Altdeutsche Ortsnamen beleidigen politisch korrekt Pigmentierte rassistisch!

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Michael van Laack - Eigene Collage

(Michael van Laack) Kaum ist Weihnachten vorbei, haben die Negroidioten ein neues Umbennungs- und Umerziehungopfer gefunden! Da kann Peter Weber  (CDU) – der Bürgermeister von Olpe – nach zahlreichen Drohmails und Ortschilderzerstörungen noch so oft betonen, dass „Rassismus keinen Platz habe“ in der Gemeinde Neger. Oder der Ortvorsteher der Gemeinde im schönen Negertal versichern, dass dort der Ku Klux Klan noch nie tätig geworden sei, um politisch korrekt pigmentierte Menschen auf dem Scheiterhaufen vom Leben in den Tod zu befördern.

Ein schon seit längerer Zeit um mehr Öffentlichkeit buhlender Sprachwissenschaftler namens Anatol Stefanowitsch und Tahir Della – Vorsitzender der weit über die Grenzen von Unterneger hinaus bekannten „Initiative Schwarzer Menschen in Deutschland“ – glauben, dass die Zeit reif sei für deutlichere Ansagen gegenüber den alten weißen Männern und Frauen.

Für die „Welt“ und andere MSM die optimale Gelegenheit, dass durch die Corona-Debatte fast eingeschlafene Thema neu zu beleben. Eine Gemeinde, die Neger heisst und Ortsteile mit den Namen Unterneger, Mittelneger und Oberneger umfasst… Dass das in den vergangenen sieben Jahrhunderten niemandem aufgefallen ist… Unfassbar, oder?

George Floyd, der Schutzheilige aller farbigen Kriminellen

Seitdem der afroamerikanische Kriminelle George Floyd im Mai 2020 in Minneapolis unter übrigens noch immer nicht vollständig geklärten Umständen bei einem Polizeieinsatz ums Leben kam, gilt der Zivilgesellschaft und anderen Linksfaschisten jeder als Rassist, der nicht mindestens einmal wöchentlich öffentlichkeitswirksam vor dem (offensichtlich mehr) zählenden Leben – nämlich dem schwarzen – niederkniet.

Oder zumindest auf Twitter und Facebook täglich versichert, er sei ein lupenreiner #noafd-Antirassist, der jeden Kommentar, der sich kritisch mit BLM oder dem Migrationsthema auseinandersetzt, umgehend meldet. Und selbstverständlich sind auch alle Polizisten Rassisten, die dunbkelhäutige Drogendealer, Zuhälter und Waffenhändler nicht in Watte packen. Nur weil z.B. 95% des Straßenverkaufs von Drogen durch arabische und schwarzafrikanische Dealer läuft, ist es selbstverständlich raasistisch an den einschlägigen Verkaufsorten weniger Weisse zu kontrollieren.

Manische Rassismus-Schnüffelei

Auch der Autor dieses Artikels wurde 2020 für insgesamt 122 Tage auf Facebook gesperrt, weil er in der Überschrift zu einem Artikel (in dem es um eine von der ARD öffentlich gemachte Studie ging, die besagte, dass Afroamerikaner häufiger an Covid-19 erkrankten), den Begriff Neger in Anführungsstrichen verwendete: „Corona ist rassistisch: Infektionsrisiko für ‚Neger‘ dreimal höher!“

Im Fall des sauerländischen Ortsnamens half es übrigens auch nichts, dass der Namensforscher Markus Denkler vom Landschaftsverband Westfalen-Lippe ausführlich darlegte, dass der Wortstamm „nag“ aus dem Althochdeutschen für die Namenbildung relevant gewesen sei und nicht der lateinische Wortstamm. Für rotgrüne Negroidioten bleibt er Stein des Anstoßes!

Das „N-Wort“ muss aus dem Gedächtnis der Bürger gelöscht werden

„Das N-Wort ist extrem herabwürdigend, es ist in der deutschen Sprache eines der als am schlimmsten diskriminierend empfundenen Worte überhaupt.“ meint der Sprachwissenschaftler Anatol Stefanowitsch. Das ist übrigens der Mann, der sich neulich über Begriffe wie „Asylkritiker“ oder „Islamkritiker“ empört hat. Zum Entsetzen aller Anständigen hätten sich diese Begriffe in die Debatte eingeschlichen und würden mittlerweile sogar von lupenreinen Demokraten gedankenlos verwendet. Begriffe mit dem Wortteil „Kritiker“ sollten keine Verwendung mehr finden und einheitlich durch den Begriff „Rassisten“ ersetzt werden. „Rassisten“ sei präzise und entgegen anderslautender Behauptungen diskriminierungsfrei, weil Diskriminierende nicht diskriminiert werden könnten. Soweit verstanden? Prima!

