Philosophia Perennis

Chebli und Ataman jubeln antirassistisch, obwohl Tief „Ahmet“ Deutschland weißer macht!

Eigene Collage mit Twitter- Screenshot

(Michael van Laack) Ganz Deutschland konnte sich vor Freude kaum mehr auf den Beinen halten. Für einen kurzen Moment waren gestern Abend alle Lockdown-Härten vergessen und die Insolvenzanträge wurden zur Seite gelegt, als Pinar Atalay das ARD-Wetter anmoderierte und „Tief Ahmet“ einführte. Denn endlich hat man auch beim Deutschen Wetterdienst verstanden, dass der Islam und Afrika zu Deutschland gehören.

Doch kaum ist der Jubel über diese Integrationsgroßtat verklungen, gibt es die ersten Misstöne. Denn das Tief mit dem neudeutschen Namen Ahmed, deren Namensträger zumeist politisch korrekt pigmentiert sind, wird dafür sorgen, dass weite Teile Deutschlands in den nächsten Tagen weißer werden.

Wir brauchen keine arabische Tief- und Hochquote!

Weißer? O Allah, darf man Wetterlagen arabische oder vielleicht gar bald schwarzafrikanische Vornamen wie Babatunde geben, wenn sie Deutschland auch nur temporär weißer machen? Ist das nicht ein Affront gegen alle Negroide, Muslime und lupenreinen Anti-Rassisten? Diese Frage hat sich Ferda Ataman (nach eigenen Angaben auf ihrem Twitterprofil „Agentin für den großen Austausch“) vermutlich noch nicht gestellt.

Aber wenn sie etwas länger darüber nachdenkt, wird sie neben der arabischen Hoch- und Tief-Quote gewiss auch mehr Sensibilität bei Schneetiefs fordern. Vielleicht könnte man auch den Schnee aufwendig antirassistisch einfärben lassen (mit biologisch abbaubaren Schwarz- Rot,- oder Grüntönen), damit die weiße Dominanz auch dort endlich aufhört.

Für Sawsan Chebli ist Ahmet sogar noch mehr als nur eine Kältetief. Es ist einfach geil für Sie, ab jetzt nicht nur in Polizeiberichten oder auf Restaurant-Tafeln in den islamischen Ghettos sondern auch auf der deutschen Wetterkarte die Vornamen arabischer Clan-Mitglieder lesen zu können.

Vielleicht gibt es dann ja im Sommer endlich auch mal ein Hoch mit dem Vornamen Sawsan, dass uns 47 Grad bringt. Ein Tag, der unauslöschlich mit einem neuen Wendepunkt in der Klimadebatte verbunden wäre. Das wäre für die gescheiterte Integrationsbeauftragte zudem ein Trostpflaster zum Karriereende.

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