Volksverdummung: Am 14. und 24. Dezember harter Lockdown in zwei Stufen!

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Collage mit Von kremlin.ru, CC-BY 4.0

(Michael van Laack) „Lächle und sei froh. denn es könnte schlimmer kommen. Und ich lächelte und ich war froh und es kam die Leopoldina.“ Die Wissenschaftsakademie Leopoldina berät die Bundesregierung schon seit Beginn der Krise in der Coronafrage. Die Akademie gilt als einflussreichster Merkel- und Söder-Flüsterer. Daher müssen wir davon ausgehen, dass Weihnachten und die Tage zwischen den Jahren weitaus dunkler werden, als bisher befürchtet.

Schulpflicht ab 14. Dezember aufheben

Schon seit Wochen wundern sich viele, warum zur Bekämpfung der Pandemie zwar die Restaurants geschlossen werden, aber kleinen Racker fleißig als Superspreader quer durch Deutschland turnen können. Dem will die Leopoldina ein Ende bereitet wissen. Allerdings erst ab 14. Dezember. Dem Virus soll also noch sechs Tage Zeit gegeben werden, sich fleißig weiter zu vermehren und sich gleichzeitig schon mal an den Gedanken zu gewöhnen, dass es bald schulfrei hat.

„Absolutes Mindestmaß“ bei Kontakten

Keine Besuche anderer „Hausstände“ mehr. keine Familienfeier an Weihnachten außerhalb des Kreises der an der Wohnadresse gemeldeten Personen. Zudem soll Home-Office für alle Arbeitsplätze verpflichtend werden, wo die Verlagerung des Arbeitsplatzes möglich ist. Nicht mehr freiwillig wohlgemerkt, sondern angeordnet. Man könne solche Entscheidungen nicht den Unternehmen überlassen, heißt es von Kommentatoren der Leopoldina-Empfehlung.

Vom 24. Dezember bis 10. Januar soll öffentliches Leben „ruhen“

Auch hier gilt: Man muss für das Virus offensichtlich unbotmässige Härten abfedern. Nicht schon ab dem Wochenende Ruhen des öffentlichen Lebens, sondern ab dem 24. Dezember. Vom Virus wird allerdings erwartet, dass es sich in den kommenden Tagen anständig und aufrecht verhält und seine Arbeitsintensität verringert. Fakt ist freilich: Jetzt schon das öffentliche Leben ruhen zu lassen, geht deshalb nicht, weil der Rubel des Weihnachtsgeschäfts sonst nicht mehr rollen würde. Zumindest nicht im Einzelhandel.

Die Post könnte ein noch vermehrtes Ausweichen der Kunden auf Lieferung der Pakete nicht Herr werden. Also muss das tatsächlich oder angeblich vor dem Kollaps stehende Krankenhaus-System noch 16 Tage durchhalten. Das wird schon gehen! Gestorben wird doch eh immer, oder?

Nur Lebensmittelläden geöffnet halten

Ab dem 24. Dezember bis mindestens(!) 10. Januar sollen dann alle Geschäfte und öffentliche Einrichtung mit Ausnahme der Lebensmittelläden geschlossen bleiben. Öffentlicher Personen Nahverkehr soll total zum Erliegen kommen. Postsendungen und andere Lieferungen müssen vollständig kontaktlos erfolgen. Handwerksarbeiten Dritter in der eigenen Wohnung sind nicht mehr erlaubt, außer in Notfällen (z.B. Wasserrohrbruch).

Das ist Volksverdummung

Entweder befinden wir uns in einer dramatischen oder zumindest sehr gefährlichen Situation oder nicht. Wenn wir uns in ihr befinden, dann darf man maximal drei Tage für die Organisation verstreichen lassen und muss dann in den harten Lockdown gehen. Aber den „Corona-Leugnern“ vorzuhalten, durch ihr Verhalten würden immer mehr Menschen sterben, um dann sechs Tage für Schulen und 16(!) für den totalen Lockdown verstreichen zu lassen und so dem Virus die Möglichkeit zu geben, weiter zu wüten… Irgendetwas stimmt da nicht! Entweder haben wir es mit grob fahrlässigen Menschen zu tun oder mit solchen, die nicht mehr vor noch zurück können nach mehreren Fehleinschätzungen und deshalb das Volk mit Scheinaktionismus verdummen wollen!

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Jahrgang 1965 – Wohnsitze in Bayern und NRW - Deutscher und US-amerikanischer Staatsbürger – Zunächst Berufsausbildung zum Industriekaufmann/Wirtschaftsassistent – Danach Diplomstudiengänge (Katholische Theologie, Philosophie, Geschichte und Erziehungswissenschaften) u.a. in Bochum und Passau. – Einige Jahre Erzieher in privaten Internaten (u.a. Schloss Neubeuern und St. Ottilien) – In kirchlichen und politischen Milieus je nach Betrachtungsweise mehr oder weniger gut vernetzt – Aktuell im politischen Betrieb als „Ghost“ Reden- und Vortragsschreiber sowie Mitautor und Korrektor. Zudem strategischer und konzeptioneller Berater bei diversen Wahlkampagnen außerhalb Deutschlands. Bis zu meinem Engagement für den Blog eher öffentlichkeitscheu. Das bin ich in gewisser Weise auch heute noch. Persönliche Kontakte pflege ich am liebsten nur beruflich oder in der Familie. Aktuelle Fotos von mir oder Fotos im Zusammenhang mit dem ein oder anderen Projekt vermeide ich, so gut es geht. Ein guter Freund nannte mich einmal einen Semi-Soziopathen. Auch wenn das ein hartes Wort ist: es beschreibt keine psychische Erkrankung, wie man vermuten dürfte und trifft deshalb sehr gut! Zwar bin ich prinzipiell sehr empathisch, doch schätze ich nicht die Nähe von Hinz und Kunz, lasse also ungern Menschen an mich heran. Ich spiele gern und hin und wieder auch erfolgreich mit Sprache, schotte meine Familie so weit es geht von der Öffentlichkeit ab und mache auch immer wieder mal – so auch hier - ein Geheimnis aus meinem vollständigen Lebenslauf. Diese Geheimniskrämerei hat schon manchen dazu verleitet, Legenden über mich zu verbreiten. Aber das ist OK. Ich habe ein sehr dickes Fell und Desinformation ist ja auch ein gern genommenes Tool im politischen Betrieb.