Steinmeier etabliert neuen Schuldkult: Staat hat beim Migrantenschutz versagt!

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Youtube Screenshot

(Michael van Laack) Mit tränenschwangerer Stimme bekannte der Hochverehrte Herr Bundespräsident gestern Nachmittag anlässlich der Gedenkstunde zum Anschlag eines psychisch Kranken in Hanau, dass der Staat „sein Versprechen von Schutz und Sicherheit und Freiheit“ mit Blick auf die Opfer „nicht habe einhalten können.“ Gibt es so ein offizielles Versprechen überhaupt? Und wenn ja, gilt es dann auch für den Schutz der nicht migrantischen Bevölkerung vor mordenden und vergewaltigenden islamischen Terroristen und Asylanten?

Ganz im Gegenteil! Als der keineswegs psychisch kranke (im Gegensatz zu dem Hanau-Mörder) Anis Amri am Breitscheidplatz in Berlin elf Menschen tötete und 55 schwer verletzte, forderten zahlreiche Spitzenpolitiker die Bevölkerung zum „Jetzt erst recht!“ auf. Da sprach niemand von kollektiver Trauer, vom Innehalten, vom Staatsversagen!

Islamischen Terror vergessen – Morden an Migranten ewig gedenken

Schnell sollte das Ereignis vergessen werden, um das Signal auszusenden: Wir lassen uns von Euch nicht den Weihnachtsspaß verderben. Weshalb bereits zwei Tage nach dem Anschlag wenige Meter von dort entfernt, wo das Blut auf der Straße gerade getrocknet  war, „Oh Du fröhliche“ gesungen, Glühwein getrunken und Bratwürstchen konsumiert wurden.

Und auch danach: Nicht eine einzige Gedenkveranstaltung am Jahrestag mit prominenter Besetzung. Auch an der Aufklärung der Hintergründe sind nur wenige interessiert. BKA und BfV mauern, der Untersuchungsausschuss dämmert vor sich hin, die Bundesregierung ist nicht interessiert.

Beim Anschlag von Hanau ist das ganz anders: Fast täglich bedrängt seit einem Jahr mindestens ein deutscher Spitzenpolitiker in den MSM die Behörden, endlich die wahren Hintergründe aufzudecken. Damit meinen sie die Verschwörungstheorie, der Attentäter sei Teil eines weltweit operierenden Nazi-Netzwerks gewesen, zu dem auch Teile der AfD gehören würden.

Steinmeier fürchtet Vertrauensverlust der Muslime in den Staat

Dieser berechtigte(?) Verlust „darf uns nicht gleichgültig sein, denn der Staat, die Demokratie braucht Vertrauen.“ Da hat er recht: Demokratie braucht Vertrauen. Wenn aber Nicht-Migranten, Nicht-Asylanten und Nicht-Muslime (in Fachkreisen Biodeutsche genannt) ihr Vertrauen in den Staat verlieren, dann droht Weimar. Für sie gilt: Alles hinnehmen, alles ertragen! Denn Kritik an den Regierenden ist der erste Schritt auf dem Weg zum Rechtsradikalismus.

Was Steinmeier geflissentlich übersieht: Die islamische Community in Deutschland schätzt größtenteils die gottlose deutsche Demokratie nicht. Und auch nicht unseren Freiheitsbegriff. Denn wirklich frei macht nur der Glauben an Allah und seinen Propheten.

Öffentliche Bevorzugung führt immer zu Frustrationen

Steinmeiers gestrige Rede und die ganze Veranstaltung ist ein weiterer Kotau vor einer aggressiven Minderheitsgesellschaft, die sich in Kommunen, Land und Bund aufbläst, als seien PoC und Araber bessere und wichtigerer Menschen. Denen müsse mehr verziehen werden und mehr erlaubt sein. Sie haben (nach ihrem Verständnis und dem zahlreicher Berufspolitiker) einen höheren Anspruch auf Anerkennung und Förderung, als die 72 Millionen Restdeutschen.

Für mich wäre das alles gestern absolut OK gewesen, wenn es bei Anschlägen auf „Biodeutsche“ auch solche Gedenkveranstaltungen gäbe. Und wenn täglich irgendein Politiker vor der Gefahr des Islams und der arabischen „Kultur“ warnen würde, die unsere Gesellschaft spaltet; auch auf die psychische und physische Gewalt, den Hass und Spott, der Christen und weißen Deutschen durch Migranten auf der Straße und im Netz entgegenschlägt.

Schuldkult – Ein hässliches und doch treffendes Wort!

Oft unterstützt durch die atheistische ANTIFA und stillschweigend von den großen Plattformen und den MSM hingenommen. Solange all das nicht geschieht, werde ich für Veranstaltung wie diese das „hässliche“ Wort vom neuen bunten Schuldkult verwenden. Sicherheit und Freiheit fordert der Herr Bundespräsident. Aber eben nicht für alle. Und das nicht nur im Lockdown!

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Jahrgang 1965 – Wohnsitze in Bayern und NRW - Deutscher und US-amerikanischer Staatsbürger – Zunächst Berufsausbildung zum Industriekaufmann/Wirtschaftsassistent – Danach Diplomstudiengänge (Katholische Theologie, Philosophie, Geschichte und Erziehungswissenschaften) u.a. in Bochum und Passau. – Einige Jahre Erzieher in privaten Internaten (u.a. Schloss Neubeuern und St. Ottilien) – In kirchlichen und politischen Milieus je nach Betrachtungsweise mehr oder weniger gut vernetzt – Aktuell im politischen Betrieb als „Ghost“ Reden- und Vortragsschreiber sowie Mitautor und Korrektor. Zudem strategischer und konzeptioneller Berater bei diversen Wahlkampagnen außerhalb Deutschlands. Bis zu meinem Engagement für den Blog eher öffentlichkeitscheu. Das bin ich in gewisser Weise auch heute noch. Persönliche Kontakte pflege ich am liebsten nur beruflich oder in der Familie. Aktuelle Fotos von mir oder Fotos im Zusammenhang mit dem ein oder anderen Projekt vermeide ich, so gut es geht. Ein guter Freund nannte mich einmal einen Semi-Soziopathen. Auch wenn das ein hartes Wort ist: es beschreibt keine psychische Erkrankung, wie man vermuten dürfte und trifft deshalb sehr gut! Zwar bin ich prinzipiell sehr empathisch, doch schätze ich nicht die Nähe von Hinz und Kunz, lasse also ungern Menschen an mich heran. Ich spiele gern und hin und wieder auch erfolgreich mit Sprache, schotte meine Familie so weit es geht von der Öffentlichkeit ab und mache auch immer wieder mal – so auch hier - ein Geheimnis aus meinem vollständigen Lebenslauf. Diese Geheimniskrämerei hat schon manchen dazu verleitet, Legenden über mich zu verbreiten. Aber das ist OK. Ich habe ein sehr dickes Fell und Desinformation ist ja auch ein gern genommenes Tool im politischen Betrieb.