Bei Allah! Sawsan Chebli macht islamfeindlichen Brief öffentlich!

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Collage mit Ausschnitt aus Twitter Screenshot u. Ausschnitt aus: Von Olaf Kosinsky - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0

(Michael van Laack) Sawsan Chebli – die Staatssekretärin für alles und nichts – hat wieder einmal Post bekommen, über die sie sich sehr freut. Zum einen hat sie einen weiteren Grund, vor Gericht zu ziehen. Zum anderen kann sie einmal mehr demonstrieren, wie rassistisch, sexistisch und islamophob die böse Welt außerhalb der Berliner Blase ist. Warum sie allerdings diesen Brief öffentlich macht,die Beleidigung ihres Gottes weiterverbreitet und viel Spott erntet, wird wohl ihr Geheimnis bleiben.

Cui bono?

Die Frage, die mir als erstes in den Sinn kam, noch bevor ich dieses Pamphlet las, war: Weiß Frau Chebli sicher, dass die Person, deren Name im Absender steht, auch tatsächlich der Schreiber und/oder Absender des Briefes ist? Die zwei anderen Fragen stellte ich mir dann nach der Lektüre:

Wenn Frau Chebli doch der Ansicht ist, dass der Inhalt dieses Schreibens nicht durch die Meinungsfreiheit gedeckt ist, warum macht sie ihn dann öffentlich und lässt so auch zu, dass der Name ihres Gottes – Allah – in den Schmutz gezogen wird? Wer schadet also dem Ansehen des Islams und dem der Staatssekretärin mehr: Er, der ihr einen nicht zur Veröffentlichung bestimmten Brief geschrieben hat, der die in der nächsten Legislaturperiode leider nicht im Bundestag vertretenen Staatssekretärin beschimpft? Oder sie selbst durch die Veröffentlichung?

Ist Allah ein Ziegenficker-Götze?

Das klingt nach Jan Böhmermann. Der wird diesen Brief doch wohl nicht in einer einsamen Corona-Quarantäne-Stunde geschrieben haben? Wie auch immer! Mit der Veröffentlichung gibt Frau Chebli dem Autor des Briefes ein Forum, das er nicht verdient und schon gar nicht intendiert hat. Er hat Frau Chebli nicht in einem offenen Brief beleidigt. Breite Öffentlichkeit hat sie hergestellt. Sie – die Verletzte und Beleidigte – scheint nach mehr Beleidigungen und Verletzungen zu lechzen. Denn die Veröffentlichung wird fraglos unangemessene Reaktionen hervorrufen.

Vieles, was der Briefeschreiber zwischen den Zeilen – also im Subtext – über Cheblis Qualitätsmängel sagt, ist in der Sache richtig. Ihr Beitrag zur gelingenden Integration ist gleich Null. Sie stellt sich nicht nur gern als Opfer dar, sondern entwickelt Strategien, um möglichst häufig in die Opferrolle zu kommen. Wohl auch, weil sie mit Blick auf ihr politisches Tätigkeitsfeld kaum etwas Substantielles vorzuweisen hat.

Eine Ratte im Pferdestall ist keine Rassestute? Ach!

Damit hat der Briefeschreiber erst einmal recht. Ob er mit dieser Aussage Chebli als Ratte bezeichnen wollte bzw. es getan hat, werden in der Tat die Gerichte klären müssen.

Vielleicht sollte ich Frau Chebli auch mal einen Brief schreiben. Der wäre definitiv nicht justiziabel, würde ihr aber vermutlich noch weniger gefallen, als diese Steilvorlage. Einen Brief über eine Frau, die gern selbst Hass und Hetze im Netz verbreitet, wenn es darum geht Menschen, die zur Migration oder zum Islam eine andere Meinung vertreten wie sie, als Nazis und Rechtsradikale zu verunglimpfen. Eine Frau, die jeden verachtet, der das Gendersternchen kritisiert oder nicht vor dem Kriminellen George Floyd niederknien möchte.

Eine Staatssekretärin, die angeblich auf Twitter „privat“ schreibt, aber doch beständig politische Akzente setzt im Sinn der von ihr mitgetragenen rotrotgrünen Agenda. Eine Staatssekretärin, die den Kampf gegen kriminelle Clans nicht sehr weit oben auf ihrer To-do-Liste stehen hat, die öffentlich nie die Diskriminierung in muslimischen Familien und die Angriffe von Anhängern der Koran-Religion auf Juden und Homosexuelle umfänglich anprangert.

Chebli schadet sich selbst und gibt Beleidigung „Allahs“ öffentlichen Raum

Zusammengefasst also eine typische kapitalistisch-sozialistische Muslima: Dem Islam und den Genossen alles – den anderen das, was von unserem reich gedeckten Tisch für euch herunterfällt. Würde ich Frau Chebli einen Brief schreiben, wäre all das ausführlich zu erörtern und mit Zitaten zu belegen. So würde ich das machen. Der Verfasser des Schmähbriefes an Frau Chebli hat einen anderen Weg gewählt. Einen klügeren gewiss nicht. Ob es auch justiziabler war, lässt die Staatssekretärin nun auf Steuerzahlerkosten klären.

Ich glaube allerdings nicht, dass Frau Chebli vor Gericht erfolgreich sein wird. Denn durch die Veröffentlichung hat sie zugestimmt, dass diese Beleidigungen von allen gelesen werden können, die es möchten. Dadurch hat sie einen weit größeren Schaden angerichtet, als dieses krude Schreiben, dessen Autorenschaft noch nicht erwiesen ist, jemals hätte anrichten können. Auch – aber nicht nur – weil sie als Muslima die Veröffentlichung eines Briefes betreibt, in dem ihr Gott, der für mich als Christ nur ein Götze ist, herabgewürdigt wird. Allah möge ihr diese Tat verzeihen!

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Jahrgang 1965 – Wohnsitze in Bayern und NRW - Deutscher und US-amerikanischer Staatsbürger – Zunächst Berufsausbildung zum Industriekaufmann/Wirtschaftsassistent – Danach Diplomstudiengänge (Katholische Theologie, Philosophie, Geschichte und Erziehungswissenschaften) u.a. in Bochum und Passau. – Einige Jahre Erzieher in privaten Internaten (u.a. Schloss Neubeuern und St. Ottilien) – In kirchlichen und politischen Milieus je nach Betrachtungsweise mehr oder weniger gut vernetzt – Aktuell im politischen Betrieb als „Ghost“ Reden- und Vortragsschreiber sowie Mitautor und Korrektor. Zudem strategischer und konzeptioneller Berater bei diversen Wahlkampagnen außerhalb Deutschlands. Bis zu meinem Engagement für den Blog eher öffentlichkeitscheu. Das bin ich in gewisser Weise auch heute noch. Persönliche Kontakte pflege ich am liebsten nur beruflich oder in der Familie. Aktuelle Fotos von mir oder Fotos im Zusammenhang mit dem ein oder anderen Projekt vermeide ich, so gut es geht. Ein guter Freund nannte mich einmal einen Semi-Soziopathen. Auch wenn das ein hartes Wort ist: es beschreibt keine psychische Erkrankung, wie man vermuten dürfte und trifft deshalb sehr gut! Zwar bin ich prinzipiell sehr empathisch, doch schätze ich nicht die Nähe von Hinz und Kunz, lasse also ungern Menschen an mich heran. Ich spiele gern und hin und wieder auch erfolgreich mit Sprache, schotte meine Familie so weit es geht von der Öffentlichkeit ab und mache auch immer wieder mal – so auch hier - ein Geheimnis aus meinem vollständigen Lebenslauf. Diese Geheimniskrämerei hat schon manchen dazu verleitet, Legenden über mich zu verbreiten. Aber das ist OK. Ich habe ein sehr dickes Fell und Desinformation ist ja auch ein gern genommenes Tool im politischen Betrieb.