(Michael van Laack) Es wäre zum Lachen, wenn nicht immer mehr deutsche Global Player ihre Mitarbeiter zwingen und die Bevölkerung im Verein mit linken MSM und Politikern animieren würden, die deutsche Sprache zu verhunzen und alles, was irgendwie verbiegbar ist, in ein selten mit Pause gesprochenes Femininum umzuwandeln. Letztendlich will man erreichen, dass niemand es mehr wagt, nicht zu gendern, will er nicht als genderophob und somit als Nazi gebranntmarkt werden.

Nun hat es auch Audi getan:

Gendersternchen würde die IT überfordern

Auch das ist für sich genommen ein Armutszeugnis. Das Gendersternchen könnte zu erheblichen Schäden bei der Hardware und Softwareprogrammierungen führen. Deshalb empfiehlt das Unternehmen seinen Mitarbeiter die Verwendung des Gender-Gap, eines Unterstriches vor dem Femininum „innen“. Durch diese Lehrstelle könnten dann alle 52 oder 773 Geschlechter (so genau weiß man es ja nicht) die Leerstelle im Geiste mit ihrer ganz persönlichen Geschlechteridentität füllen.

Die deutsche Sprache soll zerstört  werden. Und immer mehr Menschen machen mit. die einen, weil sie es gerecht oder hip finden; andere, weil sie nicht zu Außenseitern abgestempelt werden wollen, die sich noch einer den biologischen Geschlechtern gerechten und somit faschistischen Sprache bedienen. Mann und Frau war gestern, ebenso wie Eltern und Mutter. Das muss alles weg. Eine kleine Gruppe von Genderioten hat die Deutungshoheit an sich gerissen.

Auch im Bundestag ist Gendern nun hoffähig

Dort ist es nun erlaubt, in Anträgen zu gendern. Ganz gleich ob mit Sternchen oder unterstrich. Noch handelt es sich dabei nur um eine Erlaubnis. Aber wir wissen, wie Minderheiten es seit Jahrzehnten verstanden haben, ihre Minderheitsmeinung der Mehrheit aufzuzwingen. Es wird vielleicht noch eine Legislatur dauern. Aber danach wird man jeden Antrag, in dem nicht korrekt gegendert wird, wegen Formfehlern zurückweisen.

Diese Land wird mehr und mehr von psychisch auffälligen Menschen regiert, die ihre Perversion zur Normalität erklären, der alle gerecht zu werden haben. Niemand wird es mehr wagen sie daran zu hindern, denn die Zahl der Genderioten ist in den deutschen Medien überproportional zur Bevölkerung vertreten. ich schätze mal 0,000001 Promille in der Bevölkerung und 70 % in der Medienlandschaft. der Marsch der linken durch die Institution zeitigt auch hier faulende Früchte und stinkende Blüten en masse.

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Jahrgang 1965 – Wohnsitze in Bayern und NRW - Deutscher und US-amerikanischer Staatsbürger – Zunächst Berufsausbildung zum Industriekaufmann/Wirtschaftsassistent – Danach Diplomstudiengänge (Katholische Theologie, Philosophie, Geschichte und Erziehungswissenschaften) u.a. in Bochum und Passau. – Einige Jahre Erzieher in privaten Internaten (u.a. Schloss Neubeuern und St. Ottilien) – In kirchlichen und politischen Milieus je nach Betrachtungsweise mehr oder weniger gut vernetzt – Aktuell im politischen Betrieb als „Ghost“ Reden- und Vortragsschreiber sowie Mitautor und Korrektor. Zudem strategischer und konzeptioneller Berater bei diversen Wahlkampagnen außerhalb Deutschlands. Bis zu meinem Engagement für den Blog eher öffentlichkeitscheu. Das bin ich in gewisser Weise auch heute noch. Persönliche Kontakte pflege ich am liebsten nur beruflich oder in der Familie. Aktuelle Fotos von mir oder Fotos im Zusammenhang mit dem ein oder anderen Projekt vermeide ich, so gut es geht. Ein guter Freund nannte mich einmal einen Semi-Soziopathen. Auch wenn das ein hartes Wort ist: es beschreibt keine psychische Erkrankung, wie man vermuten dürfte und trifft deshalb sehr gut! Zwar bin ich prinzipiell sehr empathisch, doch schätze ich nicht die Nähe von Hinz und Kunz, lasse also ungern Menschen an mich heran. Ich spiele gern und hin und wieder auch erfolgreich mit Sprache, schotte meine Familie so weit es geht von der Öffentlichkeit ab und mache auch immer wieder mal – so auch hier - ein Geheimnis aus meinem vollständigen Lebenslauf. Diese Geheimniskrämerei hat schon manchen dazu verleitet, Legenden über mich zu verbreiten. Aber das ist OK. Ich habe ein sehr dickes Fell und Desinformation ist ja auch ein gern genommenes Tool im politischen Betrieb.