(Michael van Laack) Zum Wachwerden am Samstag Morgen mal etwas, worüber man nur noch kichern und/oder den Kopf schütteln kann. Das Corona-Virus scheint ganz andere Symptome zu entwickeln, als die bekannten. Zumindest bei manchen Mitgliedern des Hohen Hauses.

Gut, dass er keine braune Maske getragen hat…

Quelle: https://www.zdf.de/nachrichten/politik/masken-eklat-bundestag-afd-roth-100.html#xtor=CS5-62

Das ZDF nennt es einen pflichtschuldig einen „Masken-Eklat“. Der einzige Eklat besteht allerdings aus dem 70-sekündigen Theaterstück, das die stellvertretende Bundestagspräsidetin uraufgeführt hat. Ohne ihren Eingriff wäre das Infektionsrisiko nicht nur bei den im Bild zu sehenden Akteuren geringer gewesen, sondern zweifellos auch auf den Plätzen der Abgeordnenten. Denn sowohl Lachen als auch lautstarkes empörtes Rufen verteilt deutlich größere Mengen Atemluft und Tröpfchen im Raum, als eine Maske, die tatsächlich oder möglicherweise „löcherig“ war.

Provokation der „zutiefst nationalsozialistischen“ AfD?

So werden die MSM den Vorgang zweifellos in der üblichen Überhöhung bewerten. Ob Thomas Seitz mit dem roten Tuch provozieren wollte? Möglich ist das schon! Aber das, was folgte, hat er sicher nicht geplant. Weil es nicht vorhersehbar war. Ganz Deutschland ist seit Corona ein „Irrenhaus“. Doch unter der Reichstagskuppel befindet sich die Zentrale. Das hat die stellvertretende „Anstaltsleiterin“ gestern sehr eindrucksvoll demonstriert.

Und wohl auch die These bewiesen: Die enge (Zusammen-)Arbeit mit „Irren“ führt nicht selten dazu, dass man selbst mehr als nur psychisch auffällig wird. Im Fall von Claudia Roth kann das natürlich auch schon früher erworben worden sein. Vielleicht auch ein Kindheitstrauma, weil sie immer nur die gefangene Indianer-Squaw spielen durfte und nicht den Cowboy mit Staubtuch vor dem Mund… Aber dieser Blog ist zu seriös, um über die tieferen Ursachen dieses absonderlichen Verhaltens ernsthaft spekulieren zu wollen!

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Jahrgang 1965 – Wohnsitze in Bayern und NRW - Deutscher und US-amerikanischer Staatsbürger – Zunächst Berufsausbildung zum Industriekaufmann/Wirtschaftsassistent – Danach Diplomstudiengänge (Katholische Theologie, Philosophie, Geschichte und Erziehungswissenschaften) u.a. in Bochum und Passau. – Einige Jahre Erzieher in privaten Internaten (u.a. Schloss Neubeuern und St. Ottilien) – In kirchlichen und politischen Milieus je nach Betrachtungsweise mehr oder weniger gut vernetzt – Aktuell im politischen Betrieb als „Ghost“ Reden- und Vortragsschreiber sowie Mitautor und Korrektor. Zudem strategischer und konzeptioneller Berater bei diversen Wahlkampagnen außerhalb Deutschlands. Bis zu meinem Engagement für den Blog eher öffentlichkeitscheu. Das bin ich in gewisser Weise auch heute noch. Persönliche Kontakte pflege ich am liebsten nur beruflich oder in der Familie. Aktuelle Fotos von mir oder Fotos im Zusammenhang mit dem ein oder anderen Projekt vermeide ich, so gut es geht. Ein guter Freund nannte mich einmal einen Semi-Soziopathen. Auch wenn das ein hartes Wort ist: es beschreibt keine psychische Erkrankung, wie man vermuten dürfte und trifft deshalb sehr gut! Zwar bin ich prinzipiell sehr empathisch, doch schätze ich nicht die Nähe von Hinz und Kunz, lasse also ungern Menschen an mich heran. Ich spiele gern und hin und wieder auch erfolgreich mit Sprache, schotte meine Familie so weit es geht von der Öffentlichkeit ab und mache auch immer wieder mal – so auch hier - ein Geheimnis aus meinem vollständigen Lebenslauf. Diese Geheimniskrämerei hat schon manchen dazu verleitet, Legenden über mich zu verbreiten. Aber das ist OK. Ich habe ein sehr dickes Fell und Desinformation ist ja auch ein gern genommenes Tool im politischen Betrieb.