(Michael van Laack) Nun hat das Bundesamt für Verfassungsschutz es doch getan. Die AfD wurde bundesweit als Verdachtsfall eingestuft. Es soll jedoch zunächst keine Beobachtung aller Bundestagsabgeordneten geben. Pünktlich zehn Tage vor den Wahlen in Rreinland-Pfalz und Baden-Württemberg kann man diese Entscheidung als nichts anderes bezeichnen als ein taktisches und der Bundesregierung sehr wohlgefälliges Manöver.

Exklusivinformation an Süddeutsche Zeitung, Spiegel und Tagesschau

Diese Entscheidung – so gab das BFV stolz bekannt – habe man zunächst einmal an drei große Medien herausgegeben, damit sie die gewünschte Wirkung entfalten kann und auch gleich richtig geframt wird.

Denn dem Bundesamt selbst ist es wegen schwebender Gerichtsverfahren aktuell nicht erlaubt, die Partei öffentlich als Verdachtsfall zu bezeichnen. Das darf sie nur intern. Wie in Brandenburg und Thüringen kann die Partei nun bundesweit mit nachrichtendienstlichen Mitteln ausgespäht werden. dazu bedarf es keiner öffentlichen und offiziellen Verlautbarung in den Medien

Wahlbeeinflussung ist Ziel des Durchstechens der Information

Dass mit dieser Entscheidung der Wahlausgang in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg nicht beeinflusst werden soll, kann Thomas Haldenwang den Leuten in dem Bus erzählen, die das interessiert. Im Auftrag der Bundesregierung soll die AfD noch vor der Bundestagswahl vernichtet werden, damit dem schwarzgrünen Ökofaschismus nichts mehr im Weg steht.

Haldenwang erfüllt so treu die Vorgaben von Angela Merkel, die alles Konservative hasst wie der Teufel das Weihwasser bzw. Honecker die freie Meinung. Mehr Informationen folgen im Laufe des Tages.

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Jahrgang 1965 – Wohnsitze in Bayern und NRW - Deutscher und US-amerikanischer Staatsbürger – Zunächst Berufsausbildung zum Industriekaufmann/Wirtschaftsassistent – Danach Diplomstudiengänge (Katholische Theologie, Philosophie, Geschichte und Erziehungswissenschaften) u.a. in Bochum und Passau. – Einige Jahre Erzieher in privaten Internaten (u.a. Schloss Neubeuern und St. Ottilien) – In kirchlichen und politischen Milieus je nach Betrachtungsweise mehr oder weniger gut vernetzt – Aktuell im politischen Betrieb als „Ghost“ Reden- und Vortragsschreiber sowie Mitautor und Korrektor. Zudem strategischer und konzeptioneller Berater bei diversen Wahlkampagnen außerhalb Deutschlands. Bis zu meinem Engagement für den Blog eher öffentlichkeitscheu. Das bin ich in gewisser Weise auch heute noch. Persönliche Kontakte pflege ich am liebsten nur beruflich oder in der Familie. Aktuelle Fotos von mir oder Fotos im Zusammenhang mit dem ein oder anderen Projekt vermeide ich, so gut es geht. Ein guter Freund nannte mich einmal einen Semi-Soziopathen. Auch wenn das ein hartes Wort ist: es beschreibt keine psychische Erkrankung, wie man vermuten dürfte und trifft deshalb sehr gut! Zwar bin ich prinzipiell sehr empathisch, doch schätze ich nicht die Nähe von Hinz und Kunz, lasse also ungern Menschen an mich heran. Ich spiele gern und hin und wieder auch erfolgreich mit Sprache, schotte meine Familie so weit es geht von der Öffentlichkeit ab und mache auch immer wieder mal – so auch hier - ein Geheimnis aus meinem vollständigen Lebenslauf. Diese Geheimniskrämerei hat schon manchen dazu verleitet, Legenden über mich zu verbreiten. Aber das ist OK. Ich habe ein sehr dickes Fell und Desinformation ist ja auch ein gern genommenes Tool im politischen Betrieb.