(Michael van Laack) Die Staatssekretärin für Alles und Nichts ist davon überzeugt: Nur dem Islamfeind Sarrazin habe die Partei es zu verdanken, dass die Erdogan-Verehrer mit zwei Pässen nicht mehr SPD wählen oder gar Mitglied werden. Das müsse sich ändern.

Manchmal muss man gar keine langatmigen Interviews von der verhinderten Bundestagsabgeordneten lesen, um zu verstehen, wie sie und viele andere aus dem linken Flügel der einstmaligen Arbeiterpartei ticken. Dieser Kommentar von Sawsan Chebli zu einem für die SPD wenig rühmlichen Kapitel ihrer langen Geschichte enthält bereits das Programm:

SPD soll Migranten mehr pampern

Fazit: Deutschland braucht mehr Einwanderung, ganz egal ob legale oder illegale. Vorzugsweise selbstverständlich Muslime. Wenn dann die bereits in Deutschland lebenden Muslimen sehen, dass die SPD islamophiler ist, als Sarrazin vermittelte, werden sie alle wieder die Partei für die Kleinen und Benachteiligten wählen. Vielleicht gar in Scharen beitreten. Eine unerbittliche Logik.

Zudem dürfte es Frau Chebli auch um ihre Existenzberechtigung gehen. Nur wenn immer mehr zu Integrierende nach Deutschland und somit auch nach Berlin kommen, hat sie immer genug Material, an dem sie Integrationsversuche machen kann. Und als Nebeneffekt kann man so den alten weißen Mann samt seiner Familie irgendwann einmal zur Minderheit machen. Und wir dürfen sicher sein: Für diese Minderheit wird dann kein Sozialdemokrat mehr Schutz und Barmherzigkeit fordern.

Die Migrantophoben können gern gehen!

Und: wer eine migrantische SPD nicht mag, der soll ihr gern den Rücken kehren, den zu verlieren ist kein großer Verlust. Auch das sagt Chebli hier indirekt. Wer keine steigenden Kriminalitätraten bei Delikten gegen den Menschen (Mord, Totschlag, Vergewaltigung) sehen möchte… Wer sich an der Clankrominalität stört… Wem Ghettobildung zuwider ist…  Wer gern die Ausweispapiere jener sehen möchte, die in deutschland Sozialleistungen empfangen… All diese Leute braucht Cheblis SPD nicht!

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Jahrgang 1965 – Wohnsitze in Bayern und NRW - Deutscher und US-amerikanischer Staatsbürger – Zunächst Berufsausbildung zum Industriekaufmann/Wirtschaftsassistent – Danach Diplomstudiengänge (Katholische Theologie, Philosophie, Geschichte und Erziehungswissenschaften) u.a. in Bochum und Passau. – Einige Jahre Erzieher in privaten Internaten (u.a. Schloss Neubeuern und St. Ottilien) – In kirchlichen und politischen Milieus je nach Betrachtungsweise mehr oder weniger gut vernetzt – Aktuell im politischen Betrieb als „Ghost“ Reden- und Vortragsschreiber sowie Mitautor und Korrektor. Zudem strategischer und konzeptioneller Berater bei diversen Wahlkampagnen außerhalb Deutschlands. Bis zu meinem Engagement für den Blog eher öffentlichkeitscheu. Das bin ich in gewisser Weise auch heute noch. Persönliche Kontakte pflege ich am liebsten nur beruflich oder in der Familie. Aktuelle Fotos von mir oder Fotos im Zusammenhang mit dem ein oder anderen Projekt vermeide ich, so gut es geht. Ein guter Freund nannte mich einmal einen Semi-Soziopathen. Auch wenn das ein hartes Wort ist: es beschreibt keine psychische Erkrankung, wie man vermuten dürfte und trifft deshalb sehr gut! Zwar bin ich prinzipiell sehr empathisch, doch schätze ich nicht die Nähe von Hinz und Kunz, lasse also ungern Menschen an mich heran. Ich spiele gern und hin und wieder auch erfolgreich mit Sprache, schotte meine Familie so weit es geht von der Öffentlichkeit ab und mache auch immer wieder mal – so auch hier - ein Geheimnis aus meinem vollständigen Lebenslauf. Diese Geheimniskrämerei hat schon manchen dazu verleitet, Legenden über mich zu verbreiten. Aber das ist OK. Ich habe ein sehr dickes Fell und Desinformation ist ja auch ein gern genommenes Tool im politischen Betrieb.