(Michael van Laack) Kaum ist die Tinte der Unterschrift von Bundesreichs-Präsident Frank-Walter Hindenburg getrocknet, tragen die ersten ranghohen Politiker der GroKo und von diesen abhängige Institutionssprecher diverse Begehrlichkeiten vor.

Feuerwerk verbieten – Corona-Tribut an die Grünen

Unisono mit der Polizei-Gewerkschaft forderte Innenminister Herbert Reul (CDU) „Am Halloween-Wochenende war es in unseren Party-Hochburgen ganz ruhig. Ich wünsche mir, dass das auch Silvester wieder so sein wird.“ Zwar müsste das eigentlich jede Kommune für sich entscheiden. Aber wenn die Kanzlerin und der Bundespräsident Machtworte sprächen, ließen sich die Bedenken sicherlich so schnell wegfegen wie eine Rakete in den Himmel schießen.

Gestern hatten bereits die Grünen gefordert, dem Vorbild der Niederlande zu folgen und neben Partys auch allgemein das Feuerwerk zu verbieten. Denn wo Buntes in den Himmel aufsteige, bestünde immer die Gefahr der Zusammenrottung von Bürgern. Im grellen Licht der Raketen könnte sich das Virus dann besonders gut vermehren.

Polizeigewerkschaft: Partys grundsätzlich ermächtigungsfeindlich

Der Bundesvorsitzende Rainer Wendt erläuterte, dass – außer den vorbildlichen Muslimen selbstverständlich – Abermillionen Deutsche an Silvester überdurchschnittlich viel Alkohol konsumieren würden. Während des Silvesterfeuerwerks würde man sich dann hemmungslos umarmen und küssen. Das müsse zumindest in diesem Jahr verhindert werden.

Deutsche Umwelthilfe: Feuerwerksverkauf verbieten!

Die selbstverständlich von jeglichem politischen Einfluss freie Organisation sieht schonweit vor Silvester Bedrohungen. Es gibt ja auch Leute, die zum 18tenn oder 10oten Geburtstag bzw. zur Hochzeit ein kleines Feuerwerk veranstalten. Zusammenrottungen in der oben beschriebenen Form könnten also auch jetzt schon stattfinden. Deshalb müsse sofort der Feuerwerksverkauf eingestellt werden.

Für das Klima wäre es sogar besser, wenn man ein mindestens 1000jähriges Feuerwerksverbot erlassen würde. Denn wir wüssten ja alle: Corona oder zumindest andere die Lunge betreffende Viren werden uns nie verlassen. Zudem würde Feinstaubbelastung  einen schweren Verlauf fördern. Menschen, die bis dahin ohne Symptome gewesen seien, würden – sich in der Nähe eines Feuerwerks aufhaltend – rasch in einen schweren verlauf kippen.

Deutsche Feuerwerkshersteller sofort insolvent!

Dieser Einwand interessiert selbstverständlich die Adlaten der gestern Ermächtigten nicht sonderlich. Sollen die sich doch andere Arbeistplätze suchen. Selbst schuld, wer in einem klimafeindlichen oder sonst wie gesundheitsschädlichen Betrieb sein Brot verdient. Zudem hätte das ganze vermutlich aus Sicht aller Islamophilen einen weiteren großen Vorteil: Die Clans könnten einen Schwarzmarkt für Feuerwerk aufbauen. Der würde gewiss florieren und neue Erfolgsgeschichten schreiben, die sich dann bei Dunja Hayali auf der MoMa-Couch räkelnd als Vorbilder für gelungene Integration verkaufen ließen! Läuft!

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Jahrgang 1965 – Wohnsitze in Bayern und NRW - Deutscher und US-amerikanischer Staatsbürger – Zunächst Berufsausbildung zum Industriekaufmann/Wirtschaftsassistent – Danach Diplomstudiengänge (Katholische Theologie, Philosophie, Geschichte und Erziehungswissenschaften) u.a. in Bochum und Passau. – Einige Jahre Erzieher in privaten Internaten (u.a. Schloss Neubeuern und St. Ottilien) – In kirchlichen und politischen Milieus je nach Betrachtungsweise mehr oder weniger gut vernetzt – Aktuell im politischen Betrieb als „Ghost“ Reden- und Vortragsschreiber sowie Mitautor und Korrektor. Zudem strategischer und konzeptioneller Berater bei diversen Wahlkampagnen außerhalb Deutschlands. Bis zu meinem Engagement für den Blog eher öffentlichkeitscheu. Das bin ich in gewisser Weise auch heute noch. Persönliche Kontakte pflege ich am liebsten nur beruflich oder in der Familie. Aktuelle Fotos von mir oder Fotos im Zusammenhang mit dem ein oder anderen Projekt vermeide ich, so gut es geht. Ein guter Freund nannte mich einmal einen Semi-Soziopathen. Auch wenn das ein hartes Wort ist: es beschreibt keine psychische Erkrankung, wie man vermuten dürfte und trifft deshalb sehr gut! Zwar bin ich prinzipiell sehr empathisch, doch schätze ich nicht die Nähe von Hinz und Kunz, lasse also ungern Menschen an mich heran. Ich spiele gern und hin und wieder auch erfolgreich mit Sprache, schotte meine Familie so weit es geht von der Öffentlichkeit ab und mache auch immer wieder mal – so auch hier - ein Geheimnis aus meinem vollständigen Lebenslauf. Diese Geheimniskrämerei hat schon manchen dazu verleitet, Legenden über mich zu verbreiten. Aber das ist OK. Ich habe ein sehr dickes Fell und Desinformation ist ja auch ein gern genommenes Tool im politischen Betrieb.