Stefanowitsch will nicht so weit gehen, Menschen vorzuwerfen, dass sie seit Jahrzehnten in diesem Ort wohnen, statt wegzuziehen. „Aber man kann ihnen einen Perspektivwechsel abverlangen.“ Sie sollten sich mal hineinversetzten in Menschen mit politisch korrekt pigmentierter Hautfarbe. Wie diese Menschen sich wohl fühlen würden, wenn sie die Ortsschilder erblickten. In other words: Es sei eine rassistische Zumutung, von einem Schwarzen zu verlangen, dass er einen Ort durchquert oder auch nur auf dem Navy liest, durch den er rassistisch beleidigt und diskriminiert wird.

Man ist nicht alles, was man zu sein fühlt!

Oder wie es Tahir Della von der „Initiative Schwarzer Menschen in Deutschland“ (ISD) ausdrückte: „Es wäre sinnvoll, wenn das Dorf und die Kommune überlegen, dass es Menschen gibt, die sich durch den Namen diskriminiert fühlen könnten.“ 

Stellt sich natürlich die Frage: wenn der Ort umbenannt würde – z.B. in George-Floyd-Dorf – wäre dann schon der Besitz von Straßenkarten, Büchern oder Software – in denen noch Negertal, Ober-, Mittel- oder Unterneger stünde, ein Zeichen für eine zutiefst menschenverachtende Haltung? Sollte man vielleicht eine Bücher- und DVD-Sammelstelle für Werke rassistischen Inhalts in jeder Kommune über 10.000 Bürgern einrichten? Gleich neben dem Impfzentrum wäre dann optimal. So könnte man binnen weniger Minuten dem Staat seine geistespolitische Gesundheit beweisen und sich gegen das Virus impfen lassen. Läuft!

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Jahrgang 1965 – Wohnsitze in Bayern und NRW - Deutscher und US-amerikanischer Staatsbürger – Zunächst Berufsausbildung zum Industriekaufmann/Wirtschaftsassistent – Danach Diplomstudiengänge (Katholische Theologie, Philosophie, Geschichte und Erziehungswissenschaften) u.a. in Bochum und Passau. – Einige Jahre Erzieher in privaten Internaten (u.a. Schloss Neubeuern und St. Ottilien) – In kirchlichen und politischen Milieus je nach Betrachtungsweise mehr oder weniger gut vernetzt – Aktuell im politischen Betrieb als „Ghost“ Reden- und Vortragsschreiber sowie Mitautor und Korrektor. Zudem strategischer und konzeptioneller Berater bei diversen Wahlkampagnen außerhalb Deutschlands. Bis zu meinem Engagement für den Blog eher öffentlichkeitscheu. Das bin ich in gewisser Weise auch heute noch. Persönliche Kontakte pflege ich am liebsten nur beruflich oder in der Familie. Aktuelle Fotos von mir oder Fotos im Zusammenhang mit dem ein oder anderen Projekt vermeide ich, so gut es geht. Ein guter Freund nannte mich einmal einen Semi-Soziopathen. Auch wenn das ein hartes Wort ist: es beschreibt keine psychische Erkrankung, wie man vermuten dürfte und trifft deshalb sehr gut! Zwar bin ich prinzipiell sehr empathisch, doch schätze ich nicht die Nähe von Hinz und Kunz, lasse also ungern Menschen an mich heran. Ich spiele gern und hin und wieder auch erfolgreich mit Sprache, schotte meine Familie so weit es geht von der Öffentlichkeit ab und mache auch immer wieder mal – so auch hier - ein Geheimnis aus meinem vollständigen Lebenslauf. Diese Geheimniskrämerei hat schon manchen dazu verleitet, Legenden über mich zu verbreiten. Aber das ist OK. Ich habe ein sehr dickes Fell und Desinformation ist ja auch ein gern genommenes Tool im politischen Betrieb.