(Michael van Laack) Jedenfalls hoffe ich, dass der islamische Terror, der aus den Lehren der fundamentalistischen Koran-Religion und den Hadithen seien Berechtigung ableitet, für die Noch-Staatssekretärin für was auch immer wirklich ein Problem darstellen. Bisher hat sie ja eher butterweich reagiert und maximal „Copy & Paste“-mäßig ihr Entsetzen über die Toten von Wien, Paris, Dresden oder Nizza zum Ausdruck gebracht.

Gestern hat Frau Chebli dann einmal mehr wieder bewiesen, dass das alles nur Worthülsen sind. Die Gefahr, die Europa durch den fundamentalistischen Islam droht, kann oder will sie nicht sehen. Dieser Tweet spricht für sich:

Heiraten Christen Minderjährige?

Oder sehen sie Frauen als Bestanteil des Haushalts wie einen Staubsauger oder einen Kühlschrank. Rufen Christen zum Dschihad auf. Vertreiben sie weltweit Muslime. Schweigen sie zum Mord an Juden oder Muslimen? Verstoßen sie ihre Kinder, wenn diese Nicht-Christen heiraten oder sich als Frau entscheiden „unzüchtige Kleidung“ und vor allem kein Kopftuch zu tragen. Arrangieren Christen Zwangsehen. Weigern sie sich, von Tellern zu essen, auf denen schon mal Schweinefleisch gelegen hat. Hassen Christen Hunde?

Ich könnte diese Frageliste noch lange fortsetzen aber belasse es bei diesen: Sprengen Christen – um die eigenen Religion groß zu machen bzw. Ungläubige zu bestrafen, Unschuldige in die Luft. Erschießen oder köpfen sie sie? Hängen Christen Homosexuelle auf, steinigen Frauen und schlagen Dieben die Hand ab?

Charakterlich ungeeignet für öffentliches Amt

Frau Chebli, wenn man nur redet und schreibt, damit die Luft scheppert oder einzig aus der Motivation heraus, von den Gräueltaten der eigenen Community abzulenken und gleichzeitig in Deutschland eine Christenverfolgung light anzuregen, ist man nicht nur für sein Amt ungeeignet sondern grundsätzlich charakterlich äußert fragwürdig.

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Jahrgang 1965 – Wohnsitze in Bayern und NRW - Deutscher und US-amerikanischer Staatsbürger – Zunächst Berufsausbildung zum Industriekaufmann/Wirtschaftsassistent – Danach Diplomstudiengänge (Katholische Theologie, Philosophie, Geschichte und Erziehungswissenschaften) u.a. in Bochum und Passau. – Einige Jahre Erzieher in privaten Internaten (u.a. Schloss Neubeuern und St. Ottilien) – In kirchlichen und politischen Milieus je nach Betrachtungsweise mehr oder weniger gut vernetzt – Aktuell im politischen Betrieb als „Ghost“ Reden- und Vortragsschreiber sowie Mitautor und Korrektor. Zudem strategischer und konzeptioneller Berater bei diversen Wahlkampagnen außerhalb Deutschlands. Bis zu meinem Engagement für den Blog eher öffentlichkeitscheu. Das bin ich in gewisser Weise auch heute noch. Persönliche Kontakte pflege ich am liebsten nur beruflich oder in der Familie. Aktuelle Fotos von mir oder Fotos im Zusammenhang mit dem ein oder anderen Projekt vermeide ich, so gut es geht. Ein guter Freund nannte mich einmal einen Semi-Soziopathen. Auch wenn das ein hartes Wort ist: es beschreibt keine psychische Erkrankung, wie man vermuten dürfte und trifft deshalb sehr gut! Zwar bin ich prinzipiell sehr empathisch, doch schätze ich nicht die Nähe von Hinz und Kunz, lasse also ungern Menschen an mich heran. Ich spiele gern und hin und wieder auch erfolgreich mit Sprache, schotte meine Familie so weit es geht von der Öffentlichkeit ab und mache auch immer wieder mal – so auch hier - ein Geheimnis aus meinem vollständigen Lebenslauf. Diese Geheimniskrämerei hat schon manchen dazu verleitet, Legenden über mich zu verbreiten. Aber das ist OK. Ich habe ein sehr dickes Fell und Desinformation ist ja auch ein gern genommenes Tool im politischen Betrieb.