(Michael van Laack) Anhänger von US-Präsident Trump haben das Kapitol gestürmt. Das dies nicht ausreichend von National-Gardisten oder Elite-Polizisten (Capitol Police) gesichert war, zeigt: Entweder sind Stümper am Werk oder es war gewollt, dass solche Bilder entstehen, damit man die Republikaner endgültig diskreditieren kann. Wie auch immer: Das hat man davon, wenn man mit stillschweigender Duldung der EU fünf Tage lang vor den Augen der Weltöffentlichkeit Wahlen fälscht.

Schon an normalen Tagen kommt man nicht einfach so ins Kapitol. Heute aber wusste man: Zigtausende Anhänger von Donald Trump marschieren Richtung Kapitol. Die Nationalgarde war in Bereitschaft versetzt, kam aber augenscheinlich entweder zu spät oder griff nicht ein. Die Lage ist noch unübersichtlich.

Für Washington wurde der Ausnahmezustand ausgerufen. Die Abgeordneten, die heute Joe Bidens Wahlsieg bestätigen sollten, wurden allesamt in Sicherheit gebracht. Verschiedene US-Medien berichten von Schusswechseln sowohl im Kapitol als auch an mehreren Orten der Stadt. Unklar ist, wo sich Präsident Trump aktuell aufhält und ob er selbst den Sturm aufs Kapitols durch seine Rede herbeigeführt hat. Höchste Alarmstufe gilt seit wenigen Minuten für alle Regierungsgebäude in Washinbgtoon D.C. und New York.

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Jahrgang 1965 – Wohnsitze in Bayern und NRW - Deutscher und US-amerikanischer Staatsbürger – Zunächst Berufsausbildung zum Industriekaufmann/Wirtschaftsassistent – Danach Diplomstudiengänge (Katholische Theologie, Philosophie, Geschichte und Erziehungswissenschaften) u.a. in Bochum und Passau. – Einige Jahre Erzieher in privaten Internaten (u.a. Schloss Neubeuern und St. Ottilien) – In kirchlichen und politischen Milieus je nach Betrachtungsweise mehr oder weniger gut vernetzt – Aktuell im politischen Betrieb als „Ghost“ Reden- und Vortragsschreiber sowie Mitautor und Korrektor. Zudem strategischer und konzeptioneller Berater bei diversen Wahlkampagnen außerhalb Deutschlands. Bis zu meinem Engagement für den Blog eher öffentlichkeitscheu. Das bin ich in gewisser Weise auch heute noch. Persönliche Kontakte pflege ich am liebsten nur beruflich oder in der Familie. Aktuelle Fotos von mir oder Fotos im Zusammenhang mit dem ein oder anderen Projekt vermeide ich, so gut es geht. Ein guter Freund nannte mich einmal einen Semi-Soziopathen. Auch wenn das ein hartes Wort ist: es beschreibt keine psychische Erkrankung, wie man vermuten dürfte und trifft deshalb sehr gut! Zwar bin ich prinzipiell sehr empathisch, doch schätze ich nicht die Nähe von Hinz und Kunz, lasse also ungern Menschen an mich heran. Ich spiele gern und hin und wieder auch erfolgreich mit Sprache, schotte meine Familie so weit es geht von der Öffentlichkeit ab und mache auch immer wieder mal – so auch hier - ein Geheimnis aus meinem vollständigen Lebenslauf. Diese Geheimniskrämerei hat schon manchen dazu verleitet, Legenden über mich zu verbreiten. Aber das ist OK. Ich habe ein sehr dickes Fell und Desinformation ist ja auch ein gern genommenes Tool im politischen Betrieb.