(Michael van Laack) Es heißt immer, wir Bürgerliche, Konservative, echte Liberale und Patrioten sollten nichts mit gleicher Münze heimzahlen. Auch nichts auf dem Niveau schreiben oder antworten, mit dem wir Tag um Tag von Bundespolitikern, Journalisten und Netzmultiplikatoren diskreditiert werden. Wenn man uns Nazis nennt, sollen wir sachlich erwidern oder es abprallen lassen. Wir haben uns immer wieder zusammengerissen und daran gehalten, aber nun ist es genug!

Dorothee Bärs Aussage, für sie habe die AfD habe im Fall Lübke mitgeschossen, verdient neben den Erwiderungen der Berufspolitiker eine harte Antwort.

Und zwar schon deshalb, weil die Staatsministerin sich stets als tugendhafte Kämpferin gegen Hass und Hetze geriert. Gestern hat sie sich im Deutschen Bundestag allerdings klar vom Hass auf die AfD leiten lassen und die Partei in verhetzender Absicht zu Mittätern am Mord des Regierungspräsidenten Lübke gemacht.

Unionsparteien für Asylantenmassen verantwortlich

Niemand hat Angela Merkel gestoppt, als sie die Grenzen für unkontrollierten Zuzug öffnete. Niemand aus den Regierungsparteien hat den Beitritt zum Migrationspakt verhindert. Niemand hat Interesse, Abschiebungen ordentlich durchzuführen. Niemand verhindert die weitere Ghettobildung, in denen Clans nach islamischem Recht leben.

Für CDU und CSU gehört der Islam zu Deutschland. Niemand wagt effektiv den muslimischen Antisemitismus anzuprangern oder gar zu bekämpfen. Während auch CDU und CSU sich freuen, dass die römisch-katholische Kirche endlich ihre gerechte Strafe für Missbrauchsfälle bekommt, findet Missbrauch von Kindern nicht nur durch Kinderehen auch in Deutschland regelmäßig statt.

Der Islam ist untouchable – Falsche Toleranz fördert Gewalt

Während sich AKK und andere Frauen auf Bundesebene für das Frauenpriestertum aussprechen, wagen sie das Problem der Rolle Frau in islamischen Familien als Dienerinnen nicht zu thematisieren. Während sie uns Bürgerliche homophob und abtreibungsfeindlich nennen, ereifern sie sich nicht über die offene und teilweise gewalttätige Homophobie auf den Straßen fast aller deutscher Großstädte. Auch die radikale Ablehnung der Abtreibung (sogar bei Vergewaltigung), wie sie im Islam praktiziert wird, gibt den Altparteien-Berufspolitikern keinen Anlass zur Kritik. Denn der Islam ist gut. Er gehört zu Deutschland. Widerlicher geht Doppelmoral kaum noch.

Die CSU hat mitgeschossen und mitvergewaltigt!

Ihre Untätigkeit, ihr mangelnder Widerstand hat hunderte islamische Terroristen nach Deutschland gespült, tausende islamische Gefährder. Diese haben entweder schon gemordet oder planen es. Auch die CSU hat zugelassen, dass in der Mehrheit junge arabische Männer nach Deutschland kamen. Für sie ist eine Frau ein Bückstück. Begrappschbar wie eine Gummipuppe. Hätte nicht auch die CSU diesen Zuzug zugelassen und Abschiebungen bisher kaum ausgeführt, wären hunderte schon länger hier lebende Frauen niemals vergewaltigt worden.

Und auch das Messer als Tatwaffe hat mit dem Zuzug der armen Kriegstraumatisierten an Beliebtheit gewonnen. Wie viele Menschen könnten noch leben Frau Bär, wenn die Politik der Bundesregierung nicht die des „Herzlich Willkommen“ und der Scheinbarmherzigkeit wäre?

Klebt auch an Ihren Händen Blut, Frau Bär?

Letztendlich ist Frau Bärs Taktik die einer Kriminellen, die von der eigenen Tat ablenken will, indem sie andere beschuldigt. Deshalb, sehr geehrte Frau Staatsministerin: Wer an den eigenen Händen Blut kleben hat – das Blut unschuldiger deutscher Bürger aber auch das Blut Hunderttausender Ungeborener, weil er die Abtreibungsregelung frauengerecht findet, der sollte sich über einen toten Regierungspräsidenten nicht ereifern, der aus der eigenen Sicht von einer anderen Partei miterschossen wurde.

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Jahrgang 1965 – Wohnsitze in Bayern und NRW - Deutscher und US-amerikanischer Staatsbürger – Zunächst Berufsausbildung zum Industriekaufmann/Wirtschaftsassistent – Danach Diplomstudiengänge (Katholische Theologie, Philosophie, Geschichte und Erziehungswissenschaften) u.a. in Bochum und Passau. – Einige Jahre Erzieher in privaten Internaten (u.a. Schloss Neubeuern und St. Ottilien) – In kirchlichen und politischen Milieus je nach Betrachtungsweise mehr oder weniger gut vernetzt – Aktuell im politischen Betrieb als „Ghost“ Reden- und Vortragsschreiber sowie Mitautor und Korrektor. Zudem strategischer und konzeptioneller Berater bei diversen Wahlkampagnen außerhalb Deutschlands. Bis zu meinem Engagement für den Blog eher öffentlichkeitscheu. Das bin ich in gewisser Weise auch heute noch. Persönliche Kontakte pflege ich am liebsten nur beruflich oder in der Familie. Aktuelle Fotos von mir oder Fotos im Zusammenhang mit dem ein oder anderen Projekt vermeide ich, so gut es geht. Ein guter Freund nannte mich einmal einen Semi-Soziopathen. Auch wenn das ein hartes Wort ist: es beschreibt keine psychische Erkrankung, wie man vermuten dürfte und trifft deshalb sehr gut! Zwar bin ich prinzipiell sehr empathisch, doch schätze ich nicht die Nähe von Hinz und Kunz, lasse also ungern Menschen an mich heran. Ich spiele gern und hin und wieder auch erfolgreich mit Sprache, schotte meine Familie so weit es geht von der Öffentlichkeit ab und mache auch immer wieder mal – so auch hier - ein Geheimnis aus meinem vollständigen Lebenslauf. Diese Geheimniskrämerei hat schon manchen dazu verleitet, Legenden über mich zu verbreiten. Aber das ist OK. Ich habe ein sehr dickes Fell und Desinformation ist ja auch ein gern genommenes Tool im politischen Betrieb.