Georg Restle, dunkelroter ARD-Star und antisemitischer CO2-Endzeitprediger

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Youtube Screenshot - aus dem ARD-Film "Ökozid"

(Michael van Laack) Gibt es in Deutschland außerhalb des Islams prominente weitere Hetzer und Hassprediger von der „Qualität“ eines Ralf Stegner? Bisher bin ich davon ausgegangen, der Pseudo-Sozialdemokrat sei nicht zu toppen. Jetzt aber hat der offen mit Linksradikalen sympathisierende Monitor-Star der ARD – Georg Restle – bewiesen, dass ihm dieses Lob gebührt. Übelster Antisemitismus im Subtext, gepaart mit der für MSM-Mitarbeiter obligatorischen Kritikunfähigkeit.

Georg Restle kann tun und sagen was er will. Die Chefetage der ARD schützt und stützt ihn. Er darf auch gern auf offener Szene die jüdische Gemeinschaft angreifen. Denn wir wissen ja: Antisemitismus bedroht den Staat nur, wenn er von rechts kommt. Kommt er von Muslimen, ist das ein neutraler Vorgang. Antisemitismus von links ist ein wichtiger Baustein in „unserer Demokratie“.

Restle: „Perfide Kritik“ von Juden an uns ist Ökozid-Verharmlosung

Grünes Tribunal zu Klima-Schädlingen

Im Rahmen ihre Sieben-Tage-Indoktrination (die ARD nennt das „Themenwoche“) war der Film Ökozid ausgestrahlt worden, in dem ein Ökotribunal im Stil der Nürnberger Prozesse die Hauptverantwortlichen für den Klimawandel „richtete“. Nicht nur die Zeitliche Nähe zum Jahrestag der Nürnberger Prozesse ließ die „Jüdische Allgemeine“ vermuten, dass die Parallelen bewusst gesetzt wurden.

Die Macher des Films – die sich vor der Ausstrahlung auch gleich als stramme Aktivisten (ARD-Codewort für linksradikale Straftäter) zu erkennen gaben, wollten uns mit ihrem „Kammerspiel“ einen Ausblick darauf geben, was jenen blüht, die der linksgrünen Klimaideologie nicht folgen. Jan-Philipp Hein kritisierte diesen Film in der Jüdischen Allgemeinen deutlich. Vermutlich setzte bei Restle schon währen des Lesens der Überschrift Schnappatmung ein: „Die Nürnberger Prozesse der CO2-Endzeitprediger“

Das sozialistische ARD-Imperium schlägt zurück!

Sogar Alan Posener – der ja nun wirklich nicht im Verdacht steht, kritisch mit politischer Denke links der Mitte umzugehen, äußerte in der „Welt“ in seinem Artikel unter der Überschrift „Dieser ARD-Film ist juristischer und politischer Unsinn“ harsche Kritik an dem Machwerk „Ökozid“. Jemanden aus dem eigenen politischen Lager anzugreifen wagte Restle selbstverständlich nicht. Linksradikale sind feige und suchen sich deshalb grundsätzlich Minderheiten aus, wenn sie mit ihren virtuellen Baseball-Schlägern auf Feindköpfe eindreschen wollen. Die radikale politische Linke hat ihren genetischen Antisemitismus nicht erst durch ihre Blutsverwandtschaft mit der NSDAP erworben. Karl Marx selbst war ein Antisemit reinsten Wassers.

Sei es wie es sei! Die linke Medienblase hat Georg Restle einmal mehr zugejubelt. Was nicht verwundert, bestehen Restles Fans doch überwiegend aus solchen Gestalten, die auch Beifall klatschen, wenn einem Lehrer in Frankreich der Kopf abgeschnitten oder der Wunsch geäußert wird. Trump möge abgeurteilt und 30 Jahre in den Todestrakt gesteckt werden, bevor man ihn öffentlich vierteilt. Dass die ARD Restle alles durchgehen lässt, liegt allerdings weder an seinen Fans noch daran, dass man nicht sieht, was er tut oder schreibt. Es gefällt dem Intendanten und seinem Stab. Was die Frage aufwirft, wie weit die ARD bereits durchdrungen ist von jenem unter einer dicken Schicht Zivilgesellschafts-Lack verborgenen Antisemitismus, den der Linksfaschismus Tag um Tag gebiert!

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Jahrgang 1965 – Wohnsitze in Bayern und NRW - Deutscher und US-amerikanischer Staatsbürger – Zunächst Berufsausbildung zum Industriekaufmann/Wirtschaftsassistent – Danach Diplomstudiengänge (Katholische Theologie, Philosophie, Geschichte und Erziehungswissenschaften) u.a. in Bochum und Passau. – Einige Jahre Erzieher in privaten Internaten (u.a. Schloss Neubeuern und St. Ottilien) – In kirchlichen und politischen Milieus je nach Betrachtungsweise mehr oder weniger gut vernetzt – Aktuell im politischen Betrieb als „Ghost“ Reden- und Vortragsschreiber sowie Mitautor und Korrektor. Zudem strategischer und konzeptioneller Berater bei diversen Wahlkampagnen außerhalb Deutschlands. Bis zu meinem Engagement für den Blog eher öffentlichkeitscheu. Das bin ich in gewisser Weise auch heute noch. Persönliche Kontakte pflege ich am liebsten nur beruflich oder in der Familie. Aktuelle Fotos von mir oder Fotos im Zusammenhang mit dem ein oder anderen Projekt vermeide ich, so gut es geht. Ein guter Freund nannte mich einmal einen Semi-Soziopathen. Auch wenn das ein hartes Wort ist: es beschreibt keine psychische Erkrankung, wie man vermuten dürfte und trifft deshalb sehr gut! Zwar bin ich prinzipiell sehr empathisch, doch schätze ich nicht die Nähe von Hinz und Kunz, lasse also ungern Menschen an mich heran. Ich spiele gern und hin und wieder auch erfolgreich mit Sprache, schotte meine Familie so weit es geht von der Öffentlichkeit ab und mache auch immer wieder mal – so auch hier - ein Geheimnis aus meinem vollständigen Lebenslauf. Diese Geheimniskrämerei hat schon manchen dazu verleitet, Legenden über mich zu verbreiten. Aber das ist OK. Ich habe ein sehr dickes Fell und Desinformation ist ja auch ein gern genommenes Tool im politischen Betrieb.