(Michael van Laack) In einer vor wenigen Minuten auf Trumps Twitter-Account veröffentlichten Rede spricht er weiterhin davon, dass die Wahl gestohlen worden sei und böse Kräfte die USA bedrängten. Dennoch rief er seine Anhänger auf, das Kapitol zu verlassen und nach Hause zu gehen.

Inzwischen hat er die Nationalgarde nach Washington entsandt. Kritiker werfen ihm vor, er habe wenige Stunden zuvor in seiner Rede vor Anhängern die Zuhörer derartig aufgeheizt, dass es zum Sturm aufs Kapitol kam.

Er könne den Schmerz und die Verletzung nach der gestohlenen Wahl gut nachvollziehen, aber die USA sei eine Demokratie. Deshalb sei – so Trumps Subtext, Gewalt keine Option.

Twitter hat für diesen Tweet mittlerweile gelöscht, weil er gegen die Twitterregeln verstosse. Deshalb hier das Video von Trumps kurzer Ansprache.

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Jahrgang 1965 – Wohnsitze in Bayern und NRW - Deutscher und US-amerikanischer Staatsbürger – Zunächst Berufsausbildung zum Industriekaufmann/Wirtschaftsassistent – Danach Diplomstudiengänge (Katholische Theologie, Philosophie, Geschichte und Erziehungswissenschaften) u.a. in Bochum und Passau. – Einige Jahre Erzieher in privaten Internaten (u.a. Schloss Neubeuern und St. Ottilien) – In kirchlichen und politischen Milieus je nach Betrachtungsweise mehr oder weniger gut vernetzt – Aktuell im politischen Betrieb als „Ghost“ Reden- und Vortragsschreiber sowie Mitautor und Korrektor. Zudem strategischer und konzeptioneller Berater bei diversen Wahlkampagnen außerhalb Deutschlands. Bis zu meinem Engagement für den Blog eher öffentlichkeitscheu. Das bin ich in gewisser Weise auch heute noch. Persönliche Kontakte pflege ich am liebsten nur beruflich oder in der Familie. Aktuelle Fotos von mir oder Fotos im Zusammenhang mit dem ein oder anderen Projekt vermeide ich, so gut es geht. Ein guter Freund nannte mich einmal einen Semi-Soziopathen. Auch wenn das ein hartes Wort ist: es beschreibt keine psychische Erkrankung, wie man vermuten dürfte und trifft deshalb sehr gut! Zwar bin ich prinzipiell sehr empathisch, doch schätze ich nicht die Nähe von Hinz und Kunz, lasse also ungern Menschen an mich heran. Ich spiele gern und hin und wieder auch erfolgreich mit Sprache, schotte meine Familie so weit es geht von der Öffentlichkeit ab und mache auch immer wieder mal – so auch hier - ein Geheimnis aus meinem vollständigen Lebenslauf. Diese Geheimniskrämerei hat schon manchen dazu verleitet, Legenden über mich zu verbreiten. Aber das ist OK. Ich habe ein sehr dickes Fell und Desinformation ist ja auch ein gern genommenes Tool im politischen Betrieb.