) unterlegen ist.

Sein einziges Ziel ist offensichtlich, der AfD größtmöglichen politischen Schaden zuzufügen. Selbstverständlich im Auftrag seiner Herrin, der Bundeskanzlerin, die aus dem Bundeskanzleramt über Innenminister Seehofer die Weisungen erteilt.

Erste Stimmen

Weitere Informationen dazu in einem späteren Artikel.

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Jahrgang 1965 – Wohnsitze in Bayern und NRW - Deutscher und US-amerikanischer Staatsbürger – Zunächst Berufsausbildung zum Industriekaufmann/Wirtschaftsassistent – Danach Diplomstudiengänge (Katholische Theologie, Philosophie, Geschichte und Erziehungswissenschaften) u.a. in Bochum und Passau. – Einige Jahre Erzieher in privaten Internaten (u.a. Schloss Neubeuern und St. Ottilien) – In kirchlichen und politischen Milieus je nach Betrachtungsweise mehr oder weniger gut vernetzt – Aktuell im politischen Betrieb als „Ghost“ Reden- und Vortragsschreiber sowie Mitautor und Korrektor. Zudem strategischer und konzeptioneller Berater bei diversen Wahlkampagnen außerhalb Deutschlands. Bis zu meinem Engagement für den Blog eher öffentlichkeitscheu. Das bin ich in gewisser Weise auch heute noch. Persönliche Kontakte pflege ich am liebsten nur beruflich oder in der Familie. Aktuelle Fotos von mir oder Fotos im Zusammenhang mit dem ein oder anderen Projekt vermeide ich, so gut es geht. Ein guter Freund nannte mich einmal einen Semi-Soziopathen. Auch wenn das ein hartes Wort ist: es beschreibt keine psychische Erkrankung, wie man vermuten dürfte und trifft deshalb sehr gut! Zwar bin ich prinzipiell sehr empathisch, doch schätze ich nicht die Nähe von Hinz und Kunz, lasse also ungern Menschen an mich heran. Ich spiele gern und hin und wieder auch erfolgreich mit Sprache, schotte meine Familie so weit es geht von der Öffentlichkeit ab und mache auch immer wieder mal – so auch hier - ein Geheimnis aus meinem vollständigen Lebenslauf. Diese Geheimniskrämerei hat schon manchen dazu verleitet, Legenden über mich zu verbreiten. Aber das ist OK. Ich habe ein sehr dickes Fell und Desinformation ist ja auch ein gern genommenes Tool im politischen Betrieb.