„Fridays For Future“ sucht neue linksradikale Partner

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Twitter Screenshot (Ausschnitt)

(Michael van Laack) Kaum zu glauben? Für die vielen, die FFF schon immer als ein Sammelbecken für alle Linksradikalen und Rekrutierungs-Organsiation für junge Kommunisten erkannt haben, ist es sicherlich keine Überraschung. Dass die deutsche Sektion von Gretas Armee nun aber schon offen nach Accounts verfassungsfeindlicher und gewaltbereiter Gruppierungen fragt, hat eine neue Qualität.

FFF – ein Fall für den Verfassungsschutz?

Die Klimawandler sind auf der Suche nach neuen Partnern zur Verbreitung ihrer ökofaschistischen Ideologie. Selbstverständlich nur nach stabilen linksradikalen Partnern. denn mit Demokraten lässt sich kein System-Change bewerkstelligen. Folglich geht es nur mit solchen, die schon seit einigen Jahren erfolgreich Hass und Hetze im Netz betreiben, sich über jedes abgefackelte Bonzen-Fahrzeug und jeden krankenhausreif geschlagenen Polizisten freuen und die verfassungsmäßige Grundordnung gern aufgelöst sähen.

Mit diesem Tweet sollte FFF für alle Demokraten die letzte Glaubwürdigkeit verspielt haben. Eigentlich… Aber wie man sieht, haben sich nicht wenige unter dem Tweet mit Zusammenstellungen beteiligt. Unter den fleißigen Sammlern von ANTIFA-Accounts sind auch manche, die der SPD nahestehen. Läuft!

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Jahrgang 1965 – Wohnsitze in Bayern und NRW - Deutscher und US-amerikanischer Staatsbürger – Zunächst Berufsausbildung zum Industriekaufmann/Wirtschaftsassistent – Danach Diplomstudiengänge (Katholische Theologie, Philosophie, Geschichte und Erziehungswissenschaften) u.a. in Bochum und Passau. – Einige Jahre Erzieher in privaten Internaten (u.a. Schloss Neubeuern und St. Ottilien) – In kirchlichen und politischen Milieus je nach Betrachtungsweise mehr oder weniger gut vernetzt – Aktuell im politischen Betrieb als „Ghost“ Reden- und Vortragsschreiber sowie Mitautor und Korrektor. Zudem strategischer und konzeptioneller Berater bei diversen Wahlkampagnen außerhalb Deutschlands. Bis zu meinem Engagement für den Blog eher öffentlichkeitscheu. Das bin ich in gewisser Weise auch heute noch. Persönliche Kontakte pflege ich am liebsten nur beruflich oder in der Familie. Aktuelle Fotos von mir oder Fotos im Zusammenhang mit dem ein oder anderen Projekt vermeide ich, so gut es geht. Ein guter Freund nannte mich einmal einen Semi-Soziopathen. Auch wenn das ein hartes Wort ist: es beschreibt keine psychische Erkrankung, wie man vermuten dürfte und trifft deshalb sehr gut! Zwar bin ich prinzipiell sehr empathisch, doch schätze ich nicht die Nähe von Hinz und Kunz, lasse also ungern Menschen an mich heran. Ich spiele gern und hin und wieder auch erfolgreich mit Sprache, schotte meine Familie so weit es geht von der Öffentlichkeit ab und mache auch immer wieder mal – so auch hier - ein Geheimnis aus meinem vollständigen Lebenslauf. Diese Geheimniskrämerei hat schon manchen dazu verleitet, Legenden über mich zu verbreiten. Aber das ist OK. Ich habe ein sehr dickes Fell und Desinformation ist ja auch ein gern genommenes Tool im politischen Betrieb.