RKI-Chef Wieler: 90 % der Corona-Intensiv-Patienten sind Muslime

0
Youtube Screenshot

(Michael van Laack) Ob ihn das seine Karriere kosten wird? Gegenüber der BILD plauderte der Chef des Robert Koch Instituts (Artikel hinter Bezahlschranke) aus, dass nach Erhebungen unter Chefärzten 90% der Corona-Patienten, die beatmet werden müssen, Migranten seien. Entsprechend hoch (wenn auch vielleicht nicht 90 %) ist dann selbstverständlich auch die Zahl der mittleren und schweren Verläufe ohne Beatmung.

Für Bundesregierung ein rassistisches Tabuthema

Als dieser Umstand in einer Expertenrunde bekannt wurde, beschloss Angela Merkel eine Schwamm-drüber-Politik, da nicht sein könne, was nicht sein dürfe. Wenn herauskäme, dass es so viele Menschen in Deutschland gäbe, die kein Deutsch verstehen und die daher von den Informationen der Bundesregierung nicht erreicht würden, gäbe es nur eine Migrationsdebatte, die in rassistischen Polemiken enden würde.

Das gelte es unbedingt zu vermeiden, dachte sich entsprechend die Kanzlerin. Denn wir machen bekanntlich keine Fehler. und selbst wenn wir welche machen, dürfen die nicht offenbar werden, weil dann die böse konservativ-bürgerliche Mitte um die AfD wieder Auftrieb bekäme.

Worte in Schaltkonferenz verhallen

„Nach meiner Erhebung hatten immer über 90 Prozent der intubierten, schwerstkranken Patienten einen Migrationshintergrund. Wir haben uns intern darauf geeinigt, dass wir solche Kranke als ‚Patienten mit Kommunikationsbarriere‘ bezeichnen wollen. Die scheinen wir nicht zu erreichen.“ wurde Wieler in einer Schaltkonferenz mit Chefärzten mitgeteilt. Diese Informationen habe er an die Bundes-regierung weitergegeben, aber dort interessiere sich niemand für solche unwichtigen Themen.

Muslime als Superspreader? Nein, Schuld ist nur die AfD!

Klar, viel wichtiger ist für Merkel, die ganze Bevölkerung im Lockdown zu halten, als Probleme zu benennen und Scheitern zuzugeben. Dass sich hauptsächlich Muslime anstecken, die noch dazu kaum des Deutschen mächtig sind, darf nicht kommuniziert werden. Stattdessen wurde die Ersatzwahrheit ins Spiel gebracht, dass hauptsächlich in AfD-starken Regionen die Corona-Zahlen hoch seien. – Die alte Reichstagsbrand-Strategie…

.„Wir müssen über Imame auf diese Religionsgruppe eingehen“, meinte Wieler. Aber davon wolle die Bundesregierung nichts hören. Klar, das kommt gar nicht gut, wenn man am Beispiel von Corona eingestehen muss, dass die Integration endgültig gescheitert ist. Oder das – wie z.B. in Berlin, Duisburg oder Köln – Clan-Strukturen verhindern, dass man überhaupt an die Muslime herankommt, um sie aufzuklären. Allah hilft immer? OK, aber man muss schon auch ein wenig dazutun, gell!

***

Sie lesen gern die Debattenbeiträge und Analysen fernab des Mainstreams, die Ihnen Michael van Laack auf PP bietet? 

Dann können Sie sein Engagement hier unterstützen:

Paypal

Vorheriger ArtikelArbeitsanweisung: Gendergerechte Audioten sagen ab sofort nur noch Audianer_innen
Nächster ArtikelAfD bundesweit als Verdachtsfall eingestuft – Merkeltreue Medien jubeln!
Jahrgang 1965 – Wohnsitze in Bayern und NRW - Deutscher und US-amerikanischer Staatsbürger – Zunächst Berufsausbildung zum Industriekaufmann/Wirtschaftsassistent – Danach Diplomstudiengänge (Katholische Theologie, Philosophie, Geschichte und Erziehungswissenschaften) u.a. in Bochum und Passau. – Einige Jahre Erzieher in privaten Internaten (u.a. Schloss Neubeuern und St. Ottilien) – In kirchlichen und politischen Milieus je nach Betrachtungsweise mehr oder weniger gut vernetzt – Aktuell im politischen Betrieb als „Ghost“ Reden- und Vortragsschreiber sowie Mitautor und Korrektor. Zudem strategischer und konzeptioneller Berater bei diversen Wahlkampagnen außerhalb Deutschlands. Bis zu meinem Engagement für den Blog eher öffentlichkeitscheu. Das bin ich in gewisser Weise auch heute noch. Persönliche Kontakte pflege ich am liebsten nur beruflich oder in der Familie. Aktuelle Fotos von mir oder Fotos im Zusammenhang mit dem ein oder anderen Projekt vermeide ich, so gut es geht. Ein guter Freund nannte mich einmal einen Semi-Soziopathen. Auch wenn das ein hartes Wort ist: es beschreibt keine psychische Erkrankung, wie man vermuten dürfte und trifft deshalb sehr gut! Zwar bin ich prinzipiell sehr empathisch, doch schätze ich nicht die Nähe von Hinz und Kunz, lasse also ungern Menschen an mich heran. Ich spiele gern und hin und wieder auch erfolgreich mit Sprache, schotte meine Familie so weit es geht von der Öffentlichkeit ab und mache auch immer wieder mal – so auch hier - ein Geheimnis aus meinem vollständigen Lebenslauf. Diese Geheimniskrämerei hat schon manchen dazu verleitet, Legenden über mich zu verbreiten. Aber das ist OK. Ich habe ein sehr dickes Fell und Desinformation ist ja auch ein gern genommenes Tool im politischen Betrieb.