(Michael van Laack) Vorgestern erst hatte Markus Söder erklärt „Die AfD ist ein Angriff auf Deutschland!“ Solche und andere martialische Worte kennen wir nicht nur vom bayerischen Ministerpräsidenten sondern von zahlreichen Spitzenpolitikern links der Mitte. Auch sie tragen zu jener Vergiftung des gesellschaftlichen Klimas bei, die Linksextremisten ermuntern, immer offener gegen die AfD vorzugehen.

Erst vor knapp zwei Wochen hatte die Bundesregierung auf eine kleine Anfrage geantwortet, dass 2020 die meisten Straftaten gegen Politiker oder ihr Eigentum zum Nachteil von Mitgliedern der AfD verübt wurden. Das aber kümmert die Gesellschaftsspalter um Merkel, Scholz und Habeck nicht. Sie haben auch nicht das geringste Interesse daran, dass sich das ändert. Die AfD gilt es zu vernichten, gern auch mit den kriminellen Schlägern der ANTIFA, die die Chuzpe haben, sich Kämpfer für Gerechtigkeit und Freiheit zu nennen.

Brutaler Angriff auf AfD-Politiker Stephan Schwarz

Heute nun kam zu den vielen Anschlägen auf Leib, Leben und Eigentum von AfD-Politikern ein besonders brutaler hinzu. Am Vormittag stürmten ca. 20 mit Eisenstangen und Schlagstöcken bewaffnete Antifa-„Aktivisten“ einen AfD-Stand in Schondorf. Sie rissen den Landtagskandidaten Stephan Schwarz zu Boden, traten ihn mehrfach und traktierten ihn mit den mitgebrachten Schlagwaffen.

Das ganze könnte man als Mordversuch werten, denn wer einen am Boden liegenden Menschen mit Waffen schlägt und tritt, nimmt billigend sein Tod in Kauf. Dieser Wertung wird sich die Staatsanwaltschaft mit Rücksicht auf die politisch korrekten Täter jedoch eher nicht anschließen, sollte sie der Täter jemals habhaft werden. Nur in den seltensten Fällen werden linksradikale Straftaten aufgeklärt. In Berlin z.B. war es nur eine von fast 700 in den vergangenen zwei Jahren. Dort und in anderen städten sind fast immer die Überwachungskameras zufällig defekt, wenn es um Straftaten der „autonomen Aktivisten“ geht.

Feige und ehrlose Freunde der Altparteien

20 zu 3 – Das ist für feige und hinterhältige ANTIFAschisten ein angemessenes Verhältnis. denn schließlich soll der „Erfolg“, der dann später oft auf linksunten.indymedia ungestraft abgefeiert wird, bereits im Vorfeld garantiert sein.

Den großen Medien (ob ARD, ZDF, RTL oder Merkel treue Zeitungen) wird diese brutale Tat keine Zeile wert sein. Schließlich wurde ja kein CDU-Politiker mit blauen Wattebäuschen beworfen oder an seinem Stand der SPD Flugblätter mit der Aufschrift „Freiheit“ geworfen. In diesem Fall würde es gewiss zu Thema Zwei in den Hauptnachrichten gleich hinter Lauterbachs neuesten Erkenntnissen reichen.

Wir wünschen Stephan Schwarz baldige Genesung. Und möge er sich von dem mittlerweile zweiten Angriff auf ihn nicht brechen lassen. Denn genau das ist es, was die brutalen Straßenkämpfer von Merkels Gnaden erreichen wollen.

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Jahrgang 1965 – Wohnsitze in Bayern und NRW - Deutscher und US-amerikanischer Staatsbürger – Zunächst Berufsausbildung zum Industriekaufmann/Wirtschaftsassistent – Danach Diplomstudiengänge (Katholische Theologie, Philosophie, Geschichte und Erziehungswissenschaften) u.a. in Bochum und Passau. – Einige Jahre Erzieher in privaten Internaten (u.a. Schloss Neubeuern und St. Ottilien) – In kirchlichen und politischen Milieus je nach Betrachtungsweise mehr oder weniger gut vernetzt – Aktuell im politischen Betrieb als „Ghost“ Reden- und Vortragsschreiber sowie Mitautor und Korrektor. Zudem strategischer und konzeptioneller Berater bei diversen Wahlkampagnen außerhalb Deutschlands. Bis zu meinem Engagement für den Blog eher öffentlichkeitscheu. Das bin ich in gewisser Weise auch heute noch. Persönliche Kontakte pflege ich am liebsten nur beruflich oder in der Familie. Aktuelle Fotos von mir oder Fotos im Zusammenhang mit dem ein oder anderen Projekt vermeide ich, so gut es geht. Ein guter Freund nannte mich einmal einen Semi-Soziopathen. Auch wenn das ein hartes Wort ist: es beschreibt keine psychische Erkrankung, wie man vermuten dürfte und trifft deshalb sehr gut! Zwar bin ich prinzipiell sehr empathisch, doch schätze ich nicht die Nähe von Hinz und Kunz, lasse also ungern Menschen an mich heran. Ich spiele gern und hin und wieder auch erfolgreich mit Sprache, schotte meine Familie so weit es geht von der Öffentlichkeit ab und mache auch immer wieder mal – so auch hier - ein Geheimnis aus meinem vollständigen Lebenslauf. Diese Geheimniskrämerei hat schon manchen dazu verleitet, Legenden über mich zu verbreiten. Aber das ist OK. Ich habe ein sehr dickes Fell und Desinformation ist ja auch ein gern genommenes Tool im politischen Betrieb.