(Michael van Laack) Von 1999 bis 2009 war Thomas Bringmann Pressesprecher der CDU Baden-Württemberg. Seit 1. Februar 2009 ist er im einstigen Musterländle Geschäftsführer des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU). In einem Tweet mit Video brachte er nun zum Ausdruck, was viele Unions-Kader unter gelungener Integration und dem Islam als Teil von Deutschland verstehen.

Na ja, um die Vielfalt noch deutlicher zum Ausdruck zu bringen, hätte man sich allerdings schon gewünscht, dass aus den Fenstern der Fachwerkhäuser Regenbogen-Fahnen und Symbole der Antifa, von FFF und Black Lives Matter hängen oder noch besser von begeisterten Mitgliedern der Zivilgesellschaft geschwungen werden. Na ja, am Framingmuss man halt noch arbeiten. Aber wenn Habeck oder Baerbock erst einmal Vizekanzler sind, wird auch das „besser“!

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Jahrgang 1965 – Wohnsitze in Bayern und NRW - Deutscher und US-amerikanischer Staatsbürger – Zunächst Berufsausbildung zum Industriekaufmann/Wirtschaftsassistent – Danach Diplomstudiengänge (Katholische Theologie, Philosophie, Geschichte und Erziehungswissenschaften) u.a. in Bochum und Passau. – Einige Jahre Erzieher in privaten Internaten (u.a. Schloss Neubeuern und St. Ottilien) – In kirchlichen und politischen Milieus je nach Betrachtungsweise mehr oder weniger gut vernetzt – Aktuell im politischen Betrieb als „Ghost“ Reden- und Vortragsschreiber sowie Mitautor und Korrektor. Zudem strategischer und konzeptioneller Berater bei diversen Wahlkampagnen außerhalb Deutschlands. Bis zu meinem Engagement für den Blog eher öffentlichkeitscheu. Das bin ich in gewisser Weise auch heute noch. Persönliche Kontakte pflege ich am liebsten nur beruflich oder in der Familie. Aktuelle Fotos von mir oder Fotos im Zusammenhang mit dem ein oder anderen Projekt vermeide ich, so gut es geht. Ein guter Freund nannte mich einmal einen Semi-Soziopathen. Auch wenn das ein hartes Wort ist: es beschreibt keine psychische Erkrankung, wie man vermuten dürfte und trifft deshalb sehr gut! Zwar bin ich prinzipiell sehr empathisch, doch schätze ich nicht die Nähe von Hinz und Kunz, lasse also ungern Menschen an mich heran. Ich spiele gern und hin und wieder auch erfolgreich mit Sprache, schotte meine Familie so weit es geht von der Öffentlichkeit ab und mache auch immer wieder mal – so auch hier - ein Geheimnis aus meinem vollständigen Lebenslauf. Diese Geheimniskrämerei hat schon manchen dazu verleitet, Legenden über mich zu verbreiten. Aber das ist OK. Ich habe ein sehr dickes Fell und Desinformation ist ja auch ein gern genommenes Tool im politischen Betrieb.