Karl Lauterbach ist empört, weil man ihm asoziales Verhalten vorwirft!

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Von © Raimond Spekking / CC BY-SA 4.0 (via Wikimedia Commons)

(Michael van Laack) Karl Lauterbach leidet! Nicht an Corona, auch nicht unter den Restriktionen der Bundesregierung. Sondern darunter, dass man seine Verschwörungstheorien kritisiert. Wie mancher Ahnungslose erklärt, dass Verzicht auf Zucker den Krebs aushungert, so Karl Lauterbach, dass eingeschränkter Salzkonsum vor Ansteckung mit Corona schützt. Zudem betet er in diesen Tagen sehnlichst Gewaltexzesse durch die AfD herbei.

Deshalb wandte sich der sozialste Mensch mit SPD-Parteibuch gestern an die Twitter-User der großbunten Republik, nachdem die taz seine Salzverweigerung und sein befremdendes Verhalten mit Bekannten am Restaurant-Tisch angeprangert hatte.

Ist auch Lauterbach ein Verschwörungstheoretiker?

Soweit sollte man gewiss nicht gehen. Aber: Wenn jemand kein Salz essen möchte und dann 30 Jahre beim Essen stets seinem Umfeld mit Vorträgen über die Schädlichkeit von Salz für das Immunsystem hält, ist zumindest… sozial weniger kompetent, als es ein Berufspolitiker sein müsste. Zu diesem Ergebnis kam zumindest die linksradikale taz, was bei Lauterbach Empörung auslöste:

Lauterbach: AfD will Gewalt auf den Straßen

Senf hingegen gibt Lauterbach gern hinzu. Nicht nur seinen Speisen. In der Corona-Debatte versucht er verzweifelt, in die Phalanx der Meinungsführer einzubrechen. Dass er Pfeffer sehr schätzt, kann man ja auch im taz-Artikel nachlesen. Und auch den gibt er regelmäßig allen, die nicht seiner Meinung sind. Das ist wohl noch asozialer, als das Salzverhalten bei Tisch:

Angst-Abstauber wagt dieser Mensch jene zu nennen, die eben weniger Angst vor Corona haben als er. Wenn denn jemand von der Angst vieler Deutscher vor dem Virus profitiert, dann doch wohl eher Gestalten wie Karl Lauterbach, die fast täglich in den sozialen Medien Weltuntergangs-Szenarien im Stil der schwarzen Pest vor das geistige Auge seiner Zuhörer und Leser stellt.

Querdenker sind Saboteure der Zivilgesellschaft

Frage an Herrn Lauterbach: „Wer oder was ist die Zivilgesellschaft? „- Antwort: Alle Aufrechten und Anständigen!“ Wer freilich zu den Anständigen und Aufrechten und somit zu den Mitgliedern der Zivilgesellschaft im besten Deutschland aller Zeiten gehört und wer nicht, dass wollen Menschen wie Lauterbach von oben herab bestimmen. Hier wollen Leute wie er plötzlich das Salz in der Suppe sein, dass „unserer Demokratie“ erst den Geschmack verleiht. Und deshalb ist Karl Lauterbach wahrlich asozial!

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Jahrgang 1965 – Wohnsitze in Bayern und NRW - Deutscher und US-amerikanischer Staatsbürger – Zunächst Berufsausbildung zum Industriekaufmann/Wirtschaftsassistent – Danach Diplomstudiengänge (Katholische Theologie, Philosophie, Geschichte und Erziehungswissenschaften) u.a. in Bochum und Passau. – Einige Jahre Erzieher in privaten Internaten (u.a. Schloss Neubeuern und St. Ottilien) – In kirchlichen und politischen Milieus je nach Betrachtungsweise mehr oder weniger gut vernetzt – Aktuell im politischen Betrieb als „Ghost“ Reden- und Vortragsschreiber sowie Mitautor und Korrektor. Zudem strategischer und konzeptioneller Berater bei diversen Wahlkampagnen außerhalb Deutschlands. Bis zu meinem Engagement für den Blog eher öffentlichkeitscheu. Das bin ich in gewisser Weise auch heute noch. Persönliche Kontakte pflege ich am liebsten nur beruflich oder in der Familie. Aktuelle Fotos von mir oder Fotos im Zusammenhang mit dem ein oder anderen Projekt vermeide ich, so gut es geht. Ein guter Freund nannte mich einmal einen Semi-Soziopathen. Auch wenn das ein hartes Wort ist: es beschreibt keine psychische Erkrankung, wie man vermuten dürfte und trifft deshalb sehr gut! Zwar bin ich prinzipiell sehr empathisch, doch schätze ich nicht die Nähe von Hinz und Kunz, lasse also ungern Menschen an mich heran. Ich spiele gern und hin und wieder auch erfolgreich mit Sprache, schotte meine Familie so weit es geht von der Öffentlichkeit ab und mache auch immer wieder mal – so auch hier - ein Geheimnis aus meinem vollständigen Lebenslauf. Diese Geheimniskrämerei hat schon manchen dazu verleitet, Legenden über mich zu verbreiten. Aber das ist OK. Ich habe ein sehr dickes Fell und Desinformation ist ja auch ein gern genommenes Tool im politischen Betrieb.