(Michael van Laack) In der Innenstadt von Trier ist ein 51jähriger Deutscher (oder „Deutscher“) mit seinem SUV durch die auf den Dom mündende Geschäftsstraße gerast. Mindestens vier Menschen starben, zahlreiche wurden verletzt. Die Hintergründe sind noch unklar, aber ein islamischer Terrorakt ist unwahrscheinlich weil…

…Regierungssprecher Steffen Seibert binnen 60 Minuten reagiert hat!

Die schnelle Reaktionszeit weist darauf hin, dass es sich entweder um die Amokfahrt eines psychisch kranken Menschen handelt oder um die Tat eines Nazis. Schlimmer noch: vielleicht sogar um die Tat eines Corona-Leugners, der eine Aversion auf Masken entwickelt hat und möglichst viele Träger derselben von den Straßen kegeln wollte.

Bei einem Terroranschlag von Muslimen sagt Seibert sonst binnen der ersten 24 Stunden nichts oder zumindest nichts auch nur ansatzweise Substanzielles. Hin und wieder sagt er auch erst dann etwas, wenn er – wie z.B. beim Terroranschlag von Dresden – nach einer knappen Woche von einem illoyalen Journalisten dazu befragt wird.

Danke für Ihr zeitnahes Mitgefühl, Herr Seibert!

Auch das Bistum Trier ruft schon zum Gebet auf

Ein Indiz mehr dafür, dass es zu keinen interreligiösen diplomatischen Verwicklungen kommen dürfte, stellt der Aufruf des Bistums Trier zum Gebet dar. In Fällen, in denen Nicht-Muslime von Muslimen gemetzelt werden, beschränkt man sich in der Regel auf eine schmale Fürbitte im Gottesdienst an dem der Tat folgenden Sonntag.

Allerdings zeigt die Verwendung des Begriffs „Vorfall“ als verharmlosendes Synonym für „Terroranschlag“ oder „Amokfahrt“ doch noch eine gewisse Restunsicherheit!

Wir werden die Lage beobachten und hier ggf. weiter updaten oder mit einem neuen Artikel herausgehen. Sicher scheint allerdings zu sein: Die Menschen wurden nicht von einem „Falschen“ ermordet, sondern von einem „Neutralen“ oder gar „Richtigen“.

Im letzteren Fall dürfen wir noch für den Abend Fackelmärsche und die erneute Forderung erwarten, den „politischen Arm des rechten Terrors in Deutschland“ – die AfD – so schnell als möglich zu verbieten!

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Jahrgang 1965 – Wohnsitze in Bayern und NRW - Deutscher und US-amerikanischer Staatsbürger – Zunächst Berufsausbildung zum Industriekaufmann/Wirtschaftsassistent – Danach Diplomstudiengänge (Katholische Theologie, Philosophie, Geschichte und Erziehungswissenschaften) u.a. in Bochum und Passau. – Einige Jahre Erzieher in privaten Internaten (u.a. Schloss Neubeuern und St. Ottilien) – In kirchlichen und politischen Milieus je nach Betrachtungsweise mehr oder weniger gut vernetzt – Aktuell im politischen Betrieb als „Ghost“ Reden- und Vortragsschreiber sowie Mitautor und Korrektor. Zudem strategischer und konzeptioneller Berater bei diversen Wahlkampagnen außerhalb Deutschlands. Bis zu meinem Engagement für den Blog eher öffentlichkeitscheu. Das bin ich in gewisser Weise auch heute noch. Persönliche Kontakte pflege ich am liebsten nur beruflich oder in der Familie. Aktuelle Fotos von mir oder Fotos im Zusammenhang mit dem ein oder anderen Projekt vermeide ich, so gut es geht. Ein guter Freund nannte mich einmal einen Semi-Soziopathen. Auch wenn das ein hartes Wort ist: es beschreibt keine psychische Erkrankung, wie man vermuten dürfte und trifft deshalb sehr gut! Zwar bin ich prinzipiell sehr empathisch, doch schätze ich nicht die Nähe von Hinz und Kunz, lasse also ungern Menschen an mich heran. Ich spiele gern und hin und wieder auch erfolgreich mit Sprache, schotte meine Familie so weit es geht von der Öffentlichkeit ab und mache auch immer wieder mal – so auch hier - ein Geheimnis aus meinem vollständigen Lebenslauf. Diese Geheimniskrämerei hat schon manchen dazu verleitet, Legenden über mich zu verbreiten. Aber das ist OK. Ich habe ein sehr dickes Fell und Desinformation ist ja auch ein gern genommenes Tool im politischen Betrieb